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Musik

Bild des Albums von Apocalyptica

Fotos

Abbildung von Apocalyptica

Biografie

Die aus Finnland stammende, orchestrale Rockband Apocalyptica hat seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sechs Studioalben veröffentlicht. Cello-Instrumentals bildeten stets die Basis, doch immer wieder wurde auch gesungen. Eigentlich spielte es jedoch keine allzu große Rolle, welche Ausdrucksform Apocalyptica gerade erforschten, ob sie nun atmosphärische Zwischenspiele inszenierten, oder mit rasanten… Lesen Sie mehr im Apocalyptica-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. August 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Dragnet (Sony Music)
  • ASIN: B003TWA5KG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.551 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. At The Gates Of Manala
2. End Of Me
3. Not Strong Enough
4. 2010
5. Through Paris In A Sportscar
6. Beautiful
7. Broken Pieces
8. On The Rooftop With Quasimodo
9. Bring Them To Light
10. Sacra
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Beautiful - Live at the Sibelius Academy Helsinki
2. Not Strong Enough - Live at the Sibelius Academy Helsinki
3. End Of Me - Live at the Sibelius Academy Helsinki
4. I Don't Care - Live at the Sibelius Academy Helsinki
5. Sacra - Live at the Sibelius Academy Helsinki
6. Bittersweet - Live at the Sibelius Academy Helsinki
7. Rage Of Poseidon - Loop

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Bekannt wurden Apocalyptica als moshende Cellisten mit Hang zu Metallica-Covern, der Durchbruch kam aber erst mit dem von Sandra Nasic gesungenen Kracher "Path". Die Experimentierfreude ging weiter, mit jedem Album kamen neue Einflüsse dazu - aus dem finnischen Streichquartett wurde nach und nach eine vollständige Band mit Schlagzeug und wechselnden Vokalisten. Auf ihrem siebten Studioalbum ist die Verwandlung schließlich komplett, aus avantgardistischem Instrumentalrock ist ein bombastischer Rocksound geworden. Dass diese Entwicklung nicht in Belanglosigkeit umschlägt, haben die Jungs vor allem drei Dingen zu verdanken: hervorragenden Gastsängern (u.a. Gavin Rossdale und Joseph Duplantier von Gojira), ihrem Händchen für raumfüllende Arrangements und Fingerspitzengefühl, wenn es darum geht, ihren Streichinstrumenten den notwendigen Spielraum zu verschaffen. "7th Symphony" ist ein geschmeidiges Rockbrett geworden, mit ungehobelten Kanten und feiner Maserung - ein weiteres Bauteil für Apocalypticas Podestplatz in der Rockgeschichte. (es)

Kurzbeschreibung

2010 wird das Jahr der finnischen Cello-Rocker Apocalyptica! Noch bevor Ende August ihr siebtes Studioalbum 7th Symphony erscheint, wird am 6. August die erste Single-Auskopplung auf den Markt kommen: „End Of Me“. Diese straighte Rocknummer hat es in sich, nicht nur, dass sie eine der vier Vocal-Stücke auf 7th Symphony ist, nein sie wird auch von keinem geringeren gesungen als Gavin Rossdale, dem Frontmann von den UK-Rockern Bush und dem Eheman von Fashion-Ikone Gwen Stefani (No Doubt). Die Wahl des Sängers für diese Nummer könnte nicht besser sein, denn Gavin Rossdale, der in den Neunzigern mit seiner Post-Grunge Band Bush Stammgast in den amerikanischen Billboard-Charts war, hat die perfekte Stimme für das Stück. Als hätten die Cellisten Eicca Toppinen, Perttu Kivilaakso, Paavo Lötjönen und Schlagzeuger Mikko Sirén ihm den Song auf den Leib geschneidert, seine raue und zugleich zerbrechliche, aber kraftvolle Stimme steht voll im Dienste des Songs. Die Celli, die wie moderne Rock-Gitarren klingen, bilden gleich von Beginn an ein Einheit mit der unverwechselbaren Stimme Rossdales. Der kräftige Rock-Song überlässt nichts dem Zufall, geht Rossdale in melancholische Tiefen hinab, folgen ihm die Celli und triumphiert er mitreißend und ergreifend, stehen im Toppinnen & Co zur Seite. Wild, fordernd, aber niemals zu aggressiv rockt „End Of Me“ und zeigt damit ein neues Gesicht der Apocalyptica.

„End Of Me“, die erste Single-Auskopplung, entstand in Zusammenarbeit mit Songwriter Johnny Andrews. „Das ist definitiv ein cooler Rocksong“, urteilt Eicca Toppinen: „Gavin brachte seine eigenen Ideen ein, nahm an der Musik und am Text ein paar Änderungen vor. Es war ein Vergnügen, mit ihm zu arbeiten, denn er ist nicht nur ein netter Kerl, sondern auch hoch professionell.“

Kurz vor der Veröffentlichung der Single werden Apocalyptica am 30. Juli erstmals die Songs des neuen Albums ihren deutschen Fans vorstellen, wenn sie ihren einzigen Open-Air-Auftritt 2010 auf der Loreley Freilichtbühne in St. Goarshausen absolvieren. Einen Tag zuvor spielt die Band beim „Blue Balls“-Festival in Luzern (CH). Weitere Daten sind im Oktober, im Frühjahr folgt die Fortsetzung der Tour.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
... das Wetter, die Brötchen und natürlich auch die Musik bzw. die Bands. Auch Apocalyptica. Sagen ode richtiger schreiben hier jedenfalls einige (Ex?)Fans von Apocalyptica. Oh, Sakrileg! Apocalyptica klingen nicht so 100%tig wie früher, sie gehen mal einen etwas anderen (musikalischen) Weg. Zwar immer noch unverkennbar Apocalyptica aber - HILFE - Mainstream droht! Nun ja, was soll´s?! Wer immer nur das mehr oder weniger Gleiche höre möchte, sich vor Neuigkeiten fürchtet, der - oder die - sollte sich auf keinem Fall die 7th Symphony kaufen. Wer allerdings offen für Neues ist und auch mal einen "Einmalgehörtundschonohrwurm" mag, muß sich die CD kaufen!!! Unbedingt meine ich, Apocalyptica-Fan der ersten Stunde ... die 7th ist SPITZE! Schöne Titel, harte Titel, überraschende Titel, phantastische Titel - alles da. Man muß es nur zulassen.

Gruß
Holge K.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von TNT
Format:Audio CD
Alter Schwede, hier wird ja zum Teil mächtig auf die Jungs eingeprügelt von wegen Ausverkauf und Anbiederung an den Mainstream. Und ich kann an sich gar nicht so richtig verstehen warum. Von den 4 Tracks mit Gesang sind 3 zwar schon recht massenkompatibel, aber der Rest ist eindeutig immer noch APOCALYPTICA und zum Teil sogar richtig heftig ausgefallen.

Klar, seit dem die Drums als Stilmittel dazugekommen sind und des Öfteren Gastsänger auftreten, wird man von APOCALYPTICA nicht mehr wirklich überrascht. Sie scheinen ihren endgültigen Stil gefunden zu haben und dieser wird konsequent ausgebaut. Was soll daran schlecht sein, wenn weiterhin ein hoher Qualitätslevel gehalten wird?

Generell kann man sagen, dass die Stücke mit Gesang weniger komplex und dafür deutlich eingängiger sind, was ja nicht unbedingt ein Makel sein muss. Dafür sind die instrumentalen Tracks gewohnt abwechslungsreich und klingen zum Teil sehr metallisch. Ruhige und schnellere Parts werden organisch verbunden und das Ergebnis klingt wie es so schön heißt wie aus einem Guss (ok, 5 Euro ins Phrasenschwein ...).

Auch mit den Gastsängern hat man eine gute Wahl getroffen. Während Gavin Rossdale (ehemals BUSH), Brent Smith (SHINEDOWN, sehr gute Band übrigens) und Lacey Storm (FLYLEAF) eher nach amerikanischem Alternative Rock klingen (was wohl viele Leute am meisten stört) und ihre Sache richtig gut machen, ist das Stück mit Joseph Duplantier (GOJIRA, auch sehr gut) echt knorke. Hier kann von Anbiederung an den Mainstream wohl keine Rede sein, dafür ist das Stück zu heftig. Toller Song, wenn schon APOCALYPTICA mit Gesang, dann am Liebsten so.

Erwähnenswert ist auch noch das schnelle '2010', bei dem sich Dave Lombardo von SLAYER an den Drums austoben kann und bei dem durchaus ein bisschen SLAYER-Atmosphäre aufkommt.

Die Anhänger der reinen Lehre, für die APOCALYPTICA nur ohne Drums und Gesang das Wahre sind, werden hier wieder die Nase rümpfen und der guten alten Zeit nachtrauern. Ich finde das Album nicht besser und nicht schlechter als die letzen paar Alben und somit gibt's 4 Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Während die letzten drei Alben trotz einiger Pop-Anleihen immer noch die Magie der frühen Stunden atmeten, wird es diesmal deutlich schwerer, DAS zu erkennen, was Apocalyptica ausmacht. Aber es geht.
"At the gates of Manala" startet extrem progressiv - und hört sich nur wenig nach Apocalyptica an.
Es folgt ein Popsong ("End of me"), der von jeder anderen halbwegs guten Rockband stammen könnte, woraufhin ein Lied ertönt, das seinen eigenen Titel bewahrheitet - es ist nicht stark. Und es wurde von Diane Warren geschrieben, die bereits Britney Spears und "The pussycat dolls" mit Material versorgte...
Mit "2010" und "Through Paris in a sportscar" bewegen wir uns wieder in höheren Rock-Sphären, wobei keiner der beiden wirklich mitreißt. Aber immerhin ein Lebenszeichen.
Nun folgt einer der Höhepunkte des Albums ("Beautiful") - vielleicht, weil man hier so gut hört, auf welchen Instrumenten gespielt wird. Die Cellos ertönen mit warmen Tönen in einem klassisch anmutenden Rahmen. Kurz und schön.
Leider bricht die Radiosingle "Broken pieces" die Stimmung: Schlicht austauschbar. Gut, dass direkt danach ein wirklich überraschendes Werk folgt: "On the rooftop with Quasimodo". Geprägt von ständigen Rhythmus- und Tempowechseln ist dieser Exkurs ein echter Hinhörer. Weiter: "Bring them to light" ist der Bruder von "Betrayal/Forgiveness" und die erste echte Verbeugung Richtung Metal!
Gegen Ende nimmt das Album Fahrt auf: "Sacra" gehört zum Besten, was die Band je hervorgebracht hat: Eine wunderbare Melodieführung verbreitet melancholische Stimmung der Extraklasse.
Mit "Rage of Poseidon" und "The shadow of Venus" schließt sich der Kreis stilistisch, wie er angefangen hat. Wobei das letzte die CD sehr gelungen ausklingen lässt.
Das Album folgt dem eingeschlagenen Weg einerseits mit großer Konsequenz und andrerseits nicht zwingend genug. Zum Einen will man Metal mit Cellos(!) spielen. Zum Anderen biedert man sich dem Pop an und verzerrt die Instrumente bis zur Unkenntlichkeit. Geile Songs à la "Sacra", Totalausfälle wie "Broken pieces". Und trotzdem: Weil die Band nach wie vor beeindrucken kann, weil die zweite Hälfte verdammt gut ist und die Atmosphäre stimmt, bekommt die Platte von mir noch knappe vier Sterne!
FP
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tolles Geschenk
diese CD+DVD war ein Weihnachtsgeschenk,fand es auf dem Wunschzettel bei Amazon bei meiner Schwiegertochter. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Frank veröffentlicht
Rockende Cello-Künstler
Auf Apocalyptica ist doch immer wieder Verlass. Im Abstand von ca. zwei Jahren bringen die Finnen immer wieder ein neues Album raus. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Puppenbock veröffentlicht
EInfach nur begeistert........
Einfach ein geniales Album. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum der Cello Sound nur noch nach Gitarre klingen soll, wie es anderweitig schon moniert wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Oliver Fresenius veröffentlicht
Einmal wieder Apocalyptica
Mir persönlich gefält das neue Album sehr gut.
Der Meinung der Zeitung Fokus, dass Apocalyptica nun nur noch solche Schnulzen macht wie 'andere Gothrocker'
kann... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Juke Syyskuunen veröffentlicht
7th Symphony hat mir "Symphonien" nichts mehr zu tun
Die Jungs hätten sich die Scheibe sparen können. Schlechter klang Apocalyptica nie, und das hat nichts mit "Ex-Fans... die mit Neuerungen nicht zurecht kommen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Alexandra veröffentlicht
Überheblichkeit
... ist die passende Beschreibung für das, was Apocalyptica mittlerweile auszeichnet!
Auf dem diesjährigen Wacken Open Air spielten Apocalyptica eine "Secret Show",... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Thomas R. veröffentlicht
Enttäuschend, nicht mehr Apocalyptica
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Best of 2 Worlds
Irgendwie verstehe ich nicht,warum man der Band Ausverkauf vorwirft. Es sind gerade einmal 3 Tracks von 12 auf der CD die Recht eingängig daherkommen. Lesen Sie weiter...
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Leider nicht mehr das, was man will
Sie haben sich einen Namen gemacht.
Mit Coversongs, mit Celli und jeder Menge Spaß und Vollgas. Lesen Sie weiter...
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