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13. September 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. September 2013
  • Erscheinungstermin: 11. September 2013
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2013 Roadrunner Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:39
  • Genres:
  • ASIN: B00EVVSJZW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.104 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oli am 14. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
F*** yeahhhh!!

seitdem TDWP angekündigt haben ein neues Album zu releasen konnte ichs kaum abwarten!!
Nun ist es Gott sei DANK soweit!!

Zum Album:
Düsternis, Nichts und Judas
Jeremy quetscht seine Lungen in Pressluft-artiger Aggressivität aus, mit der er die gängigen Klargesangs-Schemata nur streift. Dazu dieser kratzig-rauchige Riffsound, der ständig mäandert, Chamäleon-artig die Formfarben wechselt. Unsere Schäden verändern uns, postuliert Mike folgerichtig. Oder: "Digging deep in the nothing that we have." Leitbilder wie Düsternis, das Nichts, Krieg, Judas und Gräber bestimmen den Rahmen von "8:18".

Meine Meinung:
Ich kann diese Scheibe nur alles KLARE KAUFEMPFEHLUNG benennen für jeden der in der Richtung WCAR oder August Bunrs Red geht.
TDWP vermischen in diesen Album alles was Sie nur können und dass machen Sie sehr gut!
Ich finde dass 8:18 nicht so hart wie Dead Throne ist. Doch hört man den großen Fortschritt heraus in den einzelnen Liedern.
Ich kann keine "Anhörtipps" geben. Denn alle Songs sind einfach nur der HAMMER :D !!!

Viel Spas beim Hören!!1
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonymous am 14. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ENDLICH IST SIE DA !!!

Lange habe ich auf dieses Album gewartet - und es hat sich voll und ganz gelohnt, was der geneigte Hörer hier geboten bekommt ist nicht weniger als die beste Metalcore Scheibe in diesem Jahr.

Das neue Album orientiert sich mehr denn je an der 2010 erschienen 'Zombie EP' - der Sound ist düsterer, härterer und brutaler als die sonst eh schon härtere Gangart die man sonst einschlägt.

Mike zereist mit seinen brachialen Screams förmlich die Luft während Jeremy mit glasklaren Vocals auf ganzer Linie zu überzeugen weiß, es ist unfassbar wie grandios die beiden auf der Scheibe harmonieren - klanglich ist die Platte 'perfekt' abgemischt, hier ist nichts nervend oder wirkt deplaziert alles läuft stimmig ineinander über und schon beim Opening "Gloom" bekommt man Lust spontan das Zimmer in dem man gerade steht komplett zu verwüsten !!!

Dieser "Pfad der Zerstörung" der beim ersten Lied eingeleitet wird zieht sich durch das gesamte Album - im Hintergrund hört man leicht elektronische Einflüsse - auch diese wirken niemals unpassend sondern runden das eh schon sehr gute Gesamtwerk ab.

Es ist extrem schwierig hier einen "Lieblingstrack" zu finden, ich persönlich tendiere ja zu "Sailor's Prayer" aber jeder Track hat seinen eigenen explosiven Sound und überzeugt im Ohr !!

Man ist geradezu verwundert ja fast traurig wenn das Album zu Ende ist - die Scheibe kann man problemlos wieder und wieder hören ohne das Langeweile aufkommt.

Seit "IOWA" welches 2001 von Slipknot veröffentlicht wurde habe ich keine Scheibe mehr so abgefeiert wie "8:18" die Platte ist durch und durch gelungen ach was sag ich PERFEKT !!!

!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Meyer am 27. November 2013
Format: Audio CD
Ich muss manchen Vorrednern entschieden widersprechen.
8:18 ist bei weitem nicht so düster, hart, dreckig und intensiv wie die Zombie EP. Ich persönlich empfand Dead Throne als die Scheibe, die der EP am nächsten kommt.
Was aber nicht heißen soll, dass 8:18 automatisch schlecht ist. Nein, man hört direkt, dass sie qualitativ hochwertig gepresst wurde und das weiß zu gefallen. Die Band gibt ihr Bestes und der melodiöse Teil hat zugenommen, was sehr zu begrüßen ist.
Jedoch machen sie sich manche Brücken in puncto Härte selber kaputt, indem nach manchen bösen Riffs direkt der Clean-Gesang einsetzt. Leider manchmal etwas deplaziert. Desweiteren erscheint mir die Scheibe für meinen Geschmack etwas zu lieb, zu sauber, zu glatt insbesondere wenn man sich die EP und Dead Throne in's Gedächtnis ruft.
Ändert aber nichts daran, dass das Album sehr gelungen ist und für längere Zeit bei mir in Dauerschleife laufen wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein Schritt nach vorne in Melodik, Qualität und Instrumentalisierung, ein Schritt zurück in Härte.
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