96 Hours 2009

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(531)
In HD erhältlich

Bryan Mills war Spezial-Ermittler der US-Regierung. Als seine Tochter Kim nach Paris reist und von albanischen Mädchenhändlern entführt wird, mobilisiert der kampferprobte Einzelgänger sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Mittel...

Darsteller:
Katie Cassidy, Famke Janssen
Laufzeit:
1 Stunde 30 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

96 Hours

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller, Abenteuer
Regisseur Pierre Morel
Darsteller Katie Cassidy, Famke Janssen
Nebendarsteller Leland Orser, Liam Neeson, David Warshofsky, Jon Gries, Maggie Grace, Holly Valance
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT auf 11. März 2011
Format: DVD
In einer Zeit, in der sich manche Filmemacher veranlasst fühlen, in komplizierten Leinwand-Sudokus Handlungen zerlegt (8 Blickwinkel) oder gar rückwärts (Memento) zu präsentieren, stellen die 2008 produzierten, gradlinig erzählten "96 Hours", produziert von Luc Besson[1] mit Regisseur Pierre Morel nach dem Buch Robert Mark Kamen und Luc Besson, geradezu schon etwas Exotisches dar. Endlich kann man sich mal wieder entspannt mit dem befassen, was einen Film ausmacht.

Geheimagent Bryan Mills (Liam Neeson, 56) hat zwar unfreiwillig die Ehe dem Beruf geopfert, dann aber doch den Job an den Nagel gehängt, um in der Nähe seiner 17-jährigen Tochter Kim (Maggie Grace, 25) leben zu können. Eines Tages möchte Kim alleine mit ihrer 19-jährigen Freundin nach Paris fliegen. Das findet Bryan zu riskant, willigt auf Druck seiner Ex-Frau aber schließlich doch ein. Schon beim ersten Anruf von Kim aus Paris stellt sich heraus, dass seine schlimmsten Befürchtungen wahr geworden sind. Ganze 96 Stunden bleiben ihm, um seine Tochter zu retten...

Wer auf den Namen Luc Besson vertraut hat, wird nicht enttäuscht werden. Die Härte und Unmittelbarkeit erzeugen eine Atmosphäre, Spannung und Dramatik, die mit wenigen Ausnahmen den üblichen Technik- und Action-überladenen Computer-generierten Filmen inzwischen verloren gegangen ist.

Der Unterschied liegt einfach im Realismus.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von good@wise auf 29. April 2009
Format: DVD
Selbstjustizthriller sind eine haarige Sache. Oberflächig befriedigen sie niedrige menschliche Instinkte nach Rache und den nachvollziehbaren Wunsch nach (vermeintlicher) Gerechtigkeit. Ein Rückfall ins alte Testament. Aber was tun wenn die Behörden versagen, wenn der Rechtstaat nicht mehr für Recht sorgt?
Der französische Regisseur und Produzent Luc Besson hat sich auf das gefährliche Terrain gewagt und meistert es mit Bravour. "96 Hours" ist ein geradliniger, harter, gerechter und zutiefst emotionaler Actionthriller welcher den Zuseher aufwühlt und nachdenklich in die kalte Nacht entlässt.
Der Trumpf des Films ist nicht nur die schockierend realistische Geschichte über Mädchenhandel sondern vor allem sein Hauptdarsteller Liam Neeson. Neeson völlig gegen sein Softie-Image besetzt, verkörpert mit jeder Bewegung und jeder Mimik den verzweifelten Vater welcher bereit ist, jeden Weg zu gehen und jedes notwendige Opfer zu bringen um seine entführte Tochter aufzuspüren und aus der Hand von Mädchenhändlern zu befreien. Neeson spielt den ehemaligen CIA Agenten Bryan Mills dessen 17 jährige Tochter Kim mit ihrer Freundin eine Reise nach Paris unternimmt. Durch einen simplen Trick werden die Mädchen in eine Falle gelockt und entführt. Dies geschieht während Kim mit ihrem Vater telefoniert. Bryan kann übers Handy einige Informationen aufschnappen und diese mit Hilfe seiner ehemaligen Kollegen auswerten. Es stellt sich heraus, dass die albanische Maffia dahinter steckt und gerade mal 96 Stunden bleiben, bevor die Spur der Mädchen endgültig verloren geht. Mills reist nach Paris, und stößt dabei zuallererst auf die unkooperative und korrupte französische Polizei.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heptarch auf 5. Juli 2009
Format: DVD
Gleich Vorneweg: Der eine Stern ist nicht für den Film. 96 Hours ist klasse.

Der eine Stern ist für den Schwachsinn den Amazon hier (wohl aus Unkenntniss) mit dem "Ab 18" Siegel treibt. Die hier angebotene "härtere" Version unterscheidet sich nicht von der deutschen oder französischen Kinofassung. Der Film kam in einer zensierten und ca. 3 Minuten kürzeren Fassung in die amerikanischen und englischen Kinos und deswegen gibt es den ungekürzten Film für den englischen Markt separat zu kaufen.
Wer sich also nicht mit dem "Spezialversand für oh so brutale Filme" rumschlagen möchte (und sich damit 5 Euro und das persönlich zuhause sein sparen will), der kaufe sich einfach die ganz normale deutsche "Ab 16" Fassung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tartschthomas VINE-PRODUKTTESTER auf 19. Juni 2009
Format: DVD
Der vorliegende und von Luc Besson produzierte "96 Hours" ist ein stringent inszenierter Actionthriller, der sein Tempo nach einer kurzen Einführung der Protagonisten bis zum Ende durchhalten kann, wobei dem Zuschauer fast keine Zeit zum Atmen bleibt.
Der bisher eher durch Charakterrollen bekannte Liam Neeson spielt den früheren CIA Topagenten Bryan Mills, der sich zur Ruhe setzen will, aber durch die Entführung seiner 17-jährigen Tochter und einer Freundin auf einer Europareise in Paris durch osteuropäische Mädchenhändler (die die Verschleppten an reiche Scheichs verkaufen) gezwungen wird, seine Fähigkeiten einzusetzen. Denn ihm bleiben nur 96 Stunden, da in der Regel nach dieser Zeit die entführten Mädchen ermordet werden. In Paris angekommen, beginnt Mills einen erbarmungslosen Rachefeldzug, wobei der Zweck alle Mittel rechtfertigt, da unter anderem die Polizei selbst zu korrupt ist, um eine Hilfe zu sein. Dabei wird selbst vor der Folterung des Gegners nicht zurückgeschreckt, da nur die Effektivitäte zählt.
Mit der Ankunft in Paris zieht der Film das Tempo an und es reihen sich in gut 60 Minuten(für dieses Filmgenre)realistische kanllharte Fights in Martial Arts Mixed Style und Schießerein wie Perlen auf einer Kette, wobei Dutzende von Gegnern das Rache Massaker nicht überleben. Wo die Bourne Filme noch auf eine effektvolle Eleganz der Kämpfe setzten, kommt 96 Hours gleich auf den Punkt und verliert keine überflüssige Zeit. Hierbei spielt Liam Neeson so, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte, womit man ihm die Rolle des treusorgenden Vaters im ersten Drittel und des eiskalten Geheimagenten und Racheengel in der übrigen Zeit ohne weiteres abnimmt.
96 Hours bietet den bisher besten Actionfilm des Jahres.
Unbedingte Kaufempfehlung.
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