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A Hundred Days Off
 
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A Hundred Days Off

Underworld Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal)
  • ASIN: B000069CK6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.311 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Mo Move
2. Two Months Off
3. Twist
4. Sola Sistim
5. Little Speaker
6. Trim
7. Ess Gee
8. Dinosaur Adventure 3D
9. Ballet Lane
10. Luetin

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Underworld haben in vieler Hinsicht Pionierarbeit für die Technoszene geleistet. Seit Anfang der 90er-Jahre ihr epochales Debütalbum Dubnobasswithmyheadman erschien, sind sie so fest etabliert, dass sie mit dem neuen A Hundred Days Off nun eigentlich nichts mehr beweisen müssen. Ihnen ist eine Bereicherung des Dance-Sektors zu verdanken, und sie haben das Genre fast im Alleingang aus düsteren Clubs in die Live-Arena geholt. Sie verbanden Gitarren mit Techno und hatten mit "Born Slippy Nuxx" nebenbei sogar einen Mainstream-Hit.

Nach drei Jahren ohne Veröffentlichung, in denen DJ Darren Emerson, ein langjähriges Mitglied, sich von Underworld trennte, sind die restlichen Mitglieder Karl Hyde und Rick Smith wieder da und klingen gut gelaunt wie nie zuvor. Auf ihrem lange erwarteten Album A Hundred Days Off ist nichts mehr von der bedrohlichen, technisch kalten Atmosphäre zu spüren, die auf dem Vorgängerwerk Beaucoup Fish dominierte. Stattdessen herrscht eine Art unbeschwerte Karnevalsstimmung vor, geprägt von wilder Live-Percussion und wellenartig wiederkehrenden Keyboard-Loops.

Los geht es allerdings verträumt-psychedelisch: Auf dem faszinierenden "Mo Move" singt Hyde wie beiläufig: "I dream that I'm chemical"; Percussion bildet einen fließenden Hintergrund; der Beat wird intensiver und ebbt wieder ab. Die surrealen Texte setzen sich auf der ersten Single fort, dem temperamentvollen, neun Minuten langen "Two Months Off" -- diesmal wiederholt Hyde die Zeile: "You bring light in"; musikalisch ist der Track aber mit seinen hypnotischen, vielschichtigen Rhythmen und Effekten wie geschaffen für die Tanzfläche.

Es gibt auch ruhigere Momente wie das locker-funkige "Solar System" und das lethargische "Trim", dessen Folkblues-Flair etwas an Mobys Play erinnert. A Hundred Days Off trägt zwar von Anfang bis Ende unverkennbar die Handschrift von Underworld, ist aber eindeutig deren heiterstes Werk bisher und strahlt durchweg positive Stimmung aus. --Christopher Barrett

kulturnews.de

Mit "Born slippy" waren Underworld endgültig bigger than life. Jeder hörte den Song, doch kaum jemand fand gut, was Karl Hyde und Rick Smith machten. Warum eigentlich? War doch interessant, harten Techno mit klaren Songstrukturen zu mischen. Vielleicht waren Underworld immer zu gut. Vielleicht ist auch die vierte CD "A hundred Days off" zu gut, die sanften Beats auf "Ballet Lane", die verlorenen Gitarren auf "Ess Gee", die wahnwitzigen Vocals auf "Dinosaur Adventure 3D". Manchmal meint man, dass sich in den sechs Jahren seit "Second toughest of the Infants" doch etwas entwickelt haben müsste. Manchmal meint man, dass es einige Technorock-Bands gibt, die besser sind als Underworld. Und manchmal meint man, dass "A Hundred Days off" eine sehr, sehr gute CD ist. (fis)

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Spätestens seit ihr Hit „Born Slippy" im Soundtrack von Trainspotting auftauchte, sind Underworld auch dem deutschen Pophörer ein Begriff. Zurecht, wie das elektrisierende Live-Album „Everything, everthing" bewies.
Underworld sind im Irrgarten der elektronischen Subgenres schwer zu verorten. Natürlich könnte man das Ganze als Party-Techno abstempeln. Man kann aber auch von einer tanzbaren Variante dessen sprechen, was Projekte wie The Orb oder Future Sound of London vor zehn Jahren begonnen hatten.
Die ersten fünf und die drei letzten Tracks auf „A hundred days off" bringen glücklicherweise genau das, womit Underworld auf ihrem letzten Album aufgehört hatten. Hypnotische, aber nicht zu einfach gestrickte Beats, die als Grundlage für die melancholische Stimme von Karl Hyde dienen. Einzig „Dinosaur Adventure 3 D" klingt altbacken und kommt mit zu vielen Klischees daher. Die CD birgt mit dem Song (!) „Trim" jedoch auch noch eine wirkliche Überraschung. Dieses leichte, entspannte Lied könnte auch auf der neuen Beck CD Platz finden, die Komposition könnte von J.J. Cale sein.
Wer elektronische Musik völlig ablehnt, wird natürlich auch Underworld nicht mögen. Für alle anderen ist „A hundred days off" eine wunderschöne Platte zum Chillen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum "Beaucoup Fish" (1999) und dem Livealbum "Everything, Everything" (2000) legen die Technopioniere Underworld nun zum Duo gschrumpft ihr fünftes Album vor. Nach dem Ausstieg des zehn Jahre jüngeren DJs Darren Emerson vor zwei Jahren stellt sich natürlich die Frage, wie sich das auf die Musik ausgewirkt hat. Nicht zum Schlechtesten, muss man sagen.

Die beiden Frühvierziger Rick Smith (Electronics) und Karl Hyde (Gesang, Gitarre) haben ihr neuestes Werk deutlich zurückhaltender produziert. Technohämmer wie "Dark Hard", "Moaner", "Kittens" und die "Trainspotting"-Hymne "Born Slippy" fehlen hier leider gänzlich. Dafür zeigen die beiden Engländer mehr Details, Nuancen und feine Untertöne unter ihren bewährten, tranceartigen Klangteppichen und Big-Beat-Grooves. Auch der Gesang ist weiterentwickelt, und Karl Hyde hat die Magie der Vokalharmonien für sich entdeckt. Und sein Gitarrenspiel wird nicht nur als Klangeffekt angedeutet, sondern bekommt mehr Raum eingeräumt. Die erste Singleauskopplung "Two Months Off" ist ein gutes Beispiel dafür.

Insgesamt haben Underworld mit dem Ausstieg von Darren Emerson zwar an musikalischen Schauwerten verloren (obwohl sie live immer noch wahre Klangorgien zelebrieren), dafür aber die Tiefen und Feinheiten der elektronischen Musik (wieder-)entdeckt. Und in manchen Momenten sind sie gar nicht mal allzu weit entfernt von ihren schöngeistigen Synthiepop-Vergangenheit als "Freur" (remember "Doot Doot"?), was ja nicht das Schlechteste ist.

Underworld bleiben auch mit ihrem ersten Alterwerk "Two Months Off" eine spannende Band, die den Begriff "Techno" auch außerhalb der Neunziger noch mit viel Innovation und Eigenständigkeit verbinden lässt. Hut ab dafür!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Underworld mal anders 17. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich hatte ja schon das Schlimmste befürchtet, als Underworld plötzlich zum Duo schrumpften, doch nachdem ich mir "A Hundred Days Off" angehört habe, kann ich nur sagen: Keine Panik! Alles wird, bzw. ist, gut! :-)

"A Hundred Days Off" bietet alles, was der Underworld-Fan von einem gepflegten Album der Jungs erwartet: Treibende Beats, die einen selbst am Schreibtisch in scheinbar nervöse Zuckungen verfallen lassen, die klassischen Underworld-Vocals und 62 Minuten erstklassige elektronische Musik, die nicht eine Sekunde lang langweilig ist und gänzlich darauf verzichtet, auf irgendwelchen Pseudo-Trends mitzureiten, sondern von Anfang bis Ende ganz Underworld ist!

Der entscheidende Unterschied zu den Vorgängeralben ist der, daß dieses Album hier entschieden relaxter ist als zum Beispiel "Beaucoup Fish" es war. Diese Scheibe hier ist damit stellenweise sogar mehr was für's entspannte Homelistening, denn für das Abfeiern auf dem Dancefloor.

Fazit: Ein rundum gelungenes Album, auf das es sich zu Warten gelohnt hat!

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i n k o n s i s t e n z
uhh ohh, seit underworld geschrumpft sind, muss mensch ja ehrlicherweise feststellen, hat insgesamt die qualität ihrer musik gelitten, dabei zeigt das verbliebene duo auf 'a... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2004 von W. in der Wiesche
Intelligente elektronische Musik
Mit "Born Slippy" aus dem Soundtrack "Trainspotting" gelang den Briten 1996 der Durchbruch. Diesen Erfolg haben sie zwar nie wieder-holen können, doch für so richtig weg... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2003 von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de
Underworld rocken auf einmal fröhlich
Also irgendwie ist ja alles beim alten : Tolle Dancefloor-Feger gepaart mit ambi-esken Tönen, tolle Klangteppiche gepaart mit feinen Loopz...aber. Tja, aber !!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2002 von "taturu"
A Hundred Days in Repetition
Ernsthaft: Diese CD habe ich letzte Woche gekauft. Seit dem liegt sie nahezu ununterbrochen im Schacht. Das Zitat ist wirklich authentisch: "You bring light in. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2002 von Carsten Martin
solide und immer noch unnachahmlich
sie sind zurück und mindestens so gut wie immer zuvor.. volle bandbreite von relaxter erhabenheit bis ekstatischer floorverwüstung in ihrer unnachahmlichen art, all... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2002 von W. Röttger
Das was ich von Underworld schon immer suchte
Ich hatte bei Underworld immer das Problem, das die Platten von denen nicht so recht für zu Hause waren und einfach immer viel zu ernst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2002 von Sven Paßmann
Die etwas andere Unterweltmusik
Die inzwischen zum Duo geschrumpfte Londoner Gruppe Underworld ist ein echter Grenzgänger: Ihre Musik ist weder lupenreine Popmusik noch echter Techno- oder Dance, ist weder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2002 von Peter-Thilo Hasler
Nix Neues...
Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber offensichtlich war Darren Emmerson das Underworld-Mitglied, daß die Musik Stadiontauglich machte. Lesen Sie weiter...
Am 30. September 2002 veröffentlicht
Konzeptplatte ohne Konzept? Weit gefehlt !!!
Underweorld machen hier das, was sich wohl die meisten der hiesigen Dance-Sound-Produzenten allenthalben wünschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2002 von "macmaxxx"
Ein hervorragendes Werk
Auch nach dem Ausstieg des DJs Darren Emerson gelang der Gruppe Underworld, die noch aus dem Duo Karl Hyde und Rick Smith besteht ein glattes Meisterwerk! Lesen Sie weiter...
Am 18. September 2002 veröffentlicht
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