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8 Frauen [VHS]


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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Emmanuelle Béart, Fanny Ardant, Virginie Ledoyen
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ufa Video
  • Erscheinungstermin: 1. April 2003
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008HC5F
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.217 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Frankreich in den 50ern: In einer verschneiten Villa trifft sich eine Großfamilie, um die Weihnachtstage miteinander zu verbringen. Doch anstatt der trauten Bescherung findet man das Familienoberhaupt ermordet unter dem Weihnachtsbaum. Die Möderin kann sich nur unter den 8 Frauen befinden, die dem Mann am nächsten standen... 8 Frauen, jede ist verdächtig, jede hat ein Motiv, jede birgt ein Geheimnis. Sie sind schön, temperamentvoll, intelligent, sinnlich und gefährlich. Eine von ihnen ist schuldig, aber welche ist es?"

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Acht Frauen und ein toter Mann. Jede ist verdächtig, alle haben ein Motiv. Der französische Autorenfilmer François Ozon vereint in seiner fulminanten boulevardesken Frauenkomödie 8 Frauen die großen französischen Leinwandheldinnen der vergangenen fünf Jahrzehnte.

Frankreich in den 50er-Jahren. In einem eingeschneiten Landhaus trifft sich eine Großfamilie, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Am Morgen liegt der Vater mit einem Messer im Rücken in seinem Bett. Allen Beteiligten ist klar: Eine von ihnen muss die Mörderin sein. Es entsteht ein munteres Spiel aus gegenseitigen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen, in dessen Folge Schritt für Schritt die Wahrheiten hinter dem Schein der Bourgeoisie aufgedeckt werden.

Sensationell an Ozons Krimikomödie ist zunächst nicht unbedingt die Handlung, sondern vielmehr die Besetzungsliste, die sich wie ein Who's who des französischen Films liest, angeführt von Catherine Deneuve und Isabelle Huppert über Emmanuelle Béart und Fanny Ardant bis hin zu den Jungstars Virginie Ledoyen und Ludivine Sagnier. Radikal beschränkt auf das weibliche Geschlecht ist 8 Frauen aber vor allen Dingen eines: intellektueller Reflex auf die Ikonen Hollywoods und melancholische Hommage an Lana Turner, Grace Kelly oder Rita Hayworth.

Deutlich wird das am stärksten in den Chansoneinlagen, die aus der reißbrettartig konzipierten Handlung herausfallen. Wenn etwa Emmanuelle Béart oder Isabelle Huppert eins der zahlreichen französischen Kultlieder in den Posen der Technicolordiven interpretieren, ist der Höhepunkt der Künstlichkeit erreicht und das Unglaubliche Wirklichkeit geworden. 8 Frauen vereint in diesen magischen Momenten die alte und die neue Welt, ist massenkompatibles Unterhaltungskino und intimer Autorenfilm zugleich. Ein überaus seltener Glücksfall. --Thomas Reuthebuch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von movie victim TOP 1000 REZENSENT am 7. März 2014
Format: DVD
Es ist allein schon ein Geniestreich, so viele gute und verschiedene Diven des französischen Kinos für einen Film vor die Kamera zu bekommen. Diese Kriminalkomödie ist von 2002.

Teilweise schon im Rentenalter ( wie Danielle Darrieux, wird dieses Jahr 97 Jahre alt !!! ), waren diese acht Frauen unterschiedlich gut im Geschäft.
Es ist interessant zu beobachten, wie sie aufeinander reagieren und miteinander arbeiten. Wer schon immer mal eine
Isabelle Huppert neben Catherine Deneuve sehen wollte oder neben Urgestein Danielle Darrieux, möge bitte zuschlagen.
Unschätzbares Plus in dieser eigentlich sehr bühnenhaften Inszenierung: die Lieder.
Ja, ich weiß. Viele hassen an dem Film vor allem die Gesangseinlagen.
Aber wer Chansons mag ( und jede Darstellerin kommt hier wenigstens einmal zum Zuge ), wird belohnt. Außerdem sind sie teilweise für die Handlung sehr nützlich ( die Chansontexte lassen sich zuschalten ! ).
Die Gesangsleistungen sind sehr unterschiedlich:
Isabelle Huppert liefert höchstens Sprechgesang ab, ist aber durch ihr Timbre und ihre Präsentation sehr wirkungsvoll. Ich habe geheult !
Catherine Deneuve ist bei der Nummer mit ihren Filmtöchtern zu Anfang nicht übel, hat aber später bei einer Rumba
( die sie vor Fanny Ardant inszeniert ) ihr persönliches Highlight ( "Toi jamais" ).

Danielle Darrieux setzt mit der finalen Nummer "Il n'y pas d'amour heureux" ein weiteres musikalisches Highlight, als sich alles aufklärt. Und man erstarrt vor Ehrfurcht: Diese Frau ist seit 1931 im Geschäft.und war eine der schönsten Frauen des französischen Films, setzt hier auch komische Highlights.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 27. Dezember 2009
Format: DVD
Frankreich im Winter in den 50er Jahren: Ein malerisches, tief verschneites Landhaus irgendwo etwas abseits gelegen, es schneit fortwährend. Ein Reh ist ziemlich nah ans Haus gekommen und wagt fast einen Blick ins Fenster. Das Haus gehört einem reichen Unternehmer, der im Laufe des Films lediglich ein paar Mal kurz von hinten zu sehen sein wird.
Denn er wird frühzeitig ableben. Er wohnt dort mit seiner extravaganten Frau Gaby (Cathérine Deneuve), der jüngsten Tochter Cathérine (Ludivine Sagnier), einer im Rollstuhl sitzenden gebrechlichen, über 80 Jahre alten Schwiegermutter (Danielle Darrieux) und der Schwester von Gaby, der alten Jungfer Augustine (Isabelle Huppert.
Wie es sich für ein Herrenhaus gehört ist auch Dienstpersonal beschäftigt: Die langjährige treue Seele Madame Chanel (Firmine Richard) und die erst kürzlich eingestellte lasziv wirkende Louise (Emmanuelle Beart).
Gaby hat soeben mit dem Wagen die älteste Tochter Suzon (Virginie Leoyen) extra für die Festtage vom Bahnhof abgeholt. Suzon ist Studentin und wohnt in der Stadt.
Nun könnte eigentlich das gesegnete Weihnachtsfest im Kreis der Familie starten, aber der Hausherr fehlt. Er schläft wohl noch in seinem Zimmer in der ersten Etage. Eigentlich viel zu lange, als Louise fast schon zur Mittagszeit dann doch das Frühstück aufs Zimmer bringt, macht sie eine grausige Entdeckung: ER liegt auf seinem Bett mit einem Messer im Rücken.
Bis die Polizei benachrichtigt ist, soll das Zimmer abgeschlossen werden, damit keine Spuren mehr beseitigt werden können. Doch die Telefonschnur ist bereits von Unbekannt durchtrennt worden.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gottwald am 15. Februar 2008
Format: DVD
Regisseur Francois Ozon hat sich mit "8 Femmes" an ein künstlerisch anspruchsvolles Sujet gewagt, das in Frankreich ebenso viel Anklang gefunden hat, wie in Deutschland, wo diese Produktion 2001 sogar den Silbernen Bären bei der Berlinale gewinnen konnte. Die Hauptdarstellerinnen, insbesondere die vier Superstars des französischen Kinos Deneuve, Ardant, Huppert und Béart präsentieren sich als wundervolle Persiflagen ihrer ansonsten angestammten Rollenklischees. Um das beurteilen zu können, muss man natürlich ihr sonstiges Rollenfach kennen, denn nur dann wird der Mut dieser vier großen Grazien, der Mut zur Selbstironie hier durchaus deutlich.

Auch die Besetzung der Synchronstimmen scheint mir hier sehr passend gewählt, wenn Senta Berger der Deneuve ein wenig Münchner Schickimicki-Arroganz verpasst, Hannelore Elsner Fanny Ardants alterndem Flittchen die Stimme leiht, Katja Riemann als zickiger Klangkörper für die hysterischen Auftritte Isabelle Hupperts dienen darf und schließlich Emanuelle Béart, deren luderndes Hausmädchen Louise von Nina Hoss ins Deutsche transportiert wird.

Die Handlung gleicht einem Agatha Christie-Krimi, wenn die acht anwesenden Frauen unter sich die Mörderin des Hausherrn herauszufinden trachten. Durch widrige Umstände auf sich selbst zurück geworfen, treten bald die Abgründe jeder einzelnen der anwesenden Frauen zu Tage, so dass ein munteres Rätselraten mit abschließender Pointe entsteht, das allerdings nur den äußeren Rahmen für ein Feuerwerk szenischer Groteske und musikalischer Hommage bietet.
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