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A Bit of Devil
 
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A Bit of Devil

8. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Mai 2012
  • Label: Honest Hound Records
  • Copyright: (C) 2012 Honest Hound Records
  • Gesamtlänge: 48:09
  • Genres:
  • ASIN: B0086JSUZY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.702 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT on 26. Juli 2012
Format: Audio CD
Auf der Suche nach neuen, facettenreichen Rock-Bands muss man seine Blicke nicht immer zwangsläufig in die bekanntesten Metropolen schweifen lassen. Denn anstatt krampfhaft New York, London, Birmingham, Los Angeles, Göteborg oder Stockholm abzugrasen, wird man seit einigen Jahren auch stets im schönen NRW-Städtchen Münster fündig. Neben den leider verblichenen MISERY SPEAKS , BERSARIN QUARTETT , NEAERA oder I THE UNLORD sind die Postrocker von LONG DISTANCE CALLING (u.a. "Satellite bay" , "Avoid the light") wohl nicht nur die bekannteste Band dieser Region, sondern auch deutschlandweit absolut auf dem Vormarsch. Warum das für diese Rezension wissenswert ist? Eben aus dem direkten Umfeld von LONG DISTANCE CALLING stammen auch die Newcomer von ZODIAC, deren Debüt-Scheibe "A bit of devil" mein CD-Player schon seit einigen Tagen unter Dauerbeschlag hat, und seitdem immer und immer wieder "in's Rennen schickt". Das der ZODIAC-Schlagwerker parallel auch bei den oben genannten Post-Instrumenalisten aktiv ist, dass macht sich auf dem vorliegenden 8-Track-Album nicht wirklich bemerkbar.
Richtig ist hingegen, dass dieses coole Quartett momentan voll dem musikalischen Zeitgeist entspricht. Reduziert auf Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang zaubern ZODIAC dem Hörer einige der tollsten Seventies-Rock-Momente des laufenden Jahres in die arg malträtierten Ohrmuscheln, und können internationalen Genre-Vergleichen dabei spielend standhalten.
Und um es vorwegzunehmen, bevor gleich automatisch das "O-Wort" fällt: Songs wie "Assembly line" , "A bit of devil" , "Diamond shoes" oder das herrlich interpretierte ZZ TOP-Cover "Blue jean blues" klingen dabei genauso okkult wie 'ne offene Dose "Coke Zero". Nix Frauengesang...nix antikosmische Magie...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 27. Mai 2012
Format: Audio CD
Genau wie bei fast allen Trends, tritt nun auch im Retro Rock nach einiger Zeit eine gewisse Sättigung ein. Inzwischen gibt es ein paar Veröffentlichungen, welchen man sich getrost hätte sparen können. Selbst ein Retro Rock Freak geht momentan mit etwas spitzen Fingern an neue Veröffentlichungen aus diesem Sektor heran. Diese Skepsis ist bei Zodiac zum Glück nicht angebracht! Denn die Band um Long Distance Calling Schlagzeuger Janosch Rathmer hat es drauf ordentlich angestaubt zu klingen ohne dabei zu Langweilen.

Sänger und Gitarrist Nick van Delft gibt den Songs mit seiner sehr bluesigen Stimme ein wenig Southern Rock Stimmung mit, während er zusammen mit dem anderen Gitarristen Stephan Gall ein wenig modernere Gitarrensounds den Songs hinzufügt.
Im direkten Vergleich mit dem komplett verkopften Retro Album Heritage von Opeth gebe ich A Bit Of Devil doch deutlich den Vorzug. Der Vergleich mit Opeth hinkt vielleicht ein wenig, aber die beiden Alben dürften doch die gleiche Zielgruppe ansprechen. A Bit Of Devil rockt aber deutlich mehr und liefert auch den besseren Soundtrack fürs Grillen am Wochenende!

Anspieltipps: Eigentlich alle Songs, meine Favoriten sind "Assembly Line" mit seinem unglaublich tollen Gitarrensolo, das mit einem coolen Countryflair ausgestattete "Thunder" und den absoluten Übersong "Coming Home". Hier klingen sogar ein paar wenige Post Rock Einflüsse durch!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BillandOlaf on 4. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich die Band zum ersten Mal hörte,war ich schwer begeistert. Bluesgetränkter, treibender,warmer Hardrock mit Wurzeln in den USA, ganz klar. Da ich großer Mountain und Leslie West Fan bin, eine kleine Offenbarung. Als ich das Vinyl in den Händen hielt, rieb ich mir erstmal verwundert die Augen: da stehen ja deutsche Namen drauf. Hört man der Band, besonders dem Sänger, in keinster Weise an. Dann fing ich tagelang an zu grübeln, weil mir die Stimme sehr bekannt vorkam. Wer ist das nur? Na klar: MARK LANEGAN.Hoffe, ihr nehmt das als Kompliment. Sehr gelungene Scheibe, am Songwriting könnte man hier und da noch was drehen, manchmal verlieren sich die Songs etwas in Soli, aber das macht ja auch den Reiz von Blues aus. Auch wenn wir gerade von der 70ger Retrowelle überschwemmt werden, das hier ist ein Highlight!PS Dem Vinyl liegt ein Download bei!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kryschy37 on 27. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die Münsteraner in 2011 bereits ein viel gelobtes Demo vorgelegt hatten,
kommt jetzt endlich ihr Debütalbum. Die Songs klingen sehr professionell,
sind abwechslungsreich und bluesbasiert.
Egal ob gradliniger Rock (a Bit Of Devil, Diamond Shoes),akustisches (Thunder)
oder fast schon Progressives (Coming Home), die Band überzeugt durch prima Zusammenspiel
und rauem Gesang (erinnert mich an CCR). Mit Blue Jeans Blues gibt es noch eine
klasse ZZ Top - Coverversion und Assembly Line (bekannt vom Demo)ist hitverdächtig.
Alles in allem sehr empfehlenswert. Von der Band wird mir hoffentlich in Zukunft
noch mehr hören.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von George McFast on 4. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hatte mir dieses Album einfach mitbestellt, da ich einen Song auf dem Sampler der Musik-Zeitung "Eclipsed" sehr interessant fand.
Und ich war auf die Coverversion von Blue jeans blues" von ZZ Top gespannt.....
Aber was ich dann beim ersten Durchlauf der Scheibe hörte war einfach unbeschreiblich.
Es gibt viele Bands, die einfach mal Retro klingen möchten, weil es sich immer gut anhört. Aber was diese Jungs hier machen.....
Statt die Songs - irgendwo zwischen Blues, Hard Rock, Stoner Rock etc. - auf glatt und straight zu polieren, schmeißen sie noch Dreck und Erde darauf.....
Die Songs klingen rau und ehrlich. Als Grundgerüst dienen Bass und Schlagzeug, die immer genau wissen, wann es darauf ankommt das Tempo anzuziehen oder auch mal sich einfach zurückzunehmen. Dazu kommt eine Gitarre, die mal bluesig, heavy oder country-lastig klingt und Solos - einfach zum Niederknien. Dazwischen immer mal wieder die gute alte Schweineorgel", die auch hier immer dezent und immer im Dienste der Songs eingesetzt wird und dann dieser raue trockene Gesang. Die Songs kennen nur eine Richtung - straight forward, das gilt vor allem auch bei den etwas ruhigeren" Sachen, denn es muss nicht immer hart und schnell sein, damit ein Song an fahrt gewinnt!!!
Es ist schwierig hier einen Song hervorzuheben, aber der Longtrack - Coming Home - ist schon gigantisch.
A bit of devil" ist ein Album, dass mich seit langer Zeit mal wieder schon beim ersten Hören so in den Bann gezogen hat, dass es schon süchtig macht....
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