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Obwohl Seven Worlds Collide überwiegend Material aus seinen letzten beiden Soloalben aufgreift, hören wir auch seinen Bruder Tim bei einer Reihe von wenig eindrucksvollen Enz-Tracks und bei einer gelungenen Wiedergabe von "Angel's Heap" aus ihrem gemeinsam Werk Finn (1995). Zu den Highlights gehören ein Cover des Klassikers "There Is A Light" von The Smiths mit Johnny Marr an der Gitarre, dem Rocker "Loose Tongue", dem eingängigen "She Will Have Her Way" und eine Version von "Weather With You", bei der das Publikum mit einstimmt. Beendet wird das Set mit einem langsam gespielten "Don't Dream It's Over", der zum Klassiker gewordenen Ballade, die Finn auf der ganzen Welt bekannt gemacht hat.
Besonders fanatische Fans werden sich darüber freuen, dass er nicht nur so ganz einfach seine Hits runterspielt, sondern auch einige seiner Albumtracks einfügt; wer nicht so fanatisch eingestellt ist und nicht so mit dem Material von Finns Post-Crowded-House-Phase vertraut ist, der findet hier eine gute Hinführung zu dem eher experimentell ausgerichteten Künstler Neil Finn. --Jamie Clarke
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