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26. Mai 2006 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. September 2003
  • Erscheinungstermin: 2. September 2003
  • Label: Vertigo/Capitol
  • Copyright: (C) 2003 Universal Music Domestic Division, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:50
  • Genres:
  • ASIN: B001SV5H58
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.680 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "spielmannwien" on 4. September 2003
Format: Audio CD
Vorerst einmal gleich vorweg: Das neue Album "7" kann sich durchaus als ehrwürdiger Nachfolger vom vorigen, meiner Meinung nach bestem Album "Sünder ohne Zügel", sehen bzw. hören lassen.
So wie beim Vorgänger haben In Extremo auch bei ihrem neuen Werk die richtige Mischung aus Mittelaltermusik und Metal gefunden, wobei letzteres ein wenig überwiegt.
Aber jetzt mal im einzelnen zu den Songs:
1."Erdbeermund": Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Song, der mir erst nach ein paar Mal anhören angefangen hat zu gefallen. Der Text, stammend von dem im 15. Jhdt. lebenden Franzosen Francois Villon, ist typisch für In Extremo und wurde sehr gut ausgewählt. Melodisch mag es anfangs etwas zu wild erscheinen, wird aber mit der Zeit bestimmt gefallen!
2."Sefardim": Eine schnelle Ballade über die Geburt Abrahams ganz im mittelalterlichen Stile. Nichts wirklich aussergewöhnliches und auch nicht unbedingt einer der besten Songs auf der Platte.
3."Ave Maria": Ein sowohl textlich als auch melodisch anspruchsvoller Song über Maria, die vom Engel Gabriel über die Geburt ihres Kindes erfährt. Zwar wird hier ebenfalls nicht mit hartem Gitarrensound gespart wie bei "Sefardim", jedoch wirkt das ganze einfach melodischer und man kommt schneller und besser in den Song hinein.
4."Mein Kind": Schon als ich dieses Lied das erste Mal hörte, dachte ich nur "Wow". Alleine der wunderbare und musikalisch großartig gelungene Chorus des Songs lässt einen nicht mehr los und erzeugt gemeinsam mit dem wirklich tollen Text eine wohlige Gänsehaut. Der Dudelsack verleiht dem Ganzen noch das gewisse Etwas.
Alles in allem der für mich beste Song des Albums!
5.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sirenius on 9. Januar 2004
Format: Audio CD
Bevor noch mehr Leute reinfallen, so wie ich: Achtung! Obwohl oben ein entsprechender Hinweis fehlt ist diese silberne Scheibe mit einem Kopierschutz versehen und kann demnach nicht auf allen Geräten abgespielt werden. (Meine CD ging umgehend zurück.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 4. September 2003
Format: Audio CD
Als langjähriger Fan von In Extremo bin ich enttäuscht von der neuen CD 7. In etlichen Songs nervt der Sänger "Das letzte Einhorn" mit einer gewollt rauen Grölstimme, manche musikalisch schöne Songs werden so verhunzt. Mehreren Songs fehlt aber auch das Element der Entwicklung: mit allen Instrumenten wird von Anfang an volles Rohr in hohem Tempo losgedröhnt. Vielleicht lassen sich diese Defizite bei den guten Live-Shows ausgleichen. Aber bisher war ich von In Extremo auch auf Studio-CDs Besseres gewohnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim on 25. August 2007
Format: Audio CD
Finde dieses Album zwar gut und würde es auch meinen Freunden weiterempfehlen aber ich möchte es auch nicht zu sehr in den Himmel heben,es ist bei weitem nicht InExŽs bestes!Es gibt ein paar Lieder die wirklich überzeugen aber es gibt auch welche die man sich (nach einer Zeit) einfach nicht mehr anhören kann bzw. will.Ich rate zu "Verehrt und Angespien",ihrem besten Album,wer sich "7" allerdings trotzdem zulegen will,und sich nicht sicher ist,sollte vorher einmal reinhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Kirk on 10. Mai 2005
Format: Audio CD
Meine Rezension ist ein bisschen daher beeinflusst, dass ich mir kurz vor diesem das Album "Verehrt und Angespiehn" gekauft und reichlich angehört habe. '7' gefällt mir vom Gesamteindruck her nicht ganz so gut, wie andere Alben von IE, aber ist durchaus hörenswert und hat daher auf jeden Fall mehr als 3 Sterne verdient.
Titel wie "Sefardim", "Melancholie" und "Segel Setzen" sind besonders gut gelungen!
Ein weiterer Pluspunkt für das Album ist seine Vielfalt, denn einige Tracks sind mehr mit mittelalterlichen Instrumenten, manche mehr mit Gitarren und Drums und wieder andere konzentrieren sich auf Gesang und Stimme.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "inextremofanatist" on 26. Mai 2004
Format: Audio CD
Ich bin volkommen zufrieden mit 7, klar es geht mehr in Richtung Rock als in Mittelalter, aber es gibt ja sozusagen 3 IE-Fan-Arten
: Die einen hören alles, wenn nur IE draufsteht(dazu gehöre ich auch). Die anderen stehen entweder mehr auf den Rock, die andern eher auf Dudelsäcke, Harfe, halt Mittelalter. 7 richtet sich wohl eher an die, die ein zweites "Sünder ohne Zügel" wollen.
Trotzdem, alles Mittelalter ist noch nicht gewichen, also ist es für beinah alle ein Pflichtkauf. IN EXTREMO !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Metz on 21. Mai 2004
Format: Audio CD
Im direkten Vergleich zu den Vorgängern "Weckt die Toten!", "Verehrt und angespien" und "Sünder ohne Zügel" ist "Sieben" die schwächste Platte, die In Extremo bis dato abgeliefert haben. Leider! Auch einige Veränderungen im Gesamtsound, wie die von Thomas D gesprochenen Textzeilen in "Ave Maria" reissen sie nicht wirklich raus. Natürlich gibt es potentielle Hits wie der Übersong "Küss mich" oder "Segel setzen" aber halt auch Nummern wie das genannte "Ave Maria", welches vor sich hinplätschert und auch vor einer Überlange nicht halt macht. Die Platte insgesamt klingt sehr eintönig und hält sich mit Überraschungen sehr bedeckt, welche sie es auf "Sünder ohne Zügel" zu Hauf gab! Einen Pluspunkt gibt es für die dazugewonnene Härte, welche den Sound abrundet.
Fazit: eine solide und schöne Platte, aber als Meilenstein nicht zu werten!
Live sind In Extremo allerdings unübertroffen! Man sollte sich eine ihrer explosiven Live-Shows nicht entgehen lassen!
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