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88 Minutes


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Produktinformation

  • Darsteller: Al Pacino, Alicia Witt, Amy Brenneman, LeeLee Sobieski, Neal McDonough
  • Regisseur(e): James Foley
  • Komponist: Edward Shearmur
  • Künstler: Tracey Gallacher, Avi Lerner, Denis Lenoir, Larry Webster, Danny Dimbort, George Furla, Boaz Davidson, Randall Emmett, Trevor Short, Lawrence Bender, Gary Scott Thompson, Jon Avnet, John Baldecchi
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 2. November 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000U0ZGHM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.238 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Kinowelt Al Pacino`s - 88 Minuten, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 02.11.07

Movieman.de

"88 Minutes" wird erst 2008 in den USA ausgewertet, bei uns ist er jetzt schon auf DVD erhältlich. Warum der Film so stiefmütterlich behandelt wird, erschließt sich nicht wirklich, denn dieser fast in Echtzeit verlaufende Thriller ist von Jon Avnet rasant umgesetzt worden. Dabei lässt er bis zum Schluss genug Spielraum, um miträtseln zu können, wer es auf Jack Gramm abgesehen hat. Zwar enthält der Film wichtige Informationen vor, die er erst peu a peu freigibt, so dass man als Zuschauer immer einen Schritt hinter Gramm steht, aber das sieht man ihm gerne nach. Ein paar Szenen sind schwammig und ein paar Dialogzeilen richtiggehend lächerlich (Jack und der Polizist im letzten Viertel vor Sarah Pollards Wohnung), aber auch das muss als Aussetzer eines insgesamt recht guten und komplex gestalteten Thrillers gelten. Fazit: Spannender Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild könnte in Teilbereichen durchaus besser sein, ist aber gut. Für den Ton gilt selbes. Das Bonusmaterial ist aber unterdurchschnittlich ausgefallen.

Bild: Das Bild ist ordentlich, aber nicht überragend. Die Kompression etwa fällt durchgehend durch Artefaktbildung auf (00:13:50), wobei Rauschen auch mitspielt und das Bild etwas diffuser wirken lässt, als es notwendig gewesen wäre. Immerhin sind die Farben gut und ansprechend umgesetzt, ohne dass Saumbildung stören würde. Der Kontrast ist gut, hat aber bei manchen Szenen immer mal wieder zu kämpfen. So könnte der Film einen etwas höheren Schwarzwert vertragen, der dann auch für mehr Konturen bei schwarzen Kleidungsstücken sorgen würde (00:55:54). Die Schärfe ist gut, aber auch ein wenig variabel. So fällt immer mal wieder ein deutliches Aufweichen bei schnellen Bewegungen auf. Die Vorlage selbst ist Top erhalten.

Ton: Beide Tonspuren liegen in DD 5.1 vor und sind durchaus gut, obschon die Surroundkanäle nur bei den wirklichen Actionsequenzen zum Tragen kommen. Bei den Campusszenen wird eine nette Räumlichkeit erzeugt, die dann auch etwas weiter aufgezogen ist. Die Dialoge sind durchwegs gut verständlich und setzen sich gegen die Geräuschkulisse durch. Die englische Sprachfassung kann man nur mit deutschen Titeln sehen. Dies hat lizenzrechtliche Gründe, die damit  zu tun haben, dass der Film in den USA noch gar nicht ausgewertet worden ist.

Extras: Das Bonusmaterial ist doch recht überschaubar. Neben dem Trailer in deutscher und englischer Sprache gibt es noch eine Bildergalerie und eine Textbiographie von Al Pacino. Außerdem hat man eine etwa zehnminütige Behind-the-Scenes-Featurette, die jedoch keinen infotechnischen Nährwert besitzt. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 13. November 2009
Format: DVD
Es sind bereits einige Jahre ins Land gezogen, seitdem Serienmörder Jon Forster (Neal McDonough) in einem umstrittenen Urteil zum Tode verurteilt worden ist und seither im Gefängnis auf seine Hinrichtung wartet. Maßgeblichen Anteil an dem Todesurteil hatte damals das Gutachten von Professor Dr. Jack Gramm (Al Pacino), der neben seiner Tätigkeit am College in Seattle, auch als Berater es FBIs fungiert. Als plötzlich ein Mord nach dem gleichen Muster, wie von dem inhaftierten Serienmörder einst angewendet, geschieht und eine uminöse Stimme am Telefon Jack Gramm prophezeit in genau 88 Minuten zu sterben, beginnt für ihn ein Wettlauf gegen die Zeit...

Auch "88 Minutes" sticht nicht zwingend hervor aus dem Genre der Thriller. Seine Inszenierung ist grundsolide und handwerklich einwandfrei. Mit Al Pacino hat der Film zudem einen wunderbaren Darsteller, der sein Handwerk versteht. Leider sind die Rahmenbedingungen, sowie die spannende, aber für Thrillerfans sicherlich vorhersehbare Handlung, relativ highlightfrei, so dass auch ein Al Pacino nicht zwingend zur Höchstform auflaufen muss. Die Handlung bietet einen soliden Spannungsbogen ohne größere, unerwartete Momente. Deren Ende glücklicherweise noch ein wenig Spannung bringt, sofern man die Machart solcher Thriler nicht schon vorher durchschaut hat. Daher verdient sich "88 Minutes" nur 3 Sterne für einen grundsoliden, stellenweise spannenden, wie aber auch nicht sonderlich wendungsreichen Thriller.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 20. Dezember 2010
Format: DVD
Dieser Film vermag direkt am Anfang viel Spannung aufzubauen und das Verbrechen, das begangen wird auflösen. Das zu sagen, damit verrät man nicht zuviel, denn die eigentliche Handlung dreht sich darum, ob diese Auflösung auch die richtige ist.
Die Spannung vom Anfang kehrt schnell wieder zurück, als Dr. Gram durch einen Anruf mitgeteilt wird, dass er noch die titelgebenden 88 Minuten zu leben hat und ein Video von einem Mord auftaucht, das aussagt, dass Gram mit seiner Aussage den falschen ins Gefängnis gebracht hat.
Der Film bleibt dann auch stets spannend. Geschichte und Kameraführung sind so angelegt, dass praktisch fast jeder, an dem Gram vorbei geht, erstmal der Mörder sein könnte, bis sich jemand herauskristallisiert, doch die Handlung vermag noch diverse Haken zu schlagen in der letzten halben Stunde, so dass es hier nochmal richtig spannend wird bis zur Auflösung, die es gerade in Punkto Spannung nochmal RICHTIG in sich hat. Also wer Thriller liebt, deren Story undurchsichtig ist, für den ist dieser in jedem Fall empfehlenswert. Zumal die Besetzung mit Al Pacino (Heat), Alicia Witt (Law & Order), Neal McDonough (The Guardian) und William Forsythe (The Rock) makellos gut ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sally Licorne am 10. April 2008
Format: DVD
Die Meinungen zu diesem Werk sind ja nun arg gespalten, aber mir hat der Film tatsächlich gefallen. Er war spannend und kurzweilig - und interessant ist es allemal Al Pacino auf dem Bildschirm zuzusehen. Man darf keine Pacinofilm-Sternstunde erwarten, da der Film es von einem "Gut" nicht zu einem "Herrausragend" oder "Fantastisch" schaft, aber wegen Mr.Pacino gibt es trotzdem 5 Sterne und eine Empfehlung, damit sich keiner von den teilweise schlechten Bewertungen abschrecken läßt!!!
(Tip für Skeptiker: DVD ausleihen und nicht kaufen.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von moman74 am 13. März 2008
Format: DVD
88 minutes wartet seit 2006 auf einen Kinostart in den USA. Im April 2008 soll es nun soweit sehen. Heimische Pacino-Fans können sich den Streifen dagegen bereits auf DVD ansehen.

Geboten bekommen sie einen optisch durchgestylten, klassischen Thriller, der zunehmend an Tempo gewinnt und eine recht spannende Story bietet.
Al Pacino spielt die Rolle als Dr. Jack Gramm routiniert, zwar nicht herausragend, aber immer noch überdurchschnittlich. Die Nebendarsteller konnten mich nur begrenzt überzeugen. Insbesondere Alicia Witt als Gramms Assistentin Kim und Leelee Sobieski als Lauren fand ich sehr klischeebehaftet und schwach. Für Fans der Serie "O.C., California" erwähnenswert: Ben McKenzie, Ryan in O.C., spielt hier eine kleine (wenn auch nicht besonders erwähnenswerte) Nebenrolle als kritischer Student.

Wie gesagt, die Story gefällt und es kommt auch ordentlich Spannung auf. Das Finale fand ich, wie so oft bei Thrillern dieser Art, ziemlich unglaubwürdig.

Alles in allem: solide Unterhaltung, aber sicher kein Genremeilenstein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Ulrich am 29. November 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
"88 Minutes" macht so ziemlich alles richtig, ohne dabei wirklich hervorzustechen. Die Geschichte um einen Universitätsprofessoren und Gerichtspsychologen, der von einem anonymen Anrufer bedroht wird, ist nicht wirklich originell aber sehr solide und ohne ernsthafte Patzer in der Logik erzählt.
Auch die filmische Umsetzung geht absolut in Ordnung und der Cast rund um Superstar Pacino leistet sich keine Schwächen.
Wer also auf gute Thriller steht, kann sich diesen Film beruhigt zulegen und anschauen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 22. Mai 2009
Format: DVD
Die Geschichte ist schnell erzählt - John Forster (Neal McDonough) wartet
auf seine Hinrichtung - angeklagt und verurteilt wurde er wegen
Vergewaltigung und Mord - das Zünglein an der Waage des Prozesses war einstdas psychiatrische Gutachten des forensischen Psychiaters Jack Gramm (Al Pacino). Während der Todeskandidat Interviews im Fernsehen gibt, wird plötzlich wieder nach dem ihm einst vorgeworfenen und unverwechselbaren Muster getötet - ist Forster Opfer eines Justizirrtums, oder ist einTrittbrettfahrer Urheber der aktuellen Serie und mit ihr einhergehenden Morddrohungen gegenüber Dr. Gramm?

88 Minuten dauert die eigentliche Handlung des Filmes - zum Einen ist dies
die Zeit, welche Forster bis zur Hinrichtung hat und eben auch der
Zeitraum, welchen der geheimnisvolle Mörder Gramm an verbleibender
Lebenszeit zugesteht.... - die Zahl der Verdächtigen steigt ständig - als
Zuschauer kann man Gramm dessen Verfolgungswahn nach kurzer Zeit sehr gut
nachempfinden - wenn auch das eigentliche Motiv und die Verkettung der
Storry stabil aufgelöst werden, so war die gesuchte Person doch relativ
früh zu "enttarnen" - aus diesem Grund habe ich hier letztlich auch einen
Stern abgezogen....

Die Länge des Filmes wird, je nach Ausgabe, zwischen 95 und 110 Minuten
angegeben - wird wohl daran liegen, ob man die entschärfte, oder die
"Folterversion" in die Finger bekommen hat, denn die blutigen Szenen
verlangen durchaus nach stabilen Nerven und einem robusten Magen....
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