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Produktinformation

  • Darsteller: Remy Girard, Claude Legault, Fanny Mallette
  • Regisseur(e): Podz, Daniel Groul
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. November 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005ILYN18
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.999 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wie weit gehst du, wenn jemand deinem Kind Leid zufügt? Diese Frage stellt sich auch Bruno Hamel, als er am Grab seiner Tochter steht. In seiner Trauer kann die Antwort auf diese Frage nur lauten: Über alle Grenzen hinweg! Er fasst den Plan den Mörder seiner Tochter zu kidnappen und ihn 7 Tage für seine Tat büßen und leiden zu lassen. 7 Tage Folter. 7 Tage Terror. 7 Tage, in denen das Opfer zum Täter und der Täter zum Opfer wird.

VideoMarkt

An einem Tag, der wie jeder andere begann, kehrt die kleine Tochter des achtunddreißigjährigen Chirurgen Bruno nicht aus der Schule zurück. Später findet die Polizei ihre geschändete Leiche in einem Waldstück ganz in der Nähe und präsentiert auch bald einen dringend der Tat Verdächtigen. Bruno aber steht der Sinn nach persönlicher Abrechnung. In einer ausgeklügelten Aktion entführt der den Verdächtigen aus dem Polizeigewahrsam und bringt ihn auf ein abgelegenes Fabrikgelände. Dort will er ihn sieben Tage lang nach allen Regeln der Kunst leiden lassen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: DVD
Bruno Harmels Tochter wird missbraucht und umgebracht und er ist mit dabei, als die Polizei den toten Körper findet. Der unendliche Schmerz über den Verlust des über alles geliebten Mädchens ist der Ausgangspunkt eines perfiden Plans. Die ortsansässige Polizei ermittelt den Täter, dem auch weitere Taten nachgewiesen werden können. Bruno wartet allerdings nicht den Richterspruch ab, die staatliche Strafe, sondern entführt den Kinderschänder, verschleppt ihn in ein abgelegenes Haus im Wald und die Tour De Force beginnt dort direkt und ohne große Vorankündigung. Er hängt den Mörder an die Decke und beginnt ihn zu foltern und zu malträtieren, mit Eisenketten zu schlagen und mit Messern zu bearbeiten. Der Täter gibt sein Verbrechen zu, klug kalkulierend, mit der Hoffnung, der Sinn der gesamten Aktion sei damit geklärt. Ist er aber nicht, denn Bruno hat sich 7 Tage Zeit gegeben, um Rache an dem Tod seiner Tochter zu üben und diese Woche verändert nicht nur das Leben des Schänders, sondern auch Brunos wegweisend und nachhaltig. In den nächsten 7 Tage wird Bruno seine gesamte Menschlichkeit verlieren, wird getrieben durch Wut und Zorn selbst für ihn unvorstellbare Dinge tun und an ihnen zerbrechen, seinem Plan folgend jedoch über seine eigenen Grundsätze und Ideale hinwegsehen und selbst zum Monster werden, welches jegliche Moral ablegt. Auch wird er nicht davon absehen, ausschließlich dem Täter unendliche Schmerzen und Leid zuzufügen.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 14. Oktober 2010
Format: DVD
Der Chirurg Bruno Hamel entführt den Mörder seiner Tochter aus dem Polizeigewahrsam. Er will diesem Menschen über sieben Tage hinweg Leid zufügen und ihn letztendlich töten. Die Polizei versucht fieberhaft Hamel und sein Opfer zu finden. In der Öffentlichkeit entbrennt eine Diskussion über Hamels Tat und die Zahl der Befürworter ist groß.

Während der Folter gesteht Hamels Opfer weitere Gewaltverbrechen ein und nennt die Verstecke der Leichen. Hamel gibt diese Information an die Eltern der Opfer weiter. Die Polizei wird fündig und die Sympathien für Hamel steigen. Nur wenige, seine Frau und die Mutter eines Opfer teilen diesen Blutdurst nicht. Sie wirken auf Hamel ein, aufzuhören und sich zu stellen.

Der Fokus der Geschichte liegt nicht in der Folter, sondern in dem besonderen Gewaltverhältnis zwischen Täter und Opfer. Der Protagonist sucht nach Antworten, die es letztendlich nicht gibt, und auch die Folter kann diese Fragen nicht beantworten. Nur für die Angehörigen der weiteren Opfer wandelt sich Ungewissheit in einen Schicksalsschlag und sie können zukünftig ein Grab besuchen. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und verleihen ihnen Charakter. Gut gewählte Szenarien mit entsprechenden Accessoires werden von einer professionellen Kameraführung eingefangen und sorgen für Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von billy am 18. August 2010
Format: DVD
"7 Days" ist ein recht unbequemer Film, welcher den Zuschauer etwas fordert. Man konzentriert sich hier sehr auf die Geschichte und die Charaktere. Dazu gesellen sich ein paar brutale und äußerst schmerzhafte Szenen. Die Dialoge sind effizient und auffallend begrenzt vorhanden. Die teilweise minutenlange Stille, die insgesamt blassen Farben und der fehlende Score sorgen für eine kalte und trostlose Atmosphäre. Aufgrund der gewöhnungsbedürftigen Inszenierung ist es aber auch manchmal ein schmaler Grat zwischen Intensität und Langeweile. Diese schleicht sich dann doch hin und wieder mal kurz ein. Außerdem wurde das Ende etwas zu schwach aufgelöst.

"7 Days" ist insgesamt gesehen aber ein gelungener und vor allem unbehaglicher Filmbeitrag.

7 von 10
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Böhm am 15. Dezember 2010
Format: DVD
Mit chirurgischer, eiskalter Präzision und Distanz präsentiert sich hier ein Rachethriller, der gerade mal so blutig ist wie eine Folge EMERGENCY ROOM und so selbstverständlich und schnörkellos daherkommt wie ein schwedischer Krimi, doch gerade das verleit dem Film einen Realismus, der an Brutalität locker die Torture-Porn-Attitüden eines Films wie HOSTEL oder SAW toppt.

Ein Film wie ein Skalpell.

Dem Zuschauer bleibt Zeit, sich in die Charaktere hineinzufinden, doch er sieht sich selbst dadurch umso mehr gefangen in dem moralischen Dilemma des Protagonisten, der zur Bestie wird, als er die Bestie foltert, die sein Kind getötet hat.

Anspruchsvoll, zermürbend, nackt bis auf die Knochen - ein Film, der auch ohne großes Blutvergießen an die Substanz geht und der noch lange nach dem Abspann an einem nagt.
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Format: DVD
Ein sehr harter Aufhänger, kein Thema bietet mehr Diskussionsstoff wie das Thema sexuelle Gewalt.
Zur Story gibt es nicht viel zu sagen steht alles wissenswerte in der Beschreibung, somit weiss man eigentlich auch schon auf was man sich einlässt- oder auch nicht?

Es ist schwer über so eine Art Film eine Bewertung abzugeben bzw eine Kaufempfehlung auszusprechen.
Wem kann man so einen Film empfehlen? Wer sollte ihn sehen? Leute die sich aus der Hollywood, Horrorfilm Ecke herverirrt haben werden hier nicht Glücklich und sollten auf den Zurück Button des Browsers klicken. Freunde von Störkanal und Kino Kontrovers können den Film gerne versuchen.

Ich sah den Film vor einem Jahr, und er arbeitet immer noch, hinterliess einen bleibenden Eindruck und das soll ein Film auch...
Es gibt genug Filme die man nach dem Abspann schon wieder vergessen hat, dieser Film gehört definitiv nicht dazu.

Aber ist er jetzt Gut oder Schlecht? das lässt sich so nicht sagen, genau so wenig die Frage wer der beiden Protagonisten Gut und Böse, Opfer und Täter oder wer von den beiden nun die Kranke Seele ist.

Gut ist allen in allem die Schauspielerische Leistung aller, die Mutter hat mich ein wenig gestört das bei ihr die Trauer nicht so ganz rüber gekommen ist aber sonst eine beachtliche Leistung.

Der Film selber hat eine aussergewöhnliche Härte was nicht nur die gezeigten Bilder betrifft, Cut Szenen die den Zuschauer retten? gibts nicht...
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