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Kundenrezensionen

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"80 Days - Die Farbe des Verlangens" erzählt die Geschichte der jungen Tänzerin Luba. Wer diese Reihe bereits verfolgt hat, dem wird dieser Name durchaus ein Begriff sein. Immer wieder einmal taucht sie in Dominik und Summers Geschichte auf.

Wer sich bislang die Frage gestellt hat, wieso sie immer wieder die Wege von Summer oder Dominik kreuzt, wie sie zur erotischen Tänzerin wurde oder wie ihr Leben verlaufen ist, nachdem Summer und Dominik ihre Geschichte zu Ende erzählt haben, wird in diesem Buch alle Antworten darauf erhalten.

Was diesen Band eindeutig von den bisherigen Bänden unterscheidet, ist ein sehr ruhiger und angenehmer Erzählstil. Aus Luba's Sicht erzählt diese über ihr bisheriges Leben, ihren Lebenswandel und über einen ganz besonderen Mann in ihrem Leben: Chey!
Das Autorenduo nutzt einen angenehm zu lesenden Schreibstil und erzählt die Geschichte um Luba schon fast würdevoll und bewundernd.

Rückblickende Gedanken in ihre Vergangenheit eröffnen dem Leser ein vollkommen neues Bild der jungen Frau, welche mir in den Vorgängebändern zwar nicht unsympathisch aber doch undurchschaubar erschien.
Ein Blick in ihre Welt, ihre Art zu leben sowie ihre tiefgründigen Gedanken haben mich während des Lesens einen liebevollen Blick auf diese teils doch ziellos umherreisende junge Frau werfen lassen.

Das Faszinierende an Lubas Charakter ist deren wilde Entschlossenheit sowie deren Selbstbewusstsein. Sie ist keine kuschende Frau, welche sich zu Dingen treiben lässt, welche sie eigentlich selbst nicht möchte. Sie ist selbstbewusst, weiß was ihr gut tut und lebt dies auch aus.

Dass der erotische Part der Geschichte einen großen Teil einnimmt, lässt sich auch hier nicht bestreiten.
Jedoch ist die hier beschriebene "Szene" in welcher Luba sich aufhält anders als noch in Summers Geschichte. Denn bei Luba hat man während der gesamten Handlung das Gefühl, das sie nur tut, worauf sie auch wirklich Lust hat. Sie lässt sich zu nichts drängen und hält eigentlich so gut wie immer die Zügel in der Hand. Ihr erotischer Werdegang als Tänzerin ist nachvollziehbar geschildert und gibt einem einen kleinen Blick hinter die Kulissen, sofern wirklich alle aufgeführten Tanzformen, welche diese ausübt, auch im wahren Leben zu finden sind.
Die Autoren verzichten nicht auf detaillierte Beschreibungen, nutzen weiterhin ab und an vulgäre Ausdrucksweisen und vermitteln doch ein sinnliches Bild der Tänzerin in deren Tun.

Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das Buch stellenweise sehr ruhig, manchmal hatte ich das Gefühl, auf der Stelle zu stehen und das die Autoren hin und wieder ziemlich ausschweifend im Bezug auf Lubsa's Vergangenheit geworden sind.
Nach und nach gewinnt die Handlung etwas an Spannung, welche sich vor allem ab der Hälfte etwas steigert. Das Ende sowie der Prolog lassen den Handlungsstrang gelungen und angemessen ausklingen und ich gehe davon aus, dass der erste Stein für den Folgeband gelegt wurde, ohne dem Leser einen gemeinen Cliffhanger vorzusetzen.

Fazit:
Der 4. Band der 80 Days Reihe ist doch etwas anders als seine Vorgänger. Ruhiger und dennoch nicht weniger detailliert, was den erotischen Teil betrifft.
Ab und an plätschert die Handlung etwas vor sich hin. Man erfährt sehr viel über die Protagonistin, was diese in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt, mich stellenweise aber auch mit zu vielen Informationen versorgt hat.
Die Autoren wissen mit Worten umzugehen und bieten einen Mix aus angenehmem Schreibstil, vulgären Ausdrücken sowie sinnlichen Tanzdarbietungen, welcher im Ganzen betrachtet die Handlung durch und durch stimmig wirken lässt.
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am 20. Oktober 2015
Lese die Bücher von der Autoren Vina Jackson sehr gerne. Sie schreibt so das man sich schnell in die Rolle hineinversetzen kann. Es wird nur eine Geschichte erzählt aber als verschiedenen perspektiven und Charakteren. Sehr zu empfehlen.
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am 27. Dezember 2013
Der Band 4 ist für mich der Schönste bisher; habe 1-3 gelesen, Nr.1 war pikant, Nr.2 gefiel mir nicht, Nr. 3 hat viel Liebe beinhaltet, war schön, aber Nr.4 ist echt toll; hier kommt auch mal die Frau richtig auf ihre Kosten(man erfährt immer wieder, daß sie einen Höhepunkt hat, während in den anderen Bänden eher die Höhepunkte der Männer beschrieben waren).Dennoch ist Frau, wenn sie liebt, ganz schön von dem Mann ihrer Begierde abhängig , wie im richtigen Leben.Sie verzehrt sich nach ihm und die Lust will Ewigkeit.Sie will im Grunde nur ihn, den einen und da kommt dann in der Regel kein anderer Mann hin.Wenn der gewünschte dann nicht verfügbar ist, wie bei Luba auch, dann kann man schon mal am Rädchen drehen oder weglaufen, weil man die Begierde nicht mehr aushält.Aber alles andere an Männeren und Co kann diese Begierde nicht stillen, dass ist der Nachteil.
Grundsätzl. finde ich: Es ist immer wieder schön zu lesen, wenn "Deckelchen und Töpfchen" zusammenpassen. Das ist ein wahres Geschenk, wenn das passiert.Dann kann wahre Begierde/Leidenschaft sich entfalten.Dies hat übrigens ganz viel mit dem Geruchssinn zu tun, ob Zwei sich gut riechen können.:-)
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am 27. Mai 2013
Der erste Teil war der Hammer, sodass ich den zweiten und den dritten sofort bestellt hatte. Beim zweiten Buch ebbte die Begeisterung schon ab, wo dann beim dritten Buch die Langeweile einkehrte.
Dieser Teil erzählt die Geschichte der Tänzerin Luba. Von der Verfasserin eine schöne Idee, sämtliche Charaktere der Geschichte etwas näher zu betrachten. Allerdings für mich persönlich war dieses Buch nicht der "Kracher". Das Flair, was das erste Buch ausmacht, ist hier in diesem Teil überhaupt nicht mehr vorhanden. Ich hoffe, dass Band fünf und sechs besser werden.
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am 9. August 2013
...die Geschichte von Luba zu hören, aber mehr auch nicht. Ich fand es schon schön was es mit dieser Luba aus den vorherigen Bänden auf sich hatte. Es ist schön, flüssig zu lesen an einem veregneten Tag aber es hat mich nicht umgehauen.
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am 26. Mai 2016
Hab mir dieses Buch gekauft als Urlaubslektüre. Habe es mir aber spannender vorgestellt. Wieder mal leider nur ein billiger Abklatsch von Shades of Grey, auf dessen erfolgreichen Zug man aufspringen wollte um schnell Geld zu machen. (Man kann hier über das andere Werk nun denken was man will). Die Geschichte ist sehr langatmig, gespickt mit einzelnen Sexszenen, die aber auch nicht wirklich dauerhaft im Gedächtnis bleiben und bei denen das Kopfkino sehr schnell wieder abschaltet. Einzig der Anreiz, was denn nun aus Luba wird und ob sie ihren Chey am Ende doch noch kriegt, hält den Leser am Buch. Auch die Romeo und Julia-Story am Ende ist nett gedacht, aber hätte durchaus spannender in der Umsetzung am Ende sein können. Die Exotik der russischen Tänzerin kann ebenso wenig punkten wie die kriminellen Machenschaften des Bernsteinhändlers. Die ach so große Liebe nimmt man den beiden auch nicht wirklich ab. Am interessantesten wäre die Geschichte in der Geschichte, in der es um das Sexleben des Musikers geht, doch die wird nur leise angeschnitten.
Fazit: Zu viele Hochzeiten auf denen die Autoren tanzen und keine ist wirklich stimmig und mitreißend zu Ende erzählt. Daher nur 1 Stern.
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am 14. Mai 2013
Lubow "Luba" Schewschenko verlor mit fünf Jahren ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall. Aufgenommen wurde sie von einer Tante, sodass ihr ein Waisenhaus in der Ukraine erstart blieb, doch wirklich einfacher machte es die Situation für das kleine Mädchen nicht. Ihre Tante wollte immer Balletttänzerin werden, doch dieser Traum blieb ihr versagt. Jedoch die kleine Luba hat Talent und so wird sie von ihrer Tante in einer Ballettschule angemeldet und tatsächlich, sie ist gut, allerdings ohne Ehrgeiz. Dennoch schafft sie es an einer Theater- und Ballettakademie in St. Petersburg aufgenommen zu werden. Doch anstatt sich aufs Tanzen zu konzentrieren, wird sie von ihrer besten Freundin Soscha in das Thema "Männer" eingeführt. Luba ist durchaus interessiert und lernwillig, doch eine Grenze will sie nicht überschreiten.

Wenig später zieht es Luba in die Ferne, sie will die Welt sehen und nicht den typischen Weg einer Frau von wegen Ehe und Kinder eingehen. Sie geht nach New York und bleibt auch dort, nachdem ihr Visum abgelaufen ist. Sie arbeitet in einer Konditorei, wo sie eines Tages Chey trifft. Sofort sieht sie, dass dieser Mann anders ist, als alle anderen Männer, die sie bisher kennengelernt hat. Da auch Chey von der jungen Frau fasziniert ist, kommt es wie es kommen muss und die Beiden verlieben sich ineinander. Luba wird schnell klar, dass Chey Geld haben muss, doch dass der Bernsteinhandel so gut läuft, kann sie sich nicht vorstellen und dennoch, Chey und Luba sind im 7. Himmel. Mit ihm geht sie so weit, wie zuvor noch nie mit einem Mann. Alles könnte so schön und harmonisch sein, wenn Chey nicht immer wieder für ein paar Tage unangekündigt verschwinden würde. Im Notfall könnte Luba sicherlich auch damit leben, doch dann verliert sie, während einer längeren unangekündigten Abwesenheit Cheys ihren Job und steht förmlich mittellos da. Einer von Cheys Bekannten macht ihr ein Angebot, in einer Bar zu Strippen.

Luba ist auf Grund ihrer klassischen Tanzausbildung mehr als nur geeignet für diesen Job und tatsächlich nimmt sie ihn an und findet schnell gefallen daran. Als Chey wieder auftaucht ist er alles andere als begeistert, doch Luba kann ihn von ihrer Entscheidung überzeugen. Sodann verläuft das Leben des jungen Paares, wie das von jedem anderen Paar, bis Chey eines Tages wieder verschwindet. Während seiner Abwesenheit entdeckt Luba eine Waffe in seinem Schreibtisch und ergreift die Flucht, denn sie weiß, nur mit dem Bernsteinhandel kann Chey nicht so wohlhabend geworden sein, doch was steckt wirklich hinter seinem Reichtum und warum besitzt er eine Waffe mit Schalldämpfer?

Es geht weiter mit den 80 Days! Auch der 4. Band der Reihe besticht wieder durch einen abwechslungsreich ausgearbeiteten Plot, wobei auch hier wieder nicht die Erotik an sich im Vordergrund steht, sondern die Geschichte des Waisenkindes Luba aus der Ukraine. Die Protagonisten, allen voran Luba, wurden wieder sehr facettenreich erarbeitet und ich muss sagen, ich mag Luba ungemein gerne. Sie weiß, was sie vom Leben will und ist auch bereit eher unkonventionelle Wege zu gehen, um sie zu erreichen. Der Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass sich das Buch am Stück gelesen habe. Ich freue mich jetzt schon auf den 5. Band der Reihe "80 Days. Die Farbe der Sehnsucht", der zum Glück nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.
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am 4. August 2013
Mein erster Gedanke war : '' Kann ein Buch einen 4ten Teil überstehen und auch noch OHNE die vorhergegangenen Hauptprotagonisten?!'' Das Buch hat mir gezeigt, dass es geht und alle Zweifel waren wie weg geblasen.Gutes Buch, gute neue Story, lesenswert
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am 28. Oktober 2013
nachdem man schon die ersten 3 teile gelesen hatte, musste es dieser auch sein. leider spielen die hauptdarsteller nur nebenrollen, kommen aber in der story über lubs ja immer wieder mit vor. war also trotzdem sehr lesenswert.
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am 8. Mai 2013
Ich fand die ersten drei Bände schon gut aber ich muß sagen die Geschichte von Luba ist einfach genial erzählt. Normaler weise werden folge Romane meistens schwächer aber hier ist es einfach richtig gut weiter geführt. Eindeutig fünf Sterne werd.
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