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9 to 5: Days in Porn (OmU)


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Produktinformation

  • Darsteller: Sasha Grey, Mark Spiegler, Mia Rose, Otto Bauer, Audrey Hollander
  • Komponist: Alex McGowan
  • Künstler: Jens Hoffmann, Christopher Klotz, Cleonice Comino, Woepf Lechenmayr, Kai Schröter
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 27. November 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002RLWLIO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.427 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

San Fernando Valley ist das Epizentrum der US-Unterhaltungsindustrie für Erwachsene. Billionen von Dollar werden hier mit Pornos verdient, mehr als in der Musikindustrie. Jens Hoffmann befragt in diesem Dokumentarfilm Menschen, die hinter diesem Sexgeschäft stehen. Wer sind sie, und was sind ihre Beweggründe, um in diesem Metier mitzuarbeiten? Oder ist es etwa eine Lebenseinstellung? In der Struktur eines Episodenfilms werden zehn Geschichten gezeigt, das "normale" Leben der Darsteller, ihre Träume und Hoffnungen. Die Beanspruchung bei dieser Art von "Performance" fordert auf jeden Fall ihren Tribut; und eine kurze Zeit in diesem Geschäft kann alles bedeuten: Beginn oder Ende der Karriere oder des normalen Lebens.

VideoMarkt

San Fernando Valley ist die Hochburg des amerikanischen Erotikfilms. Hier werden tagtäglich in einem ganz normalen Arbeitsalltag Pornofilme produziert, für die Filmschaffenden ist es ein Job wie jeder andere auch. In zehn Episoden werden Darsteller zu den Hintergründen ihres Berufs befragt und die Hoffnungen, Wünsche und Träume ergründet, die hinter dem Metier stehen. Eine Rolle in einem Pornofilm kann schließlich gleichermaßen ein Sprungbrett wie ein Reinfall sein.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von davjan am 8. März 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
9to5 - Days in Porn ist in meinen Augen ein wichtiger Film. Dem Münchner Dokumentafilmer Jens Hoffmann ist es gelungen, interessante Einblicke in die amerikanische Pornoindustrie zu geben. Mit interessant meine ich nicht voyeuristisch, denn das ist diese Doku ganz sicher nicht. Die Bilder zensieren nichts und was wichtig ist, sie verharmlosen nichts. Die menschlichen Schicksale die hinter den Figuren stehen, werden sichtbar. Meines Erachtes wird der (Selbst)betrug der ganzen Branche sehr gut deutlich. Wenn Hauptperson Otto Bauer von Liebe faselt und der Zuschauer gleichzeitig begreift, wie seine Frau Audrey Hollander (selbst Darstellerin) leidet, bleibt keiner unberührt. Einige Szenen machen deutlich wie brutal und frauenfeindlich das Pornogeschäft ist. Negativ finde ich, dass es keine Kommentare, keine Erläuterungen gibt und den häufig belanglosen Dialogen zu viel Raum eingeräumt wird. Positive Ausnahme ist Dr. Sharon Mitchell, die früher selber Darstellerin war und jetzt als Ärztin in der Vorsorge arbeitet.
Diese Doku wäre gut geeignet für die Arbeit mit Schülern in der Oberstufe, leider verhindert dies wohl die 18-Freigabe. Vermutlich würde sich ein Lehrer auch den wütenden Protest der Eltern auf sich ziehen. Schade - denn mit dieser Dokumentation bestünde eine echte Chance, das Porno-Geschäft als das zu entzaubern, was es ist: hart, frauenfeindlich und selbstzerstörerisch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fiercedragon am 20. Juni 2011
Format: DVD
Die für mich spannendste Aussage dieser Doku ist, dass alle Interviewten unisono (manche explizit, andere zwischen den Zeilen) sagen, sie würden nie im Leben einen "normalen" Job machen wollen.
Und doch sind sie selbst in einer anderen Art von 9to5-Job drinnen, gefangen im selben Rad der Erwerbstätigkeit - nur dass sie nicht in PCs reintippen, sondern Sex haben.
Für gewöhnlich ist es nicht mal mit einem 9to5-Job vergleichbar, da der typische Drehtag im Pornogeschäft nicht nach 8 Stunden vorbei ist.

Unsere Akteure sagen ebenfalls unisono, sie seien glücklich.
Und doch wirken sie (auf mich zumindest) einsam. Selbst dann, wenn sie in Beziehungen leben.

Dafür, dass die wahren Gefühle nach meinem Dafürhalten nicht aus den Akteuren herausgekitzelt wurden (was die wahre Kunst in der Dokumentarfilmerei ist) zieh ich einen Stern ab.
Es wäre doch zu interessant zu wissen, was Katja zu ihrer "Trennung" von Mark Spiegler wirklich bewogen hat - der Film hält nur das "PR-mäßige" Statement fest sowie Mark Spieglers "PR-mäßige" Reaktion darauf.
Bleiben 4 Sterne - weil das Werk doch recht ordentlich gemacht und gelungen ist. Interesse am Thema natürlich vorausgesetzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abdielucy am 5. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Jens Hofmann liefert hier ein eindrucksvolles Portrait einer 'Hochglanz-Parallel-Gesellschaft'
Ihm gelingt hier - auch wenn es sich blöd anhören mag - intime Einblicke in das Leben teils sehr verletzlicher Personen und Ihre Beweggründe, warum sie einen solchen steinigen Weg zu den Sternen einschlagen.

Nur wenige bleiben, viele werden gesehen, treten - oftmals gebrochen, aber immer 'weltbekannt' - wieder ab von dieser Bühne.

Ein Film, der auch noch lange Zeit danach zum Denken anregt.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toyshansolo am 21. Oktober 2009
Format: DVD
Ich muss gestehen, bevor ich den Film sah, war ich skeptisch: Ein deutscher Regisseur macht einen Film über die US-Porno Industrie. Im schlimmsten Fall habe ich damit gerechnet, dass hier jemand mit einer billigen Reißernummer mit erhobenem Zeigefinger die Porno-Blondchen vorführt. In jedem Fall habe ich einen Film erwartet, der zwangsläufig eine (negative) Stellungnahme und Wertung abgibt. Aber ganz im Gegenteil kommt der Film sehr intim und ohne moralische Bewertung daher, dafür aber umso intensiver in seiner Art, einfach nur zu beobachten - und doch gleichzeitig gut zu unterhalten. Der Regisseur Jens Hoffmann lebte viele Jahre in den USA und hat sich Zeit genommen, seine Dokumentation genau zu recherchieren und vorzubereiten. 18 Monate lang hat er seine diversen Protagonisten dann mit der Kamera begleitet. Unter ihnen sind die Stars der Szene: Roxy Deville, Belladonna, die deutsche Katja Kassin, das Porno-Eherpaar Audrey Hollander und Otto Bauer und der neue Liebling der Szene, die rebellierende Sasha Grey( die u.a. gerade auch in Steven Soderberghs "Girlfriend Experience" zu sehen ist und vielleicht das erste gute Beispiel dafür werden kann, wie man es aus der Pornoszene heraus ins seriöse Filmbusiness schaffen kann). Ausserdem werden Regisseure und Agenten wie Johnni Darkko, John Stagliano und Mark Spiegler begleitet, als auch die 80er Jahre Pornoikone Sharon Mitchell, die nun Dr. Shaton Mitchell ist, die sich als Sexualberaterin und Leiterin einer Gesundheitsorganisation für die Vermeidung von AIDS in der Pornoindustrie einsetzt.
Dass Hoffmann gelernter Journalist ist, merkt man dem Film an: Es wird beobachtet, bis ins Detail, ohne dass einem an irgendeinem Punkt des Films langweilig wird.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Bollmeyer am 4. Januar 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist schon unfassbar das sich ein Regisseur 5 Jahre lang mit dem Thema 'Hinter dem Porno' beschäftigt. Aber das was er dabei zeigt ist nicht nur ein Making of oder eine 08/15 Dokumentation über die Produktion. Es ist eine sehr einfühlsame Erzählung über das Leben und die Motivation der Darsteller sowie Produzenten und Agenten des Geschäfts. Dabei wird es niemals uninteressant, weil die Geschichte immer weiter über mehrere Monate erzählt wird und man die Menschen hinter dem Film gut kennenlernt und auch eine Art Beziehung zu Ihnen aufbaut. Dabei wird auch sehr schnell klar wie hart dieses Geschäft ist und das dass Publikum immer extremeres erwartet Dazu untermahlen schöne Aufnahmen von Los Angeles das bedrückende Bild des Konzepts. Nach dem Film bleibt auch dieses bedrückende Gefühl bestehen das man während des Films empfindet sodass es auch für mich nicht mehr ganz einfach ist ohne Nebengedanken eine Pornoproduktion zu schauen.
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