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Unterstützung erhielten die Chicks On Speed diesmal von den Produzenten Glove, Gerhard Potuznik und Ramon Bauer sowie ausgewählten Gaststars wie Peaches ("We Don't Play Guitars") und Miss Kittin ("Shick Shaving"). Bis auf die gelungene Cover-Version von "Wordy Rappinghood", das Original stammt vom Tom Tom Club aus dem Jahr 1981, enthält das Album ausschließlich Eigenkompositionen. Neben relativ geradlinigen Nummern wie "Shooting From The Hip" oder "Love Life" setzten die Chicks On Speed natürlich wieder auf charmante Elektro-Punk-Tracks wie "99 Cents" oder rhythmisch reichlich konfuse Stücke wie "Universal Pussy".
Das einzige Berechenbare bleibt weiterhin ihre Unberechenbarkeit. Kein Song klingt wie der andere. Und welche Band aus Deutschland schafft es schon, in einem Stück ("Wordy Rappinghood"), so illustre Sänger und Künstler wie Tina Waymouth, Kevin Blechdom, Le Tigre, Inga Humpe, Miss Kittin, Acid Maria und Soffy O. zu vereinen? --Norbert Schiegl
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