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A Creature I Don't Know
 
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A Creature I Don't Know

Laura Marling Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Laura Marling

Fotos

Abbildung von Laura Marling

Biografie

I SPEAK BECAUSE I CAN

Gegen Ende des Sommers, kurz bevor sie die Arbeiten zu ihrem zweiten Album aufnahm, setzte Laura Marling sich mit ihrem Produzenten Ethan Johns zusammen, um ihre Ziele und Vorstellungen für das Album zu besprechen. Zwei Dinge waren ihr dabei besonders wichtig: „Dieses Album soll mein Sprungbrett sein.“ Und: „This is England.“
Tatsächlich ist „I Speak Because I Can” mit seinen… Lesen Sie mehr im Laura Marling-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B005ASASK4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.655 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Muse 3:41EUR 0,99
Anhören  2. I Was Just A Card 3:30EUR 0,99
Anhören  3. Don't Ask Me Why 3:58EUR 0,99
Anhören  4. Salinas 4:37EUR 0,99
Anhören  5. The Beast 5:45EUR 0,99
Anhören  6. Night After Night 5:08EUR 0,99
Anhören  7. My Friends 3:58EUR 0,99
Anhören  8. Rest In The Bed 3:08EUR 0,99
Anhören  9. Sophia 4:51EUR 0,99
Anhören10. All My Rage 2:51EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

A Creature I Don’t Know wurde mit Ethan Johns aufgenommen, der auch schon das Vorgänger-Album I Speak Because I Can (2010) produzierte. Seine klare, schlichte Produktion rückt zunächst Laura Marling's fantastische Stimme in den Vordergrund.
Als Teil einer sehr jungen, lebhaften britischen Folk-Szene konnte sich Laura Marling 2007 an der Seite befreundeter Bands wie Mumford & Sons, Noah And The Whale (die sie 2006 mit gründete), Johnny Flynn und Jamie T einen Namen machen und in den Folgejahren konsequent als musikalisches Ausnahmetalent ihrer Generation etablieren.
Laura Marling's einzigartiges und sehr persönliches Storytelling wird von ihrer facettenreichen Stimme unterstützt, die sich immer zwischen leisem Flüstern, grüblerischem Gemurmel und jammerndem Wehklagen bewegt - stellenweise alles in nur einer einzigen Songzeile. Ihr Debütalbum Alas, I Cannot Swim (2007) erlangte internationale Aufmerksamkeit und die erst 17-Jährige wurde mit Folk-Größen wie Joni Mitchell und Sandy Denny verglichen. Ihr zweites Album I Speak because I Can erschien letztes Jahr und chartete in England auf #4. Beide Alben wurden für den renommierten Mercury Music Prize nominiert. Zudem gewann Laura Marling Anfang 2011 den Brit Award als ''Best British Female'' und den NME Award als ''Best Solo Artist''.
Laura Marling ist im Februar 21 Jahre alt geworden.

motor.de

Schluss mit Kleinmädchen-Folk – auf A Creature I Don't Know" setzt Laura Marling ihrer Anmut ein neues Laut entgegen. Gerade einmal 21 Jahre ist Laura Marling alt und veröffentlicht bereits ihr drittes, gespannt erwartetes Album. Schon 2006 gehörte sie zu den Gründern der Londoner Neo-Folk-Gruppe Noah And The Whale, womit in Jugendjahren ihre musikalische Karriere begann. 2008 löste ihr Debüt "Alas I Cannot Swim" die Bandtätigkeit ab – seither kennt man sie als solistische Songwriterin, die sich mit großen Schritten durch die verschiedensten Facetten folkloristischer Genres bewegt. Markantestes Merkmal ist dabei ihre von hauchend zart bis zu vollem Vibrato wandelbare Stimme, die nun auch auf "A Creature I Don't Know" in immer wieder neuem Timbre erklingt. Das inhaltlich durchaus persönlich geratene Album zeigt Marling in der bislang raubeinigsten, lautesten Kulisse und öffnet sein Fundament in vielerlei Richtungen. So eröffnet "The Muse" das Album mit einigen angetäuschten folkigen Schrammelakkorden, um sich anschließend in eine wilde 20er-Jahre-Jazz-Szenerie zu stürzen. Über wühlendem Piano steht Marlings Stimme in manch neuem, bisweilen nachdrücklichen Tonus. "Don't You Be Scared Of Me / I'm Nothing But The Beast", so resümiert sie die Liebesgeschichte mit ungewohnter Deutlichkeit. Das mädchenhaft Erzählende weicht hier dem selbstbewussten Vortrag einer Diva im verrauchten Kellerraum und der übliche Noir-Charme ihrer Kompositionen putzt sich ein weiteres Mal heraus. In Songs wie "I Was Just A Card" zeigt sich ein ausbalanciertes Wechselspiel aus asketisch-minimalistischer LoFi-Gitarrenbegleitung zu zaghaftem, sprachnahen Gesang und emanzipiert aufwallenden, souligen Einsätzen der Bandbesetzung mit Schlagwerk und Streichern. Ähnliche Dramaturgie findet sich in "Salinas", das sich von vorsichtigen Jazz-Anspielungen in schunkelnden, ganzherzigen Country-Blues-Rock schwingt. Auch gegen die verzerrten E-Gitarren und Banjos findet Marlings Stimme hier mühelos das nötige Durchsetzungsvermögen. Laura Marling - "A Creature I Don't Know" (Albumtrailer) Mit "Night After Night" zeigt sich dann doch noch einmal das puristische, knisternde Miteinander von Gitarre und Stimme, wie man es von Marling schon lange kennt. Die reduzierte Erzählballade lässt Raum für die herrlichen Melodien, die sich im warmen, vollen Sound ausbreiten. In "Dont Ask Me Why" finden sich Elemente von Chanson und sogar einige balkan-inspirierte Einflüsse. Das treibende "My Friends" türmt sich gegen Ende zu einer ausgewachsenen Folk-Pop-Hymne à la Mumford & Sons mit inbrünstigen Chören, Streichern und vibrierender Bassdrum auf und Marling beweist ein weiteres Mal, dass ihr auch die große Geste ungemein gut steht. Auch "All My Rage" steht mit beiden Füßen fest auf dem Boden. Bassrhythmen, energetisch-treibende Schrammelgitarren und röhrende Didgeridoos verbreiten den gutgelaunten Country-Charme. Unterstützt von einem gospeligen Chor endet das Album versöhnlich mit den Worten "Now all my rage been gone / I leave my rage to the sea and the sun". Laura Marling - "Sophia" "A Creature I Don't Know" enthebt das Ideenspektrum der jungen Britin endgültig dem Korsett des reinen Neo-Folks. Es öffnet sich einmal mehr für die verschiedensten Richtungen und schlägt einen ausholenden Bogen von Jazz über Blues bishin zu Chanson-Noir und psychedelischen Ideen. Dabei zieht Marling ungewohnt laute, gar krachige Saiten auf. Zierliche Verspieltheit und enorme Präsenz schließen sich mitnichten aus, sondern fördern den Facettenreichtum des Albums. Auch wirkt dieses dritte Werk nicht mehr so sehr wie eine Erzählstunde, sondern lässt so manch ein persönliches Moment durchscheinen. Nebst aller neuer Töne schließt es an genau der Stelle an, wo "I Speak Because I Can" im letzten Jahr inne hielt. Laura Marling wirkt gereift und bewegt sich selbstbewusst und umsichtig auf ihrem Pfad weiter.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es kann nur EINE geben..... 5. Februar 2012
Format:Audio CD
...frei nach dem Motto des Highländer Films entscheide ich mich für Laura Marling mit "a creature I don't know" als Album des Jahres 2011, noch vor Feist "Metals" und PJ Harvey mit "Let England shake".
Spätestens nach dem 3. Durchlauf war ich begeistert, immer wieder eine neues Stück welches mich berührte. War es zunächst "Sophia", wurde es anschließend "Night after Night" und heute im Auto die Zeilen ..."there lies a man of my heart, a fine and complete work of art..." , dazu diese Stimme und ihr makelloses Spiel auf der Akustik Gitarre...mehr ist nicht nötig - "eine Frau und Ihre Gitarre".
Unglaublich, und das mit 22 Jahren.
Viel Spaß beim Hören.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Der grandiose Vorgänger "I Speak Because I Can" hatte mich seinerzeit schlichtweg umgehauen, und dementsprechend hatte ich sehr große Erwartungen an "A Creature I Don't Know". Nach dem ersten Durchhören der neuen Scheibe war ich ziemlich enttäuscht: Laura Marlings drittes Album kommt deutlich spröder als "I Speak ..." daher. Nach drei Durchläufen fand ich dann Gefallen an der vielschichtigen Platte, und mittlerweile finde ich sie dem Vorgängeralbum ebenbürtig. Das Songwriting ist sehr stark - mit Ausnahme des Openers ("The Muse").

Die Texte sind sehr persönlich, doch (was in dieser Sparte beileibe nicht selbstverständlich ist) frei von Schmalz und Melodramatik. Musikalische Reminiszenzen an Bob Dylan, Chrissie Hynde und Alanis Morissette hört man durchaus, wie ich meine sogar stärker als auf dem Vorgängeralbum. Dennoch zeigt das Album deutlich, dass Laura Marling zunehmend ihren ganz eigenen Weg geht. Und man spürt, dass die Songs ganz einfach authentisch sind.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwerer Stoff 25. November 2011
Von Catero
Format:Audio CD
Sie ist jung, sie ist unglaublich begabt, sie ist neugierig und sie will lernen! Wär ich ihr Mentor, was könnte ich mehr verlangen?! Bin ich aber nicht. Die Frage ob mir das, was dabei herauskommt gefällt, ob's in meinen Hirnwindungen ankommt, ist eine gänzlich andere.

Fatalerweise startet das Ganze mit einem Versehen - "The Muse" - einem fast swingenden, aber doch spröden Track, der, kaum hat man begonnen sich auf ihre neue, weniger einschmeichelnde Gangart einzustellen, einen fast schon wieder mit Widerwillen entlässt. Und das nächste "I was just a card", mit seiner zunächst extrem reduzierten Stimme-Akustische-Gitarre-Kargheit, machts einem auch nicht leichter - bis dann die Band doch noch - erlösend! - einsetzt.

Spätesens hier wird klar, wurde sie mit ihrer zweiten Aufnahme " I speak...." z.T. zu recht noch in Richtung Dylan assoziiert ("Rambling Man"), und war darüberhinaus noch das niedliche Mädchen, ist dies nun beides bereits der Schnee von gestern. Zuordnungen, Relationen hauen nun so einfach nicht mehr hin - sie wird zunehmend sie selbst. Und das, was da wird, ist zum einen hochkomplex und verschachtelt, manchmal. Und damit eben auch unangenehm gegen alle Hörgewohnheiten gebürstet. Dann aber ist es auch wieder simpler Folk, nur von ihr selbst auf der akustischen Gitarre begleitet ("Dont'ask me why"). Es sind in direkter Folge und Wechsel sanft einschmeichelnde Töne, und es ist brutaler krachender Rock. Und ausgerechnet im letztgenannten Genre gelingt ihr das vordergründige (? ich bin mir da noch nicht sicher!) Highlight der Gesamtaufnahme: "The Beast".

Das kann durchaus alles so gewollt sein, dieses Widerborstige, zunächst im Ganzen Nicht-Eingängige von geringem Merkwert. Dann hätte Ethan Johns (DER Ethan Johns! siehe: Ryan Adams, die hörenswerten Aufnahmen) hier ganze Arbeit als Produzent geleistet. Zusammen haben sie etwas hinbekommen, an dem man sich echt abarbeiten kann. Eine Entdeckungsreise in eine Gefühlswelt, von der man niemals weiß, wo man am Ende angekommen sein wird - und vor allem nicht in welcher Gemütsverfassung.
Das kann aber auch, ganz simpel, ein Produzenten"problem" sein. Er hätte es ihr leichter machen können mit einer anderen Trackfolge und ein paar Ecken und Kanten weniger. Wollten sie beide wohl nicht so haben.....
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