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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn
 
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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

Russell Crowe , Jennifer Connelly , Ron Howard    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris
  • Regisseur(e): Ron Howard
  • Komponist: James Horner
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 8. August 2006
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FTWTY6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.409 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen.

Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird.

Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade

Produktbeschreibungen

Dank eines Stipendiums kommt John Forbes Nash Jr. 1947 an die amerikanische Eliteuniversität Princeton, um höhere Mathematik zu studieren. Es fällt Nash jedoch nicht leicht, sich in Princeton zurechtzufinden: gesellschaftlicher Smalltalk und oberflächliche Nettigkeiten findet er überflüssig, und auch für die Vorlesungen interessiert der Einzelgänger sich herzlich wenig. Er ist von einer einzigen Idee besessen: eine völlig originäre Theorie zu entwickeln. Denn er ist davon überzeugt, dies sei die einzige Möglichkeit für ihn, jemals etwas Bedeutsames zu bewirken. Kurz bevor sein Doktorvater jede Hoffnung für den talentierten jungen Mann aufgibt, gelingt Nash mit einer Forschungsarbeit zum Thema "Spiel- und Entscheidungstheorie" über die mathematischen Prinzipien des Wettbewerbs der Durchbruch, mit dem keiner mehr gerechnet hätte.

Dabei steht seine Arbeit im kühnen Widerspruch zur Doktrin von Adam Smith, dem Vater der modernen Wirtschaftswissenschaften. Dieser geniale Coup sichert Nash einen heiß begehrten Posten als Forscher und Dozent am MIT (Massachusetts Institute of Technology), doch ganz zufrieden ist Nash immer noch nicht. Als ihn wenig später der zwielichtige William Parcher im Namen des Pentagon als geheimen Code-Dechiffrierer anwerben will, sagt Nash sofort zu. Er genießt die neue Herausforderung, endlich kann er sein außerordentliches Talent auf die Probe stellen. Fieberhaft durchforstet er fortan die Zeitungen nach geheimen Botschaften der Russen. Seine Ergebnisse steckt er in einen Umschlag, den er nachts in den Briefkasten einer abgelegenen Villa wirft. Neben seiner Geheim-Mission lehrt Nash weiter am MIT. In einer seiner Vorlesung lernt er

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geniestreich 2. August 2007
Von marielan TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Die fiktiv angereicherte Biographie des genialen schizophrenen Mathematikers John Nash. Oscarprämiert. Mehr wusste ich nicht über den Film; ich hatte keine Inhaltsangaben gelesen, keine Rezensionen und auch kein Making-of gesehen. Glücklicherweise.
Man lernt den Studenten John kennen, er ist anders als seine Kommilitonen: Eigenbrötlerisch, stur, hochbegabt, kontaktscheu mit autistischen Zügen. Dass sich das Militär für ihn interessiert, verwundert nicht; es ist die Zeit des Kalten Krieges, Amerika fühlt sich von Russland bedroht und braucht geniale Köpfe wie John Nash, der die Bedrohung am eigenen Leib spürt und immer panischer reagiert, bis man ihn in die Psychiatrie einliefert.
In der Person des behandelnden Arztes Dr. Rosen offenbart sich das Spiel mit dem Zweifel, das der Regisseur mit dem unbedarften Zuschauer treibt. Ist Dr. Rosen wirklich der gutmeinende Arzt, der John mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln von seiner seelisch-geistigen Krankheit befreien will? Oder ist er der Wolf im Schafspelz, der John nichts von dem glaubt, was auch der Zuschauer mit eigenen Augen gesehen hat? Mitleid hat man mit Johns Ehefrau, die sich im gleichen Zwiespalt befindet wie der Zuschauer.
Man fühlt zunächst Erleichterung, als der Kontaktmann der Spionageabwehr wieder auftaucht: Endlich die Rehabilitation.
Es ist erstklassig gemacht, wie der Regisseur den Zuschauer auf Nashs Wahrnehmungsebene einschwört. Man sieht dieselben Bilder wie Nash, ebenso weiß man im weiteren Verlauf des Films, dass sie nicht real sind, aber sie sind doch da, das Auge kann doch nicht betrügen. Man bekommt eine Ahnung, in welch bedrohlicher Wirklichkeit der schizophrene Mann lebt, und dass es fast unmöglich ist, eine Grenze zu ziehen zwischen realen und irrealen Bildern. Als Zuschauer möchte man ihn bitten, die Irrealen nicht anzusehen - dabei sieht man sie selbst.
Neben der Arbeit des Regisseurs ist auch Russell Crowes schauspielerisches Leistung zu bewundern, der vom jungen Studenten bis zum alten Mann, vom leicht Verhaltensgestörten bis zum Schwerkranken die Vielfältigkeit des fiktiven Charakters John Nash beherrscht.
(Mit dieser Rezension habe ich lediglich den Film betrachtet ohne seinen Bezug zum wahren Leben des John Nash oder den tatsächlichen Symptomen der Schizophrenie. Das der Film auf diesem Hintergrund anders beurteilt werden müsste, liegt auf der Hand.)
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Mersch
Format:DVD
Wer in die Thematik dieses Films wirklich eintauchen will, dem sei geraten sich ihn möglichst ohne Vorwissen anzusehen. Im Grunde würde schon die Kenntnis über das Genre den Effekt schwächen, der sich irgendwann mitten im Film einstellen wird.
Verraten werden sollte nur soviel: Freuen Sie sich auf einen absolut überzeugenden Russel Crowe in der Rolle des genialen Mathematikers John F. Nash, auf durchdachte Dialoge, packende Szenen und ein perfektes Timing. Regisseur Ron Howard schafft es ein für Außenstehende kaum verständliches Thema begreiflich, ja sogar fühlbar zu machen. Der Film ist sensibel aber nicht pathetisch. Er ist spannend aber nicht reißerisch. Vor Allem aber ist er glaubwürdig. "A beautiful Mind" hat jeden Oscar verdient.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Kurz nach dem 2. Weltkrieg kommt der junge Stipendiat John Nash (Russell Crow) an die Elite-Uni Princeton. Dort tut sich der ehrgeizige Student zunächst schwer: er findet kaum Anschluss zu seinen Komilitonen und der mathematische Geistesblitz lässt auch auf sich warten. Dennoch schließt er sein Studium mit einer genialen Abschlussarbeit ab - die Eintrittskarte in ein hochangesehenes Forschungszentrum, wo John als Professor tätig ist.
Doch Genie und Wahnsinn liegen bekanntlich nahe beieinander: Wahnvorstellungen plagen den Mathematiker, ein imaginärer Studienkollege und ein nicht existierender Agent (Ed Harris) kreuzen ständig seine Wege. Im Auftrag des Letzteren arbeitet John angeblich an der Entschlüsselung brisanter Codes. Kein Wunder, dass sich der schizophrene Wissenschaftler immer mehr von seiner Frau (Jennifer Connelly) entfremdet.
Glücklicherweise bekommt Nash sein Leben wieder halbwegs in den Griff, kehrt als Lehrender nach Princeton zurück und erhält Jahre später sogar die verdiente Anerkennung für sein Lebenswerk...

Regisseur Ron Howard zeichnet in diesem oscargekrönten Psycho-Drama den Lebensweg des Nobelpreisträgers John F. Nash (*1928) nach. Dabei hält sich Howard nicht immer an die Tatsachen. So erhielt Nash im Film den Mathematik-Nobelpreis, der "echte" Nash hingegen wurde 1994 mit einem Drittel des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Auch das kontroverse Liebesleben des John Nash wurde für den Film etwas "entschärft". Trotz der mangelnden Präzision ist Howard's Film ein kleines Meisterwerk. Er versteht es, das Thema Schizophrenie gefühlvoll und glaubwürdig umzusetzen. Obwohl es für den Zuschauer am Anfang etwas kompliziert ist, Wirklichkeit und Einbildung auseinanderzuhalten, wirkt der Film nicht verwirrend.
Viel zum Erfolg des Dramas trägt der grandiose Russell Crowe bei, der Nash in allen Altersstufen - vom Studenten bis zum gealterten Professor - glaubwürdig und charaktervoll darstellt.
Selbst weniger an Mathematik interessierte Zuschauer werden sich an diesem Film erfreuen können.
Absolut sehenswert!

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Vor 3 Monaten von Hans Kolpak veröffentlicht
Spannend!
Durch die kluge Inszenierung erfährt man erst spät die Pointe des Dramas und bis dahin bespitzelt Russell Crowe sich grandios selbst. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von steff veröffentlicht
sehr toll
das produnkt ist sehr schön ein wundervolle und sehr lehreicher film.
ich selber bin in der ausbildung zur altenpflegerin und mir hat der film sehr geholfen den... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von shari veröffentlicht
DVD Beautiful Mind
Wirklich ein sehr guter Film. Es ist bewegend, wie so ein Mensch der genial ist, in einen wahnsinn verfallen kann. Acuh schön, dass seine Frau so gut zu ihm hält. Lesen Sie weiter...
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Vor 9 Monaten von Philipp veröffentlicht
Sehr berührend...
Ich bin absolut begeistert von diesem Film, der mich sehr berührt hat. Ich bewundere den genialen John Nash dafür, dass er seine schlimme Krankheit einigermaßen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von C Punkt_W Punkt veröffentlicht
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