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90125 (Deluxe Version)
 
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90125 (Deluxe Version)

YES
1. Juni 1983 | Format: MP3

EUR 9,19 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 1983
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 1983
  • Label: Rhino Atlantic
  • Copyright: 2004 Rhino Entertainment Company, a Warner Music Group company
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:45
  • Genres:
  • ASIN: B001RJ0ABC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.475 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "peter54780" am 12. Februar 2005
Format: Audio CD
Ich kann zwar nachvollziehen, dass ProgressiveRock bzw. ArtRock-Anhänger, die sich erwartungsvoll auf das neue Yes-Album gefreut haben, bei Erscheinen desselben enttäuscht waren. Auch ich selbst favorisiere die Yes-Meisterwerke der frühen 70er, finde es aber dennoch unfair, diese CD wegen des Stilwechsels runterzumachen oder sie sogar, wie einer meiner Vorrezensenten, mit nur einem Stern zu bewerten. Dieses Album ist eben einem anderen Genre, nämlich dem PopRock zuzuordnen, und als solches ist es m.E. sogar eines der besten der gesamten 80er Jahre.
Ob mann mit diesem Schritt (Schnitt) dem Abrutschen in die Bedeutungslosigkeit, der man nach den lausigen Alben TORMATO und DRAMA ein grosses Stück näher gekommen ist, entgehen wollte, ist mir nicht bekannt. Fakt ist, dass man mit 90125 neue Anhänger gewinnen konnte, aber eben auch viele aus den ProgRock-Zeiten verlor, die sich nicht daran gewöhnen konnten, dass mehrere Titel von Yes nun von den Radiosendern rauf und runter gespielt wurden und ebenso im kommerziellen Musikfernsehen (MTV) regelmässig präsent waren, wobei mit "Owner Of A Lonely Heart" sogar ein Chartstopper heraussprang. Übrigens erhielt der Instrumentaltitel "Cinema" einen Grammy als bestes Rockinstrumental.
Ich möchte jetzt nicht auf jedes einzelne Stück eingehen, kann aber jedem, der auf (oft) mehrstimmigen Gesang zu eingängigen Melodien, überwiegend mit einem treibenden Beat unterlegt, eine Musik, die insgesamt gesehen eben doch um einiges anspruchsvoller ist als die, die man vom Rundfunk normalerweise angeboten bekommt, anraten, sich in einer ruhigen Stunde diese CD anzuhören.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbie am 31. Mai 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album an sich markiert meiner Meinung nach einen Höhepunkt der Pop & Prog-Rock-Musik der 80er Jahre. Sound und Machart sind seiner Zeit sichtlich voraus. Wer den einschlägigen "Sound" der 80er Jahre kennt und sich oft mit Grausen abwendet wird hier eines besseren belehrt. Die Stücke sind stimmig und sehr gut arrangiert, Andersons glasklare Stimme wird unterstützt von perfekt abgestimmtem Background-Gesang oder A-Capella/Scat-Passagen und der umwerfendem Gitarrenarbeit von Trevor Rabin.
Was ich jedoch in den Rezensionen zu Remastered & Remixed-Alben oft vermisse ist der klangliche Vergleich mit dem Original-CD-Release. Dieses hier ist von 1983. Das Album selbst hatte schon damals den perfekten Sound und ich frage mich ehrlich was man da noch verbessern will.
Gesagt, getan: Also EAC angeworfen und beide Versionen auf die Festplatte kopiert. Da die Aussteuerung bei den meisten neuen CD-Releases deutlich höher ist als bei alten CDs mussten die Tracks erstmal normalisiert werden. Der direkte Vergleich mit Soundforge bestätigt mal wieder das alte Vorurteil, daß beim Remix hier sichtbar an der Kompressionsschraube gedreht wurde (s. Genesis-Alben). Die Stimmen kommen meistens etwas mehr in den Vordergrund und wirken etwas klarer, Drums an einigen Stellen etwas differenzierter. Der kaum ausmachbare Gewinn an Höhen muß nicht unbedingt durch den theoretischen Klanggewinn beim Remix kommen sondern könnte auch genau so gut von einer Anpassung der Höhen herrühren.
Alles in allem konnte ich jedoch mit meinem AKG 701 an einer Terratec Phase 26 keinen *echten* Klanggewinn ausmachen - hätte mich auch gewundert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 13. Juli 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist es nun. Das Album von Yes in neuer Besetzung. Diesmal mit dem südafrikanischen Filmkomponisten Trevor Rabin anstelle von Steve Howe an der Gitarre. An den Keyboards findet sich Tony Kaye wieder, der bereits auf den ersten drei Yes-Alben mitgewirkt hat. Leider muss man gleich sagen, dass er das Keyboard-spielen wohl ein wenig verlernt hat.. Was er früher auf der Orgel gemacht hat war schon nicht schlecht, auch wenn es kein Vergleich zu Rick Wakeman ist. Aber darum soll es hier nicht gehen. Denn Yes haben auf diesem Album ihren Stil geändert. Weg vom 70er-Jahre-Mammut-Sound, hin zu poppiger orientierten Musik. Es handelt sich zwar z.T. noch Progressive Rock, allerdings soll das Album hier nicht als solches bewertet werden.
Aber genug der langen Rede. Zum Album:
Es geht los mit dem bekanntesten und erfolgreichsten Yes-Song („Was hörst du denn grade?" - „Yes." - „Yes? Kenne ich nicht" - „Owner Of A Lonely Heart. Much Better Then - A" - "Ach doch, klar!") Das soll allerdings nicht heißen, dass es sich um einen qualitativ schlechten Song handelt. Der Track ist schon ganz gut gemacht. Die bekannten Gitarrenriffs zu Anfang und die recht einfache Bassfigur machen den Song unverwechselbar. Auch die (Synthie?)-Effekte zu Anfang sind ganz gut gemacht. „Hold On" ist ein ruhigerer Titel, der mich trotz Trevor Rabins solider Gitarrenarbeit nicht voll überzeugen will. „It Can Happen" bringt sehr guten Gesang von Jon Anderson(Der hat nichts verlernt, seine Stimme ist immer noch unvergleichlich gut. Die klingt zwar nicht mehr so künstlerisch, wie auf früheren Alben, erreicht aber auch keine „nervigen Höhen") und minimalistische Keyboard-Einsprengsel, die dem Song eine gewisse Atmosphäre verleihen.
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