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8 Millionen Wege zu sterben
 
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8 Millionen Wege zu sterben

Jeff Bridges , Rosanna Arquette , Hal Ashby    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Jeff Bridges, Rosanna Arquette, Andy Garcia
  • Regisseur(e): Hal Ashby
  • Komponist: James Newton Howard
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Italienisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 1986
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004HHHNV6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.265 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Hal Ashby hatte bei diesem, seinem letzten Film einige Probleme. Er verwarf das Skript und ließ seine Schauspieler ihre Texte improvisieren. Nach fertigem Dreh wurde er selbst vom Film entfernt und das Studio fertigte die Endproduktion. Oliver Stone hasste den Film und wollte seinen Namen aus den Stabsangaben entfernt haben, doch dafür war es zu spät. Angesichts all dieser Probleme ist doch ein recht guter Film daraus geworden. 8 MILLIONEN WEGE ZU STERBEN ist ein vom Look her an die frühen Arbeiten von Michael Mann erinnernder Crime-Thriller, der den Look mit einer grimmigen Geschichte kontrastiert. Besonders gut ist Jeff Bridges, der hier einen Mann spielt, der ganz am Boden war - und zwar auf dem Boden einer Schnapsflasche - und sich doch wieder langsam nach oben kämpft. Gut gemachter Actionfilm, auch wenn man das Gefühl nicht los wird, dass der Film ohne die Grabenkämpfe hinter den Kulissen noch weit besser sein könnte. Fazit: Semi-Klassiker aus den 80er Jahren

Moviemans Kommentar zur DVD: Angesichts des Alters ist die Qualität ganz gut. Die Farben sind nicht überzogen dargestellt, haben aber typischen 80er-Jahre-Flair. Rauschen ist gegen homogene Flächen wie den Himmel deutlicher zu erkennen. Kompression und Kontrast arbeiten zuverlässig. Die Schärfe ist wechselhaft. Bei Nahaufnahmen ist sie auf höherem Niveau, wenn das Bild jedoch aufzieht, wird das Gebotene deutlich weicher, so dass man bei mehreren Personen schon überlegen muss, wer nun wer ist. Der Ton bietet im Deutschen und Englischen deutliche Unterschiede. Die deutsche Fassung ist ungemein steril. Die Dialoge klingen total aufgesetzt und sind kein organischer Teil des Soundmix. Deutlich harmonischer verhält sich da das englische Original, das zwar auch etwas muffiger ist, aber dafür authentische Dialoge bietet. An Bonus gibt es den Trailer und eine Bildergalerie mit Werbematerial. Nichts Besonderes, aber mehr steht zu diesem Film sicherlich auch nicht zur Verfügung. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Der Polizist Matthew Scudder erschießt im Dienst einen Unschuldigen. Er stürzt in eine Krise, die in einer Depression und schweren Alkoholkrankheit mündet und ihn seinen Job sowie seine Familie kostet. Als vor seinen Augen ein Callgirl erschossen wird, ermittelt er auf eigene Faust. Schnell findet Matthew heraus, dass hinter dem Mord der Drogenbaron Angel steht, der alles daran setzt, ihn ebenfalls tot zu sehen. Es kommt zu einem

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe den Film bereits Ende der 80'er Jahre auf Video gesehen, und das nicht nur einmal. Meine Freunde, Bekannten und natürlich ich, wir waren begeistert von einem sehr sehenswerten und mitreisendem Film mit hochklassiger Besetzung und einem gigantischen Showdown. Ich bin begeistert, daß es diesen Film nun endlich auf DVD gibt. Lange habe ich danach gesucht. Seht Ihn euch einfach an. Da können manche Thriller der Neuzeit nicht mithalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Als Matt Scudder (Jeff Bridges) von der Drogenfahndung und sein Kollege in einem Hubschrauber hoch über den Dächern von Los Angeles mit ruhigen Stimmen über die 8 Millionen Möglichkeiten zu sterben sinnieren, die die unter ihnen liegende Großstadt für ihre Bewohner bereit hält, ahnen wir noch nichts von der verhängnisvollen Entscheidung, die Scudder in wenigen Minuten treffen wird. Ganz im Gegenteil, wir sehen die Stadt unter uns und hören die vernunftgetragenen Stimmen und fragen uns, welcher Arbeit diese Männer wohl nachgehen.

Als die Cops dann in einer sehr bescheidenen Wohngegend landen, warnt Scudder seine Mitarbeiter, sich nicht in einer der über die Hinterhöfe gespannten Wäscheleinen zu verfangen - was ein wenig ironisch ist, denn in gewisser Weise geschieht ihm genau das, als er wenige Augenblicke später einen Verdächtigen vor den Augen seiner Familie in deren Küche erschießt. Er hat seinem Kollegen helfen wollen, auf den der Verdächtige mit einem Baseball-Schläger einprügelte, doch dummerweise hat er vor dem Einsatz ein, zwei Schluck Whiskey getrunken, denn ganz ohne Droge kann er leider keine Drogenfahndung betreiben. Und dies kostet ihn die Marke.

"8 Million Ways to Die" (1986) war der letzte Kinofilm des Regisseurs Hal Ashby, der selbst mit Drogenproblemen zu kämpfen hatte. Da Ashby in der Post-Produktion der romantischen Komödie "The Slugger's Wife" (1985) aus dem leichten, kommerzorientierten Film einen schwer verdaulichen avantgardistischen Stoff gemacht hatte, feuerte man ihn kurzerhand am letzten Tag der Dreharbeiten von "8 Million Ways to Die", um die Verdaulichkeit dieses Actionfilms nicht zu gefährden. Dennoch merkt man diesem Film immer noch die Handschrift eines außergewöhnlichen Regisseurs an.

Nach seiner Entfernung aus dem Polizeidienst versinkt Scudder im Alkoholsumpf, und die Darstellung dieses Abstieges - hier tauchen einfach ein paar verschwommene Lichter aus einer unbestimmten Dunkelheit auf, in die sich verschiedene Dialogfetzen mischen, die im Zuge der Suspendierung Scudders fielen - verrät, daß hier nicht ein Irgendwer Regie führte. Über die Anonymen Alkoholiker - auch hier ein bezeichnender Kameraschwenk über eine Auswahl der verschiedensten Menschen aus allen Alters- und Gesellschaftsgruppen, die in Kaugummi, Zigaretten oder Zigarren Zuflucht vor ihrer alles beherrschenden Alkoholsucht zu finden trachten - lernt Scudder dann das Callgirl Sunny (Alexandra Paul) kennen, das mit seiner Hilfe aus Prostitution und Drogengeschäften aussteigen will. Hierdurch zieht sie sich den Zorn des schmierigen Dealerbosses Angel Moldonado (Andy Garcia) zu, der sie als unbequeme Zeugin aus dem Wege räumt. Scudder ist fest entschlossen, den Tod der jungen Frau, in die er sich verliebt hatte, zu rächen, und so schließt er sich mit dem zwielichtigen Chance (Randy Brooks) und dem Callgirl Sarah (Rosanna Arquette) zusammen, um Angel das Handwerk zu legen.

"8 Million Ways to Die" ist ein solider Krimi, der auf einem Drehbuch von Oliver Stone basiert und in einem furiosen Finale endet, das die Abhängigkeit des Dealers von dem Stoff, auf dem sein Reichtum basiert, auf sehr ironische Weise ins Licht setzt. Bis auf Alexandra Paul, die wie so oft blaß und farblos herüberkommt, wissen die Darsteller zu überzeugen. Andy Garcia brilliert in seinem ersten großen Kinofilm als launisch-psychopathischer Dealer mit lächerlich mickrigem Pferdeschwänzchen, und wer Jeff Bridges vor allem aus seinen späteren Rollen kennt, wird von seiner Darstellung des desillusionierten Alkoholikers, der langsam wieder ins Leben zurückfindet, überrascht sein.

"8 Million Ways to Die" ist aber nicht nur Action und Geschwindigkeit, sondern der Film hat auch einen ziemlich zu Herzen gehenden Moment - wenn sich Scudder und Sarah am Morgen nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht näher kennenlernen und hinter dem Alkoholiker und der Hure mit einem Male die Menschen hervortreten.

Sicher kein sehr bekannter, aber ein ziemlich guter Film. Die DVD-Version bietet neben der deutschen auch die originale sowie die italienische Tonspur. Nennenswerte Extras gibt es indes nicht.
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Klassiker 2. Januar 2012
Von Hanne
Klassiker mit einem wunderbaren Jeff Bridges. Einer der besten Cop Filme, die es gibt. Grandios gespielt und tolle, spannende Action. Kauftipp!!!
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