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A Death-Grip on Yesterday
 
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A Death-Grip on Yesterday

Atreyu Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (31. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Victory Records (Soulfood)
  • ASIN: B000EDWL4G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.338 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Creature
2. Shamefuö
3. Our sick story
4. The theft
5. We stand up
6. Ex's and oh's
7. Your private war
8. My fork in the road
9. Untitled finale

Produktbeschreibungen

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Nach ihrem vor allem in den USA extrem erfolgreichen Durchstarter-Album The Curse (über 300 000 verkaufte Einheiten!) legen Atreyu nach. Und wie! A Death-Grip On Yesterday klingt nach ganz großem Selbstvertrauen, und das kann die Band auch haben. Sicherlich: Der Mix aus wenig Metal, mehr Metalcore und ganz viel Emo liegt hundertprozentig im Trend, aber daraus sollte man der US-Combo wirklich keinen Strick drehen. Zu gut flutschen die Kompositionen aus den Boxen, der Sound knallt perfekt, und sämtliche Hooklines nisten sich schon nach kurzer Zeit im Hirn des Hörers ein. Schön zu sehen, dass Atreyu dabei nicht nur ein Konzept verfolgen: Die Sinn machende Mischung aus ruhigen Stücken, Singalong-Midtempo-Stoff und schnelleren Abrissbirnen hält das Album von vorne bis hinten spannend und zeigt, dass es kein Zufall ist, dass gerade Atreyu die Band sein dürften, die sich in Kürze zumindest in ihrem Heimatland ´ne Goldene Schallplatte übers Proberaum-Klo hängen kann. Emo? In dieser Form gerne!

-- Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
gut und kurz 21. April 2006
Format:Audio CD
A Death-Grip on Yesterday stetzt den Weg von the curse fort. Atreyu sind definitiv weit aus weniger hart als zu ihrer Anfangszeit. Was in anbetracht der leider nur 9 neuen Songs nicht all zu schwer ins gewicht fällt. Das Album mag wohl an der einen oder anderen Stelle etwas popig wirken, aber das nimmt man für die hervorragenden Melodien, mehr dynamik und guten Refrains gerne in kauf.

4 Sterne vergebe ich nur weil mich die Laufzeit von ungefähr 30 Minuten doch etwas kurz fand.

Aber jeder Fan dieser Band darf bedenkenlos zugreifen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von .vendetta
Format:Audio CD
... zumindest lässt sich diese Tendenz gut erkennen. Viele Bands produzieren immer massentauglichere Alben (Alexisonfire, Thrice...) und es kommt scheinbar an.

Eigentlich hatte ich aber gehofft, dass das bei einer meiner Lieblingsbands Atreyu nicht der Fall sein würde - nun, sie haben mich sowohl positiv als auch negativ überrascht.

Negativ an dieser Platte sei zu bemerken, dass sie kurz ist. 9 Songs in knapp einer halben Stunde ist einfach zu wenig. Und sie ist poppig, Alex Varkatzas darf zwar immernoch Grunzen als gäb's kein Morgen, aber nicht mehr so häufig. "The Theft" kommt sogar fast ganz ohne sein mächtiges Organ aus. Schade, echt jetzt, Junge.

Dafür sei allerdings positiv zu bemerken, dass es musikalisch zwar wesentlich poppiger zugeht als auf "The Curse" oder gar "Suicide Notes...", man jedoch auch richtig schöne hardcorelastige Knüppelpassagen um die Ohren gepfeffert kriegt, die sich einem im Gedächtnis festsetzen. Wer allerdings hofft, die Doppelfußmaschine würde hier "wie früher" eingesetzt werden, hat sich leider geschnitten. "Our Sick Story" geht noch am ehesten in die Richtung Metalcore, einige Soli erinnern an Größen des Metal der 80er Jahre, aber das war's auch in Sachen Metal. Ob das nun gut ist oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden.

Alles in allem kann man sich die CD ruhigen Herzens kaufen, ist ein sehr solides, aber leider auch poppiges Melodic Hardcore/Emometalalbum (oder wie auch immer man das nennt). Ein Pflichtkauf ist sie allerdings mit Sicherheit nicht - außer man ist nur einer von vielen Seitenbescheitelten Piercingträgern dort draußen. ;-)

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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J-Worg
Format:Audio CD
Atreyu wissen immer wieder zu überraschen, klang doch ihr erstes Album "Butterflies & Suicide Notes" recht rau und hart, so ging es bei "The Curse" deutlich poppiger und teilweise auch dunkler zu. Nun legen sie mit "A Death-Grip On Yesterday", zwei Jahre nach "The Curse" ihr drittes Album vor. Ja, und was soll man sagen? Es ist eine Mischung aus Pop, Emo und Hardcore. Hört man sich die erste Single "Ex's And Oh's" an, vermutet man ein reines Pop-Rock-Album, bei dem jeder Song eine Melodie hat. "Ex's And Oh's", ist durchaus auch in Deutschland ein charttauglicher Song, und er würde dort auch bestimmt einiges reißen. Der Song ist fast komplett clean gesungen, nur wenig Gebrülle, er hat wohl die poppigste Melodie die Atreyu je gemacht haben, und das macht ihn so einzigartig. "Shameful" ändert die Meinung zum Pop-Album auch nicht, der Song ist zwar anfangs nicht so zugänglich wie die erste Single, aber das kommt nach 3 oder 4mal hören dann auch durch. Der Refrain ist klasse und bleibt fast so gut ihm Ohr wie "Ex's And Oh's". Anfangs kannte ich nur diese beiden Songs, und hatte schon im Hinterkopf eine Vermutung:
Atreyu werden aufgrund des steigenden Erfolgs immer poppiger, melodiöser und kommerzieller!
Aber als ich dann noch einige andere Songs kennen lernte, wurde ich eines besseren belehrt. "Creature" beginnt ganz locker mit lässigem Geschrei, das steigert sich, bis der Refrain kommt. "My Fork In The Road" beginnt mit schönen Gitarrenklängen, hat saugute Riffs aber als Pop kann man den Song nie und nimmer bezeichnen, wahrscheinlich ist es der unzugänglichste auf dem Album, er ist aber auch nicht mein Liebling. "The Theft" ist ein schöner, eher balladesker, Song, kennt man von Atreyu bisher nicht, gerade deshalb so geil. Auch wieder eher ein Pop-Song, komplett clean gesungen, sehr schöner Refrain. Nun nochmal kurz zu "Untitled Finale", beginnt eher langsam mit schönen cleanem Gesang, wird in der Strophe aber recht schnell und heftig.

Man kann sagen, das "A Death-Grip On Yesterday", Atreyu's poppigstes und vielleicht auch bestes Album bisher ist. Die üblichen Songstrukturen "Strophe-schreien-Refrain-singen" wurden mal nebenhin gelegt, und jetzt gibt's auch mal komplett clean gesungene Songs. Mit nur 9 Songs ist das Album ein bisschen klein ausgefallen, wobei mich stört, das der "Underworld" Titeltrack "Her Portrait In Black" nicht mit drauf ist, zudem es ja auch ein Video gibt, und er auch schon dieses Jahr veröffentlicht wurde, an diesem einen Songs hätte es an Platz sicher noch gereicht. Neben Atreyu-Fans, können auch mal New Metal und sonstige Rock-Fans reinhören, da das Album doch sehr mainstream-orientiert ist, und die Bandbreite größer wird.

Anspieltipps:
The Theft - Ex's And Oh's - Shameful - Untitled Finale

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Die neuesten Kundenrezensionen
Was für eine Entwicklung
Muss mich wohl endgültig damit abfinden, dass Atreyu zu der Sorte Bands gehören, die ein überragendes Debut hinlegten und danach auszogen mit erhöhtem Popanteil... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2006 von Urs Ranzig
Fantastische Weiterentwicklung!
Ich muss ehrlich sagen, als ich zum ersten Mal A DEATH-GRIP ON YESTERDAY hörte, konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2006 von cocs86
Fettes Album mit leichter Schwäche...
Also erst einmal muss mich erwähnen, dass ich ein absoluter Atreyu-Fan bin. Deswegen kann diese Rezention etwas unter der fehlenden Objektivität leiden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2006 von Audiometal
Gibt besseren Atreyu Stuff!
Trotz gewisser Vorfreude auf das neue Atreyu - Album

"A death grip on yesterday" Konnte mich das Album (für Atreyu Verhältnisse) nicht vom Hocker hauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2006 von Beefmaster
melodiös, aber noch lange kein Mainstream
Vorab, die CD ist viel zu kurz. Beim ersten Durchhören dachte ich, na ja, ist ja ziemlich anders als vorher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2006 von Lutz Ketelsen
Zwiespältige Gefühle...
...empfand ich, als ich nach dem Kauf das erste Mal die Platte durchhörte! Man merkte sofort, dass Atreyu noch eine Ecke weicher geworden und dadurch durchaus massentaugliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2006 von Benji Orangi
Anwärter auf das Album des Jahres!
Es ist schon merkwürdig wie sich Atreyu in den letzten Jahren verändert hat. Vom extrem Hardcore-lastigen Metalcore auf ihrer ersten EP 'Fractures In The Facade Of Your... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2006 von P. Bruna
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