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A Blaze in the Northern Sky
 
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A Blaze in the Northern Sky

1. April 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. April 2011
  • Erscheinungstermin: 1. April 2011
  • Label: Peaceville Records
  • Copyright: Peaceville Records
  • Gesamtlänge: 42:04
  • Genres:
  • ASIN: B004TY5AO4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.738 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 24. März 2010
Format: Audio CD
"A Blaze In The Northern Sky" markiert gleich zwei wichtige musikalische Ereignisse: zum einen wäre das die Abkehr der Norweger Darkthrone vom Death Metal, der noch auf dem Vorgängeralbum "Soulside Journey" praktiziert wurde; zum anderen wurde damit (noch vor der Aufnahme des für die Szene nicht minder wichtigen "De Mysteriis Dom Sathanas" von Mayhem) gleich ein Referenzwerk der zweiten Black-Metal-Generation geschaffen, dessen Nachwirkungen bis heute deutlich spürbar sind. Genau diese Nachwirkungen sind es auch, die innerhalb der Szene bis in die Gegenwart für Diskussionsstoff sorgen. Diese Auseinandersetzungen beschäftigen sich vor allem mit der Frage, wie Black Metal klingen MUSS, die sich aber aus meiner Sicht bei der wohl extremsten aller Musikrichtungen von selbst ad absurdum führt.

Die Platte startet mit einem zähen Brocken, in den eines der besten Black-Metal-Intros überhaupt gleich integriert wurde: "Kathaarian Life Code" ist ein 10minütiger, schwerer Song, der sämtliche Trademarks der Band und eigentlich der gesamten damaligen Szene vereint. Raserei und schleppendes Midtempo, unterlegt von flirrenden Gitarren, einem zeitweise einsetzenden Double-Bass-Gewitter und einem Sänger, dessen hasserfülltes, zeitweise tatsächlich unmenschlich wirkendes Organ wie ein weiteres Instrument in das Lied eingebaut wurde. Nichtsdestotrotz finde ich den Opener etwas schwächer als die übrige CD, er ist aber dennoch deutlich im oberen Bereich der Wertungsskala angesiedelt.

Die restlichen fünf Songs beinhalten keinen einzigen Ausfall und genießen für mein Dafürhalten zu Recht Klassikerstatus.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "slyds" am 19. November 2003
Format: Audio CD
Dieses Album bildet einen Meilenstein im Blackmetal. Es ist nicht zuviel gesagt das es eines der absolut besten Alben überhaupt in diesem Gerne ist. Sicherlich hört man diese Sätze des öfteren jedoch treffend sind sie nur bei wenigen Alben.
Man kann jedes Lied als ein in sich geschlossenes Konstrukt erfassen welches den Zuhörer in seinen Kalten, aggresiven Bann zieht und ihn auf einen Höllenritt durch die wunderschönen kalten Ebenen Norwegens führt.
Es kann ein Lebensgefühl ausdrücken, den Spaß am BM oder auch als atmospährisches Werk angesehen werden.
Als besondere Beilage hat dieses Digipak noch ein Video in welchen sich Darkthrone (das sind Nocturno Culto und Fenriz) selbst interviewen, besonders für die langzeit/hardcore Fans ist das sehr interesant, da Darkthrone hier Stellung zu ihren Werken und Songs beziehen und aus ihrer Perspektive Einblick geben. Außerdem hat man die wunderschönen Winterlandschaften Norwegens gefilmt, treffend zu den stimmigen SW- Coverarts.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rodion Raskolnikoff am 7. September 2001
Format: Audio CD
Mit diesem Album haben Darkthrone eine völlige stilistische Kehrtwendung vollzogen. Glänzte das Debut "Soulside Journey" noch mit Death Metal eher schwedischer Prägung (lag auch am Sunlight-Studio), so ist auf diesem Album so gut wie nichts mehr davon zu hören. Statt dessen wird purem Black Metal gefrönt, der hörbar von Bathory beeinflusst ist, dennoch aber sehr eigenständig ist. Mit diesem Album wurden Darkthrone zum Wegbereiter des norwegischen Black Metal. Songs wie "In The Shadow Of The Horns" gehören zum besten, was sie Szene je hervorgebracht hat. Ich kann mich bis heute immer noch nicht entscheiden, welches Darkthrone-Album das beste ist: entweder dieses oder "Under A Funeral Moon". In jedem Fall ist es eins der fünf besten Black-Metal-Alben aller Zeiten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Ober am 8. Mai 2003
Format: Audio CD
That's it! Die Zeit die die Jungs von Darkthrone nach ihrem ersten Output "Soulside Journey" bei Euronymous - Satan hab ihn selig - im "Helvete" verbracht haben, hat sich gelohnt. Nach dem o. g. eher mittelmäßigem Death-Metal-Debut empfahl das Ex-Mayhem-Member den vier Norwegern einen richtig miesen Sound, den die Schwarzmetaller optimal umsetzten. Und wer diesem Ergebnis lauscht, weiß dann auch wie sich Black Metal anzuhören hat! Mit diesem Album wurden Maßstäbe gesetzt. Unzählig andere Bands orientieren sich noch heute an diesem Masterpiece. Doch an dem unverwechselbaren Sound mit polternden Drums und dieser dreckigen Produktion ist kein vorbeikommen. Fenriz prügelt sich die Seele aus dem Leib und Nocturno Culto malträtiert seine Stimmbänder und seine Gitarre bis auf's Äußerste. Mit dem Track "In The Shadow Of The Horns" haben Darkthrone auch Anrecht auf den Titel "geilster Black-Metal-Song aller Zeiten" (und das bereits seit 1991)! Wer nur einen Hauch Interesse an Black Metal hat, kommt an diesem Album (und auch an den beiden Nachfolgern "Under A Funeral Moon" und "Transilvanian Hunger") nicht herum. HAIL TRUE NORWEGIAN BLACK METAL!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "amicusnfs" am 15. Juni 2003
Format: Audio CD
Anno 1990 fing bei Darkthrone die große Entrümpelung an: Basser weg, Farbe weg, Produktion weg. Sie tauschen Death durch Black Metal, holen sich SW-Schminke und nette Lederjacken, Anti-Kreuze und Pentagramme als Ketten. Dem Cover wurde zwar die altgotische Schrift verweigert, jedoch gibt's aber mehr schwarz als auf irgendeinem anderen Cover, einen netten Pandamann und eine kleine Mauer. Die Lieder sind insgesamt roh, kräftig und blasphemisch. Die Vocals sind absolut auf necro getrimmt, sprich vor dem Aufnehmen des Stimmchens (?) gab's kurz Rasierklingen. Hier die Lieder:
1. "Kathaarian Life Code": Nach einem kryptischen Intro, das übrigens auch am Ende der Platte wieder auftaucht, wird geballert, gekrächzt. Der Mittelteil glänzt durch einen schleppenden Aufbau und gute Drumeinlagen, die jedoch gg. Ende wieder durch 130 bpm ausgetauscht werden. Super!
2. "In The Shadow Of The Horns": Spannende Melodiebögen, ultimative Refrains und jetzt kommt's: zum Schluß akustische (!!) Gitarren im Hintergrund! Mein absoluter Fave.
3. "Paragon Belial": Etwas langweilige Drumfills, die Riffs und der Nocturno mit seiner Lungenkrankenstimme machen das aber wieder vergessen. Wie immer geht's um den schlechten Zustand einer fiktiven, die im Satanismus den einzige Lebenssinn erkennt.
4. "Where Cold Winds Blow": Plötzlicher Einstieg. Obwohl es sehr lange schnell bleibt, schadet es der Spannung keinsterweise, da die Verse ausnahmsweise länger sind. Der Schlußteil "glänzt" durch ein extrem lang gezogenes Riffchen.
5. Der Titeltrack: Der kürzeste Track, knackig und die Vocals sind hier wirklich am schlimmsten (im positiven Sinne natürlich).
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