Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. The Hellion | |||
| 2. Electric eye | |||
| 3. Metal gods | |||
| 4. Grinder | |||
| 5. Rapid fire | |||
| 6. Blood stained | |||
| 7. The sentinel | |||
| 8. Touch of evil | |||
| 9. Burn in hell | |||
| 10. The ripper | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Metal meltdown | |||
| 2. Night crawler | |||
| 3. Abductors | |||
| 4. Victims of changes | |||
| 5. Diamonds & Rust | |||
| 6. Breaking the law | |||
| 7. The green manalishi (with the two pronged crown) | |||
| 8. Painkiller | |||
| 9. You've got another thing coming | |||
| 10. Hell bent for leather | |||
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Der Mann meistert nicht nur Jugulator-Songs wie "Bullet Train" und "Death Row", sondern schafft es bei Priest-Classics wie "Electric Eye", "The Ripper", "Victim Of Changes", "Breaking The Law" oder "Living After Midnight" sogar, seinen Vorgänger verdammt blass aussehen zu lassen. Da auch die alten Recken hinter ihm Großartiges leisten, gehört dieser Doppeldecker genauso fraglos in jede Priest-Sammlung wie der '79er Live-Mitschnitt Unleashed In The East. --Michael Rensen
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Sollte nach seinem Einstand auf Jugulator noch irgendjemand Zweifel daran gehegt haben, dass Tim "Ripper" Owens ein würdiger Ersatz für den langjährigen Frontpriester Rob Halford ist, so dürften diese spätestens mit der Veröffentlichung dieser Doppel-Live-CD geradezu pulverisiert worden sein! Bugsiert man den ersten der beiden Silberlinge ins Abspielgerät, ohne zu wissen, dass es sich hier um ein "neues" Livealbum handelt, könnte man nach den ersten Gesangspassagen von "Electric Eye" glatt denken, dass Meister Halford seine Stimmbänder strapaziert. Die endgültige Gewissheit, dass es eben doch Tim ist, kommt erst mit Track Nummer Sechs: "Blood Stained" stammt nämlich von Jugulator. Absolut beeindruckend! Wie auch der Rest der Band, der sich bei dieser über zweistündigen Reise durch etliche Priest-Highlights in absoluter Höchstform präsentiert. Kaufen, knien und den Metal-Göttern huldigen! Sofort!!! --Andreas Stappert
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Natürlich klingen die alten Lieder etwas härter und druckvoller. Damit durften auch alte Fans ihre Schwierigkeiten haben. Der ewige Vergleich Owens/Halford hängt einem leider zum Hals raus. Mein Gott, beide haben Qualitäten und das damalige ständige Reunion-Gejammer wies Stammtischparallelen auf.
Fakt ist, die Platte macht Spaß. Tiefschläge gibt es m.E. keine. Klar, das Jugulator-Material kommt an "Rapid Fire" und "Breaking the law" nicht ran, die etwas "unklassischen" Songs sorgen aber für etwas Abwechslung.
Wer sich zum 100.Mal den Halford reinstellen will, dem sei von der Platte abgeraten. Freunde des "Jugulator"-Albums können bedenkenlos zugreifen, ebenso diejenigen, die ihre Klassiker mal leicht abgeändert hören wollen.
Volle Wertung für eine zündende Livescheibe.
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