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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 1990)
  • Erscheinungsdatum: 8. Mai 1989
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • ASIN: B000008H1Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.726 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Crossfire
2. Flyingdale Flyer
3. Working John - Working Joe
4. Black Sunday
5. Protect And Survive
6. Batteries Not Included
7. Uniform
8. 4.W.D. (Low Ratio)
9. The Pine Marten's Jig
10. And Further On

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

EMI 321301 FC; EMI ITALIANA - Italia;

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Eigentlich hatte Jethro-Tull-Kopf Ian Anderson vorgehabt, A ('80) als Soloalbum zu veröffentlichen, nicht zuletzt auf Drängen der Plattenfirma erklärte er sich aber schlussendlich dazu bereit, die Scheibe unter dem deutlich gewinnträchtigeren Namen seiner Band herauszubringen.

Warum Anderson Probleme damit hatte, die Songs unter bewährter Flagge segeln zu lassen, erkennt man schon nach dem ersten Hördurchlauf: Statt lupenreinem Folkprog mit vielen archaischen Sounds wagt sich Anderson diesmal auch an elektronische Klänge heran, die seinen Kompositionen ein deutlich anderes Flair verleihen. Schlecht klingen Nummern wie "Fylingdale Flyer" oder "Crossfire" keineswegs, die mächtige Tull-Magie will sich allerdings nicht so recht entfalten. Lediglich Andersons Timbre und Martin Barres unverkennbare Gitarrenlicks machen A zu einem echten Tull-Album. Wer an Tull-Alben aus den späten 70ern oder frühen 80ern interessiert ist, sollte sich besser an Stormwatch ('79) oder Broadsword And The Beast ('82) halten. --Michael Rensen


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 31. Juli 2003
Format: Audio CD
Nur drei Sterne für dieses Album ?
Es ist Eingeweihten relativ bekannt, dass STORMWATCH das letzte folk-orientierte Tull-Album ist und Ian Anderson dann modernere und elektronischere Gefilde aufsuchte, um auf der Höhe der Zeit zu sein, da sich Anfang der 80er langsam der Elektro-Pop breit machte. Deshalb war "A" anfangs auch nicht als Tull-Album konzipiert. Dennoch finde ich es gut, dass der Schuster es auch mal wagt, nicht bei seinen Rappen zu bleiben um Neues auszuprobieren. Ich finde, die Rechnung geht voll auf. Es klingt irgendwie dennoch stark nach Tull, nicht zuletzt aufgrund der sperrigen Songstrukturen und der doch sehr klassisch inspirierten Melodien. Die Flöte kommt auch nicht zu kurz und Ians Stimme klingt hier noch etwas besser als zwei Jahre später bei dem etwas kommerzielleren, aber wieder etwas folkloristischeren BROADSWORD. Da die Songs auf "A" aber einen Tick komplexer und düsterer klingen, als zwei Jahre später, verstehe ich nicht, warum viele sogenannte Fans dieses Album völlig verkennen. Insbesondere das sehr düstere und dramatische BLACK SUNDAY und PROTECT AND SURVIVE müssten doch jeden Tull-Fan gnädig stimmen, denn diese Songs sind mehr als genial. Dass letzteres auf dem aktuellen Live-Album LIVING WITH THE PAST so dermassen verstümmelt wurde und Anderson den Text ausließ, finde ich mehr als schade. Weitere Songhighlights sind CROSSFIRE und das doch sehr "tullige" FLYINGDALE FLYER, welche ohne Weiteres auch auf SONGS FROM THE WOOD gepasst hätte. Der einzige nachvollziebare Kritikpunkt, den viele äusserten, ist, dass Anderson auf die Akustikgitarre beinahe vollkommen verzichtet.
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