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A City By the Light Divided

Thursday Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Mai 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B000EZ903Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 386.059 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Other Side Of The Crash/Over And Out Of (Control)
2. Counting 5-4-3-2-1
3. Sugar In The Sacrament
4. At This Velocity
5. We Will Overcome
6. Arc-Lamps, Signal Flares, A Shower Of White (The Light)
7. Running From The Rain
8. Telegraph Avenue Kiss
9. The Lovesong Writer
10. Into The Blinding Light
11. Autumn Leaves Revisited
12. Counting 5-4-3-2-1

Produktbeschreibungen

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Vor Jahren noch eine Szene unter vielen, ist Emocore, oder kurz: Emo, momentan so etwas wie der Trend der Stunde. Immer mehr immer jüngere Fans fühlen sich angezogen vom Mix aus Hardcore, Metal und Rock, finden sich in den meistens sehr persönlichen Texten wieder und strömen tausendfach in die jeweiligen Konzerte. Vorreiter der aktuellen Bewegung waren neben den tollen Thrice auch Thursday. Und genau wie Thrice haben sie ihren Sound auf dem aktuellen Album modifiziert. Rockiger ist man geworden, man kann sogar sagen: progressiver. Melodien gibt´s immer noch en masse; allerdings kulminieren die weniger in großen Refrains, sondern tauchen immer wieder versteckt irgendwo im Song auf. Das ist anstrengender, aber auch erwachsener und sollte Thursday jeden Trend überleben lassen - zumal die düstere Ausstrahlung durchaus was von Tool oder A Perfect Circle hat und somit auch Alternative- und Progressive-Rock-Liebhaber ansprechen sollte. A City By The Light Divided ist kein Meilenstein, und Altfans sollten vielleicht vorher mal ein Ohr riskieren; eine sehr gute Platte, mit der man sich lange beschäftigen kann, stellt der toll produzierte Elf-Tracker aber allemal dar. -- Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen interessantestes album der band 30. September 2006
Von D.K. VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
vielleicht eines vorweg: diese rezension ist sehr persönlich. denn an "a city by the light devided" scheiden sich die geister. beim ersten hören sperrig und unzugänglich, die instrumente sehr diffus abgemischt, es scheppert und kracht an allen enden - man darf sich zu recht verschreckt fühlen. doch man sollte dem album zeit geben, dann schälen sich nach und nach immer mehr musikalische details heraus, und das album wird immer besser. "schönhören" quasi.

apropos zeit: auch wenn die musik von thursday - trotz der eingängigkeit - schon immer eine lange "haltbarkeit" hatte (v.a. verglichen mit anderen genrekollegen, deren alben schon nach 3 durchgängen, wohlgemerkt nicht am stück, langweilen), so wird diese durch die ecken und kanten noch gesteigert. der doppelsong "the other side of the crash/over and out" verliert auch nach 50 mal hören nicht seinen reiz (ich hab's getestet...) und am ende von "the blinding light" entfährt mir noch immer ein "geil!".

während man "full collapse" sofort im ohr hatte und auf "war all the time" die musikalische versiertheit der band deutlich wurde (wodurch die lieder oft etwas überladen und nervös wirkten, was mir jedoch gefiel) ist das neue album quasi das "künstleralbum", mit konzept im handgepäck, der rückkehr zu geregelten refrains, genug schrulligkeiten um den gelegenheitshörer zu verschrecken, vielen ruhigen momenten und mit "at this velocity" dennoch einen absoluten zerstörer.

oder kurz: mir gefällt's!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen heisst neu immer gut?? 31. Juli 2006
Format:Audio CD
Ich muss gestehen, dass ich meine Problemchen mit diesem Album habe..mich würde die Motivation interessieren, die hinter diesem Album steckt...Nachdem Full Collapse und War all the time nach einem in sich stimmigen und harmonischen Konzept klingen und für mich Thursday auch immer noch symbolisieren und das Album Waiting meiner Meinung nach trotz guter Momente noch planlos klingt, starten Thursday nun mit diesem Album ein völlig neues Hörgefühl, was mich ein bisschen traurig stimmt...Klar wird weniger geschrien und Geoffs Stimme dominiert völlig, aber trotzdem kann meiner Meinung nach mitunter nur der letzte Song eine Ahnung des Thursday-Gefühls zurückbringen...Musste man bei den voherigen Alben einfach nur die Augen schließen und sich eigenen Gefühlen hingeben, ist man nun gezwungen zuzuhören, da der Sound nicht optimal und mitunter gar anstrengend ist...Trotzdem wir einem Energie zugfügt und Geoffs Stimme gefällt, doch zu Beginn weiss man nicht soo viel mit dem Album anzufangen...Also: Für alle, die Thursday kennen und schätzen ist diese CD ein Muss, für diejenigen, die Thursday kennenlernen möchten, empfehle ich doch mit War all the time zu beginnen, da sich dort die Band meiner Meinung nach auf dem Höhepunkt ihres Schaffens befand
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emo stribt am Donnerstag 30. Mai 2006
Format:Audio CD
Viel bemüht und schon genauso zum Klischee verkommen, wie der Emocore selbst - aber irgendwie wahr: Emo liegt im sterben. Die "großen" Bands wie Thrice, Matchbook Romance und boysetsfire haben sich vom "klassischen" Emo abgewant und sind in neue Richtungen aufgebrochen.

Auch die Jungs von Thursday, die schon immer, obwohl sie die große Vorreiter-Rolle des Genres innehatten, aus der Masse hervorstachen, machen sich auf, um neues zu entdecken, bleiben sich aber treu. Anders als Matchbook oder Thrice, die sich fast komplett neu erfunden haben, entwickelt "A CITY BY THE LIGHT DEVIDED" den Thursday-Stil weiter, behält aber genug Wiedererkennungswerte bei und bricht nicht so rabiat mit den Wurzeln wie die anderen Bands.

"At this Velocity" und auch "Sugar in the Sacrament" liefert den besten Dejavu-Effekt. Der Gesang, der wie immer an Robert Smith von The Cure erinnert, ist nach wie vor prägend, auch wenn er noch weiter zurückgemischt wurde. Die Liedstrukturen wurden komplexer und dichter, die gesamte Platte erscheint erwachsener. Noch habe ich keinen "Hit" wie "Cross out the Eyes" oder "War all the Time" ausmachen können, dafür gefällt mir "die neue" auf anhieb im gesamten.

Schöne und stimmige Platte und ein guter Schritt weiter. Kaufen, erfeuen und Blumen auf die Beerdigung des Emo schicken - mit vielen Grüßen von der Innovation.
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