Kurzbeschreibung
Der junge Kameramann "MoPic" soll eine Gruppe von Soldaten bei einem Aufklärungsauftrag in Vietnam filmen, um einen Lehrfilm für Rekruten zu erstellen. Voller Übermut und Naivität machen sich die Männer auf den Weg, um bald von der grausamen Realität eingeholt zu werden. Die Gruppe wird von den Vietnamesen aufgerieben und die drei Überlebenden, "MoPic", "Easy" und L.T. verschanzen sich in einem zerstörten Dorf, um auf den rettenden Hubschrauber zu warten. Doch auch dort werden die Männer angegriffen...
Dieser, für mehrere Filmpreise nominierte Film überzeugt wegen der Sichtweise durch die Kamera von "MoPic" durch eine beklemmende und intensive Atmosphäre. Im Stile von Genre-Klassikern wie "Platoon" deckt er den Irrsinn des Krieges auf.
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Mit dem Auftrag, einen Lehrfilm für Rekruten zu erstellen, wird der junge Kameramann "MoPic" einer Gruppe Soldaten für einen Aufklärungsgang zugeteilt. MoPic filmt das Unternehmen von Anfang an, als die GIs noch übermütig in die Kamera blödeln, bis sie Feindberührung haben und in mehreren Scharmützeln aufgerieben werden. In einem verwüsteten Dorf warten die Überlebenden - der schwerverletzte Leutnant "LT", der unter Schock stehende "Easy" und MoPic - auf einen Rettungshubschrauber. Schon fast in Sicherheit, werden sie nochmals beschossen, und MoPic wird tödlich verwundet. Auf dem Boden des wegfliegenden Helikopters liegend nimmt die Kamera sein Sterben auf.