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88 Minutes [Blu-ray]

Al Pacino , William Forsythe , Jon Avnet , James Foley    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Produktbeschreibungen

Jack Gramm, der verdiente Professor der Rechtsmedizin und passionierte Freund der Frauen, hält gerade mal wieder Uni-Vorträge zum Thema Serienmord, als in seiner direkten Umgebung ein Serienkiller eine Blutspur durch seinen Bekanntenkreis schlägt, dabei die Taten eines von Gramm überführten Täters kopiert und frech den Forensiker mit Drohanrufen torpediert. Mit Hilfe seiner Ex-Frau, eines jugendlichen FBI-Agenten und einiger aufgeweckter Studentinnen nimmt Gramm die Herausorderung des Unbekannten an.

Originaltitel: 88 Minutes
Sprache: Deutsch dts HD 5.1/Englisch dts HD 5.1 MA
Untertitel: Deutsch
Regie: James Foley, Jon Avnet

Darsteller: Al Pacino (Jack Gramm), Alicia Witt (Kim Cummings), Amy Brenneman (Shelly Barnes), LeeLee Sobieski (Lauren Douglas), Neal McDonough (Jon Forster), Benjamin McKenzie (Mike Stemp), William Forsythe (Frank Parks)

Produktion: Avi Lerner
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2006
Bildformate: 1:2,35/1080p
Mehrkanalton: dts HD 5.1 MA
Laufzeit: 111 min.

Kritik: Ein sichtlich in die Jahre gekommener Al Pacino jagt Serienkiller für das FBI, bis ein Betroffener den Spieß umdreht, und genehmigt sich reihenweise Flirts mit heißen Damen wie Amy Brenneman, Alicia Witt, Deborah Unger und Leelee Sobieski in diesem umständlich konstruierten Horrorkrimi nach bewährter Hollywood-Schablone im ebenso bewährten optischen Design. Gut gespielter und ausgestatteter, doch stets vorhersehbarer und inhaltlich austauschbarer B-Hochglanzthriller, dessen Star ein Gastspiel auf höheren Chartsrängen garantieren sollte.

Movieman.de

"88 Minutes" wird erst 2008 in den USA ausgewertet, bei uns ist er jetzt schon auf DVD erhältlich. Warum der Film so stiefmütterlich behandelt wird, erschließt sich nicht wirklich, denn dieser fast in Echtzeit verlaufende Thriller ist von Jon Avnet rasant umgesetzt worden. Dabei lässt er bis zum Schluss genug Spielraum, um miträtseln zu können, wer es auf Jack Gramm abgesehen hat. Zwar enthält der Film wichtige Informationen vor, die er erst peu a peu freigibt, so dass man als Zuschauer immer einen Schritt hinter Gramm steht, aber das sieht man ihm gerne nach. Ein paar Szenen sind schwammig und ein paar Dialogzeilen richtiggehend lächerlich (Jack und der Polizist im letzten Viertel vor Sarah Pollards Wohnung), aber auch das muss als Aussetzer eines insgesamt recht guten und komplex gestalteten Thrillers gelten. Fazit: Spannender Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild könnte in Teilbereichen durchaus besser sein, ist aber gut. Für den Ton gilt selbes. Das Bonusmaterial ist aber unterdurchschnittlich ausgefallen.

Bild: Das Bild ist ordentlich, aber nicht überragend. Die Kompression etwa fällt durchgehend durch Artefaktbildung auf (00:13:50), wobei Rauschen auch mitspielt und das Bild etwas diffuser wirken lässt, als es notwendig gewesen wäre. Immerhin sind die Farben gut und ansprechend umgesetzt, ohne dass Saumbildung stören würde. Der Kontrast ist gut, hat aber bei manchen Szenen immer mal wieder zu kämpfen. So könnte der Film einen etwas höheren Schwarzwert vertragen, der dann auch für mehr Konturen bei schwarzen Kleidungsstücken sorgen würde (00:55:54). Die Schärfe ist gut, aber auch ein wenig variabel. So fällt immer mal wieder ein deutliches Aufweichen bei schnellen Bewegungen auf. Die Vorlage selbst ist Top erhalten.

Ton: Beide Tonspuren liegen in DD 5.1 vor und sind durchaus gut, obschon die Surroundkanäle nur bei den wirklichen Actionsequenzen zum Tragen kommen. Bei den Campusszenen wird eine nette Räumlichkeit erzeugt, die dann auch etwas weiter aufgezogen ist. Die Dialoge sind durchwegs gut verständlich und setzen sich gegen die Geräuschkulisse durch. Die englische Sprachfassung kann man nur mit deutschen Titeln sehen. Dies hat lizenzrechtliche Gründe, die damit  zu tun haben, dass der Film in den USA noch gar nicht ausgewertet worden ist.

Extras: Das Bonusmaterial ist doch recht überschaubar. Neben dem Trailer in deutscher und englischer Sprache gibt es noch eine Bildergalerie und eine Textbiographie von Al Pacino. Außerdem hat man eine etwa zehnminütige Behind-the-Scenes-Featurette, die jedoch keinen infotechnischen Nährwert besitzt. --movieman.de

VideoMarkt

Jack Gramm, der verdiente Professor der Rechtsmedizin und passionierte Freund der Frauen, hält gerade mal wieder Uni-Vorträge zum Thema Serienmord, als in seiner direkten Umgebung ein Serienkiller eine Blutspur durch seinen Bekanntenkreis schlägt, dabei die Taten eines von Gramm überführten Täters kopiert und frech den Forensiker mit Drohanrufen torpediert. Mit Hilfe seiner Ex-Frau, eines jugendlichen FBI-Agenten und einiger aufgeweckter Studentinnen nimmt Gramm die Herausorderung des Unbekannten an.

Video.de

Ein sichtlich in die Jahre gekommener Al Pacino jagt Serienkiller für das FBI, bis ein Betroffener den Spieß umdreht, und genehmigt sich reihenweise Flirts mit heißen Damen wie Amy Brenneman, Alicia Witt, Deborah Unger und Leelee Sobiesky in diesem umständlich konstruierten Horrorthriller nach bewährter Hollywood-Schablone im ebenso bewährten optischen Design. Gut gespielter und ausgestatteter, doch stets vorhersehbarer und inhaltlich austauschbarer B-Hochglanzthriller.

Blickpunkt: Film

Der ehemalige FBI-Profiler Jack Gramm (Al Pacino) wird von der Vergangenheit eingeholt, als ein Serienkiller mit Rachegelüsten seinen Bekanntenkreis dezimiert. Durchschnittlicher Killerthriller mit überdurchschnittlicher Besetzung.

Synopsis

Psychiater Jack Gramm unterrichtet nicht nur als Professor am College in Seattle, sondern stellt seine besonderen Fähigkeiten auch in den Dienst des FBI. Ihm ist es zu verdanken, dass Serienkiller Jon Foster trotz unzulänglicher Beweise für schuldig erklärt wurde. Doch kurz vor Fosters Hinrichtung geschieht ein weitere Mord, der in der gleichen bizarren Grausamkeit wie seine Vorgänger inszeniert wurde. Das Opfer ist keine Unbekannte für Jack, doch bevor er die Ermittlungen aufnehmen kann, klingelt sein Handy und eine verzerrte Stimme kündigt an, dass er in 88 Minuten sterben wird. Hat Jon Foster einen Handlanger außerhalb der Gefängnismauern oder sitzt womöglich ein Unschuldiger in der Todeszelle? Jack bleiben 88 Minuten, um sein Leben zu retten...



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