weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Learn More madamet hama Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen35
3,9 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. August 2014
Der Film "ACAB" beschreibt düster und kompromisslos den Alltag einer Einheit der italienischen Bereitschaftspolizei. Dabei werden sowohl das berufliche Handeln thematisiert, als auch private Konflikte und Problemlösungsstrategien der einzelnen Charaktere behandelt.
In der groben Rahmenhandlung geht es um eine Messerattacke eines Hooligans auf einen ihrer Kollegen. Die Mitglieder der Polizeieinheit versuchen den Täter ausfindig zu machen und ermitteln in der Sache sowohl in ihrer Rolle als Polizisten, als auch privat. Gleichzeitig werden in dem Film immer wieder einzelne Episoden aus dem Leben der Polizisten angeschnitten, die ein spannendes Geflecht aus Doppelmoral, Corpsgeist und Pflichterfüllung spinnen. Dabei werden auf der einen Seite Gewalttaten gegen Polizisten von den Protagonisten immer wieder aufs Schärfste verurteilt, während sie selber keine Probleme haben, Gewalt zur Selbstjustiz und zur Problemlösung zu benutzen. Auf der anderen Seite werden sie von rassistischen Italienern als Erfüllungsgehilfen des Staates beschimpft, während sie selber nicht frei von Rassismus sind.
Diese Paradoxien, Widersprüche und diese Doppelmoral zeigt immer wieder im Film, wie wenig sich die gezeigten Bereitschaftspolizisten von den Hooligans, gegen die sie immer wieder eingesetzt werden und die sie als ihre Gegner ansehen, unterscheiden: Beiden wohnt ein immenses Gewaltpotenzial inne, beide werden von Rache und Wut getrieben und beide handeln in dem Glauben, das richtige zu tun.

Dieses Gefühl, mich nicht mit gutem Gewissen mit auch nur einem Charakter in dem Film identifizieren zu können, hat mich sehr beeindruckt. Auch wenn die Polizeitruppe die Protagonisten des Films waren, waren sie nicht die "Helden" und nicht die "Guten", waren jedoch gleichzeitig auch nicht die "Bösen", weil sie allzuhäufig zwischen Stühlen standen und versuchten, aus ihrer Perspektive das richtige zu tun. Auch das ständige Verschwimmen der Grenze zwischen dem Handeln der Protagonisten und ihrer Widersacher hat mir sehr gefallen. Gleichzeitig hat mich aber auch gestört, dass der ständig präsente Rassismus und die Ausländerfeindlichkeit in dem Film komplett unkommentiert geblieben ist.

Alles in allem aber eine gute Abendunterhaltung, die einen irgendwie unbefriedigt zurücklässt, aber zum Nachdenken anregt.
11 Kommentar|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2014
...Film. Beide Seiten der Aggressionen gut eingefangen. Ich denke man kann hier gut sagen, dass dieser Film die Schwäche beider Seiten zeigt und nicht den Cop, auch wenn es der Titel suggeriert, nicht als den einzig Bösen darstellt, sondern zeigt, womit sich die Polizei, vor allem in Italien rumschlagen muss, auch gesellschaftlich.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2012
Die Vorzeichen stehen nicht gut und der Ruf der Polizei ist ohnehin ramponiert. Das zeigen auch die zahlreichen, eher leisen Verweise auf die von der Polizei deutlich übertrieben geführten Aktionen im Rahmen des G8-Gipfels von Genua im Jahre 2001. Im Film waren die Hauptfiguren an diesen unrühmlichen Tagen beteiligt. Stolz sind sie darauf nicht, genauso wenig wie auf einen Großteil ihrer sonstigen Pflichten. Aber es sind eben ihre Pflichten, ungeachtet ob sie Recht oder Unrecht darin sehen. In der Gruppe sind sie genauso stark wie ihre Gegner. Zähne werden ohnehin auf beiden Seiten ausgeschlagen, nur muss sich hier Pierfrancesco Favino alias Cobra dafür verantworten. Der Film handelt von Gewalt und was diese mit Menschen anstellt. Auch mit Polizisten, die im geregelten Leben abseits ihrer Uniform kaum ein Bein auf den Boden bekommen. Was bleibt sind menschliche Abgründe, abgestumpft durch die tägliche Gewalt.

„A.C.A.B. – All Cops Are Bastards“ bietet aber keine Rechtfertigung für Polizeigewalt, sondern liefert lediglich Gründe dafür. Als Betrachter fällt es nicht schwer den Ausführungen Pierfrancesco Favinos vor Gericht Glauben zu schenken und ihm beizupflichten. Aber es legitimiert auch nicht zu einigen Handlungen, die inmitten dieser intensiven 106 Filmminuten gezeigt werden. Sollimas Film ist ein Drama, wirkt inmitten seiner hektischen Gefechte mitunter aber auch wie ein Actionfilm, bei dem sich alle Beteiligten nichts schenken. Auf eine tiefgreifende, objektive Analyse verzichtet der Film. Der Regisseur setzt auch auf Schauwerte, verharmlost das Geschehen jedoch nicht. Auch wenn der Grad manchmal schmal ist. Was bleibt ist vor allem ein düsteres, zum Ende hin fast schon deprimierendes Werk.

Vielleicht etwas zu depressiv weil dass den ganzen Film etwas madig macht
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2014
Sprachlos. Dieser Film hat eine unglaubliche Story, am Anfang erscheint einem alles noch völlig logisch und verständlich aber dann dreht sich das Blatt ganz gewaltig.
Da wird der Polizist plötzlich zum gestraften.
Jede Rolle hat ihren eigenen Hintergrund und jeder der Protagonisten hat seine eigene Hintergrundgeschichte weswegen er seinen Beruf und sein Privatleben nicht mehr zu unterscheiden weiß.

Absolute Empfehlung.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2012
(Kinoversion)

Der italienische Regisseur Stefano Sollima hat zwar schon diverse Kurzfilme und italienische Fernsehserien inszeniert, liefert aber mit „A.C.A.B.“ sein Langfilm-Debüt ab. Und zwar eins, das sich gewaschen hat. „All Cops Are Bastards“ ist ein in der britischen Skinhead-Szene der 1970er Jahre entstandener Begriff, der sich mittlerweile auch international durchgesetzt hat. „Alle Bullen sind Schweine“, würde man wohl hierzulande sagen. Der Film basiert auf dem 2009er Sachbuch des Italieners Carlo Bonini, in dem dieser den italienischen Polizeiapparat und insbesondere die mobilen Einsatzkommandos unter die Lupe nimmt und als verschworenen, archaischen Männerbund klassifiziert, in dem Loyalität und Brüderlichkeit mehr zählen als das Gesetz. Sollima hat aus der Buchvorlage einen packenden, doppelbödigen, anklagenden, aber auch um Verständnis werbenden Film gemacht, der in seiner Brisanz und fragwürdigen Moral sein Spiegelbild in aktuellen Ereignissen findet. So werden denn auch die gewalttätigen Ausschreitungen auf Polizeiseite auf dem G8-Gipfel in Genua 2001 und der Tod eines römischen Fussballfans 2007 durch einen Polizisten thematisiert, wobei sich Sollima in „All Cops Are Bastards“ nicht auf eine einseitige Sichtweise beschränkt, sondern die Täter beider Seiten zu Wort kommen lässt.

Die erfahrenen Polizisten des mobilen Einsatzkommandos Cobra (Pierfrancesco Favino, „Illuminati“), Negro (Filippo Nigro, „Das Fenster gegenüber“) und Mazinga (Marco Giallini, „Almost Blue“) haben tagtäglich mit Gewalt und Verbrechern zu tun. Als Polizisten der „Riot Unit“ werden sie bei Demonstrationen und Hooligan-Ausschreitungen eingesetzt. Wut, Gewalt, Verachtung und Aggressionen prasseln bei ihren Einsätzen auf sie ein, und darüber hinaus natürlich Steine, Flaschen und ähnliche Wurfgeschosse, mit denen sie bombardiert werden. Doch da sie auf der Seite des Gesetzes stehen, dürfen sie natürlich nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Der allgemeine Frust und die Enttäuschung über die Politiker, deren Kämpfe sie stellvertretend auf der Straße führen, kontaminiert ihr Privatleben und lässt sie selbst die Grenze zur Illegalität überschreiten. Der junge Polizist Adriano (Domenico Diele in seiner erst zweiten Rolle), der neu zu dieser eingeschworenen Truppe hinzustößt, findet sich zwar schnell ein in diese Gruppe, merkt aber bald, dass die bedingungslose Loyalität der „alten Hasen“ Grenzen überschreitet, die er nicht bereit ist, ebenfalls zu überschreiten. Wenn die Cops das Gesetz teilweise sehr flexibel zu ihren Gunsten bzw. zu Ungunsten derer, die ihren Schlagstock zu spüren bekommen, auslegen, ist Adrianos Gewissenskonflikt vorprogrammiert. Sind die Täter wirklich immer nur Täter und die Opfer nur Opfer? Und ist die Polizei wirklich dein Freund und Helfer? Wohl kaum, wie Sollima nach 112 Minuten eindrucksvoll bewiesen hat.

„All Cops Are Bastards“ ist ein knallharter Copfilm, der streckenweise aber die Authentizität einer schonungslosen Dokumentation aufweist. Sollima bleibt schmerzhaft nah an Geschehen und Protagonisten dran, dokumentiert die Einsätze, aber auch intensive Szenen aus dem persönlichen Umfeld der Polizisten, die in ihrem Benehmen teilweise keinen Unterschied mehr zwischen Berufs- und Privatleben machen. Da werden die privaten Probleme schon mal an den Demonstranten ausgelassen oder der Frust über politische Entscheidungen oder schiefgegangene Einsätze mit ins heimische Wohnzimmer genommen.

Mazinga, der Gruppenführer, plagt sich mit einer dahinsiechenden Ehe und einem pubertären Sohn herum, zu dem er einfach keinen Zugang mehr findet und der sich für die rechte Szene zu interessieren beginnt. Negro hat sich emotional überhaupt nicht mehr unter Kontrolle und bedrängt seine von ihm getrennt lebende Frau, wieder zu ihm zurückzukommen. Seine Tochter, die er nur selten sieht, vergisst er auch schon mal auf dem Polizeirevier, wo er sie kurzfristig untergebracht hat, um mit seinen Kameraden auf privaten Rachefeldzug zu gehen. Und Cobra gibt sich mehr und mehr Machtphantasien hin, die er nach und nach umzusetzen beginnt. Da werden Demonstranten gnadenlos niedergeknüppelt, er bedrängt und bedroht Asylanten und legt das Gesetz gerne mal zu seinen Gunsten aus. Der junge Adriano, der noch mit hehren Vorsätzen in die Einheit gekommen ist, gerät nach und nach in den Strudel aus Gewalt und Frustration, wobei ihn das souveräne und coole Gehabe seiner Kollegen auch beeindruckt. Auch er hat mit privaten Problemen zu kämpfen und sieht sich der Versuchung ausgesetzt, seine Macht als Polizist ebenfalls für seine privaten Zwecke zu missbrauchen.

Sollima gelingt es besonders bei Adriano ganz hervorragend, die Ambivalenz seines Charakters herauszustreichen. Anfangs skeptisch und von der gelebten Kameradschaft seiner Kollegen nicht unbedingt überzeugt, findet er nach und nach scheinbar doch Gefallen an der Stärke demonstrierenden Einigkeit, die seine Kollegen ausstrahlen. Auch der Gruppenzwang tut ein Übriges, Adriano gekonnt straucheln zu lassen auf dem Pfad der (exekutiven) Tugend. Bei ihm ist nie ganz klar, wie er sich verhalten wird bzw. was sein Verhalten zu bedeuten hat. Kann er der Macht, die auch ihm nun aufgrund seines Berufes innewohnt, widerstehen oder wird auch er ein Opfer der herrschenden politischen und gesellschaftlichen Umstände? Doch auch die anderen Cops bestechen durch ihre dreidimensionale Charakterzeichnung. In einem Moment hasst man sie ob der zügellosen Gewalt, die sie ausüben und dafür, wie sie Grenzen überschreiten und sich alle möglichen Vorteile aus ihrem Beruf ziehen, im nächsten Moment wird ihr Verhalten wieder (zumindest teilweise) nachvollziehbar und ist nur allzu menschlich. Man ertappt sich dabei, sich zu fragen, wie man selbst wohl in einer ähnlichen Situation handeln würde.

Aber Sollima beschränkt sich nicht nur bei den Cops auf eine differenzierte und genau Darstellung, er unterzieht auch die, die wir gerne allzu vorschnell verurteilen, einer genaueren Prüfung. Demonstranten sind nicht einfach nur ein aufgewiegelter Mob, der krakeelend und brandschatzend durch die Straßen zieht, sondern Menschen, die die pure Angst um ihren Arbeitsplatz oder den Verlust ihrer Wohnung auf die Straßen treibt. Zigeuner sind keine diebischen, hinterhältigen und arbeitsscheuen Ausländer, sondern Menschen mit zwar anderer Kultur, aber denselben Problemen wie alle anderen auch. Auch wenn der Fokus Sollimas eindeutig auf den Polizisten liegt, ist er darum bemüht, seinen Film nie zu sehr zu einer Seite hin tendieren zu lassen, und das gelingt ihm so gut, wie ich es noch in kaum einem anderen Film gesehen habe.

Grandios sind neben der realistischen, dichten Erzählweise, die durch ihren semi-dokumentarischen Charakter ungeheure Authentizität erlangt, natürlich die Darstellerleistungen. Sollima arbeitet hier mit film- und fernseherprobten Schauspielern, die für ihre Rollen allesamt wie geschaffen sind. Jedem einzelnen nimmt man ab, was er hier spielt, sie alle beherrschen die Klaviatur der unterschiedlichsten Emotionen und liefern bravourös ab. Selten wurde Cops menschlicher, verwerflicher, verzweifelter, brutaler und ambivalenter gezeigt als hier.

Musik und Settings, Kameraführung und die grandiose Regie von Stefano Sollima tun ein Übriges, um aus „All Cops Are Bastards“ einen Ausnahmefilm mit emotionaler Wucht und donnernder Schlagkraft zu machen. Cops, die gegen das eigene Volk Krieg führen, obwohl gerade sie ganz ähnliche Probleme wie die haben, die sie bekämpfen müssen. Die Identifikation mit Gesetz und Politik wird auf der Straße, zwischen Schutzschild, Schlagstock und Wurfgeschossen ad absurdum geführt und zeigt einmal mehr, wie schwer der Beruf des Polizisten ist und wie hart es sein kann, sich selber treu zu bleiben, besonders, wenn man die testosterongeschwängerte Luft kompromissloser Kameradschaft einatmen muss. „All Cops Are Bastards“ ist ein fantastisches Debüt, ein intensiver, ambivalenter, brutaler und oft auch sehr menschlicher Film, der sich mit seiner europäischen Sichtweise wohltuend von den oft sehr schwarz/weiß gezeichneten Filmen amerikanischen Ursprungs absetzt. Somit gerne fünf von fünf Aufständen, die nicht nur auf den Straßen Roms, sondern auch im Inneren des Polizeiapparates wüten.
22 Kommentare|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2014
.....denn Das Gesetz trifft auf Hass trifft auf Machtlosigkeit trifft auf Ignoranz,Nächstenliebe,Verständnis....
....geschmückt mit Adrenalin,Selbstbeherrschung und private Probleme,welche den Alltag begleiten!
Also so interpretiere ich den Film zumindest !
Der Film is so ein bischen "guter Bulle,böser Bulle" und wie einem gutem Cop der Kragen platzen kann während der böse Cop damit beschäftigt ist was gutes zu leisten!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2014
Hart und kompromisslos bis zu einem bestimmten Punkt. Der Film ist sehr sozialkritisch angehaucht. Er handelt von Polizisten, die von der Politik im Stich gelassen werden, nahezu verheizt werden die. Die einzelnen Schauspieler wurden sehr gut ausgewählt und bringen die Sache glaubwürdig rüber. Es macht einen richtig betroffen was da ab geht. Also ich hab sehr geschwankt zwischen den Gefühlswelten und war ständig hin und her gerissen. Auf der einen Seite taten die armen Kerle mir irgendwie leid und ich konnte ihre Zwickmühle verstehen. Auf der anderen Seite habe ich sie teilweise verachtet so wie sie handeln!

Dann kam diese einer berühmte Sache, schon tausendmal gesehen und dadurch wird der Schmarrn nicht besser. Einer aus der verschworenen Gruppe schert aus und erleichtert sein Gewissen. Mein erster Gedanken war: „Nicht schooon wieda!“

Denn ich wusste genau wie das endet und das ganze Gedöns abläuft. So war es dann auch.

Das Ende des Filmes passend und es dürfte sonnenklar sein was da weiter passiert!

Am Ende bleibt Betroffenheit und eine sehr nachdenkliche, düstere Stimmung übrig. Gut gemacht der Streifen bis auf diesen Standart-Cop-Scheiß was da natürlich unbedingt wieder rein gepfeffert werden musste!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2015
...gesehen dank Amazon Prime!

Ich habe ohne Vorbehalte und Vorwissen gestartet.
Der Film bringt in einem ohne unter Zwang von Kompromissen stehendem Drehbuch zur Geltung was
in den Straßen Italiens so abgehen kann. Eventuell auch abgeht.
Beide Seiten werden gut und deutlich dargestellt.
Die Probleme der Politik mit dem in jedem Land gleich wirkendem Thema umzugehen, werden ebenfalls beleuchtet.
Es ist schnell, eiskalt und direkt!
Keine unnötigen Gespräche und verstörenden Randthemen.

Es wird gezeigt um was es sich handelt und wie die Statisten der beiden Seiten sich zusammensetzen.
Soziale Probleme wie auch Interessensgrupierungen gehen sehr gut hervor.

Kurz:

Drehbuch: TOP
Schauspieler: TOP
Kulisse: TOP
Musik: ok

Abzug gibt es für Kleinigkeiten die das Thema noch brisanter machen könnten.
Es kommt viel Spannung und Thema rüber, aber es zieht einen nicht in die Thematik hinein.
Hier gibt es doch Filme die das besser können.
Und ich bin der Meinung bei einem solchen Problem muss der Film paralysieren!

Daher solide vier aus fünf Sterne!
& eine Empfehlung meinerseits!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2014
In diesem Film wird glaubhaft die andere Seite der Gangster und "Hooliganfilme" gezeigt. Wie sehr die Schicksale der Polizisten mit in Ihre Arbeit einfließt und eine Rolle in Ihrem Job spielt...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2014
Ein hervorragender Film, er zeigt gut die Hintergründe, die gesellschaftlichen Hintergründe und auch die Zwänge in die die Polizisten eingebunden sind.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,99 €