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8 Symphonies Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 16. Oktober 2001
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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Philharmoniker
  • Dirigent: Karl Böhm
  • Komponist: Franz Schubert
  • Audio CD (16. Oktober 2001)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: Deutsche Grammophon
  • ASIN: B00005KK4P
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 10. März 2006
Format: Audio CD
Karl Böhm (1894-1981) hat in den 1960er Jahren eine Einspielung sämtlicher Symphonien von Franz Schubert vorgelegt. Damals waren die frühen Werke des Wiener Meisters noch weitgehend unbekannt, und m.W. war Böhms Gesamtaufnahme nach der Kertesz-Ausgabe (Decca) die zweite ihrer Art. Natürlich gibt es inzwischen z.T. überzeugendere Interpretationen einzelner Symphonien, z.B. Nr. 3 und Nr. 8 von Carlos Kleiber, Nr. 8 von Sinopoli und Nr. 9 von Giulini (alle DGG).
Aber im direkten Vergleich mit konkurrierenden Gesamtaufnahmen von Kertesz, Sawallisch, Menuhin, auch Karajan, kann sie durchaus mithalten. Im Gegenteil: sie ist diesen in weiten Teilen überlegen. Technisch ist sie noch sehr präsent und klingt erstaunlich frisch, und an der Interpretation insgesamt gibt es eigentlich kaum etwas zu bemängeln. Ich halte sie für eine grundsolide Einspielung, die besonders dem Einsteiger zu empfehlen ist. Mir erscheint auch der Einwand, die Werke seien zu langsam dirigiert, nicht stichhaltig. Böhms Tempi erzeugen einen singenden Schubert-Ton, der dem Werkcharakter durchaus entspricht. Die Liebe und Nähe zum Komponisten ist in jedem Takt deutlich zu spüren. Höhepunkte sind für mich die quicklebendige Sechste und die wunderbar ausgewogene Unvollendete. Der Dirigent krönt seinen Zyklus mit einer großartigen Auslegung der Großen C-dur-Symphonie, die zu den besten gehört, die ich kennengelernt habe. Unter den Stereo-Aufnahmen würde ich ihr nur die alte Krips-Version von 1958 (Decca) vorziehen, die für mich noch immer das Non-plus-ultra darstellt.
Der Klang der Aufnahmen ist in Anbetracht ihres Alters von hoher Qualität. Da haben die DGG-Techniker bei der digitalen Überspielung glänzende Arbeit geleistet. Die Textbeilage ist knapp, aber in Anbetracht des günstigen Preises nicht zu beanstanden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der große Mozart Exeget Karl Böhm spielte in den 60er Jahren einen Schubert Zyklus ein, der damals beinahe noch eine Pioniertat war. Böhms schicksalsschwere, nie unbekümmerte Art zu dirigieren, wird allerdings nicht jeder Sinfonie gerecht.

So zum Beispiel den Sinfonien Nr. 3 und 5. Diese fröhlichen, unbeschwerten Stücke gedeihen unter Böhms Federführung beinahe zu pathetischen Werken spätromantischen Ausmaßes. Der Dirigent lässt das Orchester spielen, als sei der Komponist dieser Sinfonien ein altersweiser Mann gewesen.
Ganz anders dagegen die Einspielung der ersten Sinfonie: Hier spielt das Orchester frisch, munter und heiter. Die weitgehend unspektakuläre sechste Sinfonie gebart sich unter Böhms Dirigat als durchaus hörenswertes Frühwerk Schuberts. Die zweite Sinfonie wird grundsolide, aber nicht mitreißend interpretiert.
Besonders gefallen hat mir die Aufnahme der "tragischen" vierten Sinfonie. Das einleitende Adagio zeigt sich in seiner vollen Bandbreite an Furcht, Trauer und Schrecken. Auch das weniger gelungene Allegro des ersten Satzes wird auf Hochglanz poliert.

Die "Unvollendete" hat mich dagegen weniger überzeugt. Böhm verschleppt den ersten Satz, weil er teils zwischen den starken Akzentuierungen zu lange Pausen setzt. Das Andante des zweiten Satzes ist zwar nicht schlecht, aber nie und nimmer kann diese Einspielung mit der gewaltigen Kleiber Einspielung mithalten.
Die "große" C Dur Sinfonie ist aber ohne Frage das Highlight dieser Gesamtaufnahme. Böhm zögert die Verschleierung der Tonart im einleitenden Andante weit hinaus, so dass der Spannungsbogen möglichst weit gesteigert wird.
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2 Kommentare 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Jack-in-the-Green TOP 1000 REZENSENT am 29. November 2002
Format: Audio CD
Fröhliches Dirigieren war Böhm's Sache nicht. Wie auch bei der Gesamtaufnahme der Mozart-Sinfonien fasste er Schuberts Sinfonien eher ernst, kraftvoll und schwer auf. Er verstand sich als Anwalt von Schubert, der damals in der Gunst des Publikums und auch vieler Dirigenten im Schatten von Beethoven, Mozart, Brahms und anderen stand.

Nach meinem Musikempfinden dirigierte er ihn in der (pathetischen) Art wie die Beethoven-Sinfonien, und erwies dadurch der Eigenart Schuberts nicht wirklich einen guten Dienst - aber das ist Geschmackssache. Wer einen "würdevollen" Schubert liebt, wird an dieser Aufnahme aus dem Jahr 1966 seine Freude haben.

Exzellent wie immer bei Aufnahmen der Berliner Philharmoniker ist der Klang ! Man bekommt erstklassige, seriöse Qualität zu einem Mini-Preis.

Wer einen zutiefst melodiösen und fröhlichen Schubert kennenlernen möchte, sollte sich unbedingt die Sinfonien-Gesamtaufnahme mit Ricardo Muti und den Wiener Philharmonikern anhören. Sie hat meine Vorliebe gewonnen.
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