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A Hole in My Heart (MediaBook)

27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Thorsten Flinck, Bjorn Almroth, Sanna Brading, Goran Marjanovic
  • Künstler: Gunnar Carlsson, Hans Møller, Malin Fornander, Lars Jönsson, Michal Leszczylowski, Tomas Eskilsson, Jesper Kurlandsky, Lukas Moodysson, Peter Aalbæk Jensen, Karl Strandlind
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Schwedisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005G16ZKC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.317 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

A Hole in my Heart ist brutal, niederschmetternd und schonungslos offen. Die explizite Drastik, mit der Lukas Moodysson, Regisseur von Kinoerfolgen wie Raus aus Åmål und Zusammen!, die Geschichte dieser Menschen erzählt, schockiert mit nie gesehenen Bildern der Verzweiflung und sorgte bei Veröffentlichung für hand feste Skandale. Dennoch ist A Hole in my Heart, fernab jeder Provokation, zuallererst ein Film über die Liebe und die ewige Suche danach. Rickard ist ein Loser. Durch und durch. Seine Frau ist tot, sein Sohn Eric hasst ihn. Tagsüber hängt er mit Kumpel Geko, einem ebenso großen Versager, in der Wohnung ab: Meistens wird gezockt, Blödsinn geredet oder man dreht Amateurpornos mit Tess.

Tess ist 21 und träumt – seit sie zwölf ist – davon, Sexfilme zu drehen. Zu diesem Zweck hat sie sich eigens die Vagina verkleinern lassen. Eric sitzt im abgedunkelten Zimmer und hört Noise-Musik, sinniert über die Welt oder widmet sich seiner Würmer-Zucht. Als die beiden Männer Tess mit Motorradhelm, Skimaske und Baseballschläger zu immer härteren Pornos treiben, verlässt das völlig verängstigte Mädchen fluchtartig die Wohnung. Doch schon am nächsten Tag kehrt sie mit jeder Menge zu essen und zu trinken zurück, denn die Welt da draußen ist einfach zu langweilig. Auch Eric kann Tess nicht dazu bewegen, zu gehen...

Bladerunner
Bladerunner
Bladerunner
Pressestimmen:
„ ... mit Abstand ein Gewinner auf ganzer Linie.“ dasmanifest.com

VideoMarkt

Loser Rickard verdient sein Junkfood mit Homemade-Pornos, die er daheim im schwedischen Hochhaus-Appartment mit seinem Kumpel Geko und der 21jährigen Überzeugungstäterin Tess kurbelt. Nebenan hockt Rickards volljähriger Sohn Eric in seinem abgedunkelten Zimmer, hört Black Metal und träumt davon, seinem Erzeuger in den Schädel zu schießen und mit Tess in den Sonnenuntergang zu reiten. Nach einer simulierten Vergewaltigung scheint Tess die Nase voll zu haben, doch tatsächlich geht sie nur einkaufen.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von laserhawk79 am 20. April 2007
Format: DVD
Mit seinem Film A Hole in My Heart schafft es der Regisseur einen Blich hinter die oft nur vordergründig heile Welt der Großstadttüren zu geben.
Dabei nutzt der Film die klassischen Elemente des Experimentalfilm: schnelle Schnitte, Montagetechnik, Toneinschübe, Chronologiedurchbrechung und Wechsel zwischen Traum und Realität.
Dabei wird versucht die Entmenschlichung und Kommerzialisierung von menschlicher Nähe und Sexualität von zerütteten Schicksalen zu beleuchten, die ihren Platz in der "etablierten" Gesellschaft schon längst verloren haben.

Wer sich für die Reihe KONTROVERS nur wegen Filmen wie KenPark oder Menschenfeind entschieden hat, weil er die extensive Gewaltdarstellung reizvoll findet, sollte von diesem Film die Finger lassen. Wer allerdings auf experimentelle FilmKUNST steht, sollte für diesen Preis zuschlagen.
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28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 10. Oktober 2006
Format: DVD
Richard und sein Sohn Eric wohnen in einem anonymen Wohnhaus. Eric ist an einer Hand behindert. Seine Mutter lebt nicht mehr. Er hausst fast ausschließlich in seinem abgedunkelten Zimmer und hört sich Geräuche an, die schwerlich als Musik zu bezeichnen sind. Zur Schule geht er nicht und einen Beruf scheint er auch nicht zu haben.

Ähnliches gilt für seinen Vater, der den ganzen Tag mit seinem Freund Geko herumhängt und bei Videospielen mit diesem seine Erziehungsprobleme mit Eric diskutiert. Richard und Geko erhalten regelmäßig Besuch von der jungen Frau Tessa. Mit ihr drehen sie Pornofilme, die mit der Zeit immer verrücktere Formen annehmen. Als die drei ein Gewaltvideo drehen eskaliert die Situation. Tessa bekommt Angst und bittet um Abbruch, aber die beiden machen weiter. Eric greift ein und sorgt dafür, das Tessa die Wohnung verlassen kann.

Ohne Reue nach diesem Vorfall geht das Leben der vier weiter. Tessa taucht wieder auf, hat Pizza mitgebracht und alles scheint wieder eingerenkt. Richard hat Tessa versprochen ihre Videos einem amerikanischen Regisseur zu schicken. Als sie nachgefragt gibt er zu es nicht getan zu haben. Die Enttäuschung ist nicht allzu groß, irgendwie wollte sie nur an etwas glauben.

Der Film zeigt Trostlosigkeit. Satt an allem, einschließlich des Lebens, vegetieren die Menschen in einem Hochhaus dahin. Ohne Ziel, ohne Plan tun diese nichtige, hässliche Dinge um Langeweile und Einsamkeit, ihre letzten Dämonen, zu verjagen. Eric’s Gedanken erreichen hin und wieder philosophischen Anspruch. Aber auch er verlässt dieses fast Nichtdasein nicht.

Zwischendurch schockt der Film mit kurzen chirurgischen Sequenzen, der Verstümmelung von Barbie- und Sexpuppen. Alles am Rande des guten Geschmacks und Erlaubten.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Schrader am 30. September 2007
Format: DVD
Schwerer Film und das in allen belangen.getanrnt als Experimental Drama serviert uns dieser Schwedische Underground Film schwere Kost aber mit welchem Sinn?

Okay , die Aussage nach der Suche nach Liebe habe ich schon verstanden doch irgendwie habe ich lange keinen solchen berechenbaren und plakativen Film gesehen der vordergründig mit Schocksequenzen von sich reden macht.
Die Geschichte dreier junger Menschen wovon einer ein Frauenhasser ist, der andere total extrovertiert und das Mädchen nur auf der Suche nach Liebe und Aufmerksamkeit ist kommt als Art Pseudo Doku daher , fährt einige sehr drastische Gewalt Porno Szenen auf die wirklich wie ein Kloß im Halse stecken bleiben und ansonsten bleibt absolute Ratlosigkeit zurück.

Ich bin gewillt den Film irgendwie als Schund zu bezeichnen , aber einerseits ist er das auch aber einerseits auch nicht - wie ich bereits sagte: ein sehr schwieriger Film in allen Bereichen!

Die DVD ist gut umgesetzt:Das Bild ist recht schlecht was aber auch an dem grobkörnigen Filmausgangsmaterial liegt.Der Ton liegt im soliden Bereich und wird dem Film gerecht der viel mit Dialogen arbeitet.
Die Extras sind zwar nicht sehr reichhaltig aber die Featurette zu dem Film ganz informativ.

Film:**
Bild:**
Ton:***
Extras:***
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profun TOP 500 REZENSENT am 14. Januar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dies ist ein Film, den man wirklich nicht anschauen muss, es entgeht einem dabei nichts.

Ort des Geschehens ist ein Art Asi-Wohnung mit zwei etwas niveaulosen Typen, die einen Porno mit einer jungen Frau drehen wollen. Der Sohn von Rickard, dem Besitzer der Wohnung, ist ein verstörter und auf seine Art ebenfalls gestörter Junge, der sich mit Black Metal Music volldröhnt und in seinen Fantasien schwelgt: seine Hasspläne gegen den Vater und seine Sehnsucht hin zu Tess, der Pornodarstellerin.

Viel an Inhalt hat der Film nicht zu bieten, doch eine Menge Ekligkeiten, Entweidungen, Erbrochenes, Gewalt, perverses Gerede etc.

Der Sex ist simuliert und wird von männlicher Seite her "unerregt" durchgeführt, doch wenigstens haben die Darsteller keine Scheu vor Nacktheit, was ja in den letzten Jahren zum größten Tabu in den meisten Filmen (französiche ausgenommen) geworden ist. Somit ist wenigstens ein ganz klein wenig Authentizität mit im Spiel.

Also, wie bereits erwähnt, entgeht einem nichts, wenn man den Film nicht gesehen hat. Gut - er ist nicht langweilig, aber etwas sinnlos.
Ich bewerte einen Film jedoch nicht ausschließlich nach dem Inhalt, sondern auch nach dem Wagnis und dem Mut, den die Filmemacher an den Tag legen, und heben die sich deutlich von dem gewohnten Mainstream ab, so fällt die Wertung, trotz recht bescheidenem Inhalt, auch mal besser aus.
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