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69 Love Songs Box-Set


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (28. August 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Circus Rec (rough trade)
  • ASIN: B00004TVV0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.813 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Absolutely Cuckoo
2. I Don't Believe In The Sun
3. All My Little Words
4. A Chicken With Ist Head Cut Off
5. Reno Dakota
6. I Don't Want To Get Over You
Alle 23 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Roses
2. Love Is Like Jazz
3. When My Boy Walks Down The Street
4. Time Enough For Rocking When We're Old
5. Very Funny
6. Grand Canyon
Alle 23 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Underwater
2. It's A Crime
3. Busby Berkeley Dreams
4. I'm Sorry I Love You
5. Acoustic Guitar
6. The Death of Ferdinand de Saussure
Alle 23 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"40 Lovesongs wären albern. 69 dagegen sind grandios." Wer möchte Stephen Merritt widersprechen? Ein ganzes Jahr hat der exzentrische Musiker und Songwriter mit der markanten Bariton-Stimme der Legende nach in einem heimeligen New Yorker Café verbracht und von früh bis spät Songs geschrieben für das bisher ehrgeizigste Unternehmen seines Bandprojektes Magnetic Fields; -- herausgekommen ist eine Dreifach-CD mit 69 Liedern über die Liebe, eingespielt von Merritt, seinen Kumpanen (dem Cellisten Sam Davol, dem Gitarristen John Woo und Claudia Gonson an Keyboards und Drums) sowie diversen Gastmusikern und SängerInnen.

So breit die Palette der Stimmungen, so abwechslungsreich ist die Musik: Neben kammermusikalisch ausarrangierten Popstücken, die an die Brian Wilson, The Divine Comedy oder Belle & Sebastian gemahnen, stehen wie hingehauchte Songskizzen. Fragile Akustik-Miniaturen mit Ziehharmonika, die nach drei Uhr morgens und viel Rotwein klingen, stehen neben klapprigen LoFi-Eletronik-Nummern. Mal wird trunken gejazzt, dann wieder unterlegt nur zartes Fingerschnippen den Gesang. Schöne, traurige, süße, augenzwinkernde, frivole, romantische, bittere, störrische, zynische und resignierende Lieder über die Liebe sind ein entdeckenswertes Kompendium, so fassettenreich wie das Thema selbst. --Josef Winkler

Rezension

Kann sich noch jemand an die archaisch schöne Musik von Beat Happening erinnern? Steve Merrits oft teilnahmslos vorgetragener Bariton knüpft direkt an diese Tradition an und sorgt dafür, dass das Post-Velvet-Countryfolk-Genre beharrlich anachronistisch auch weiterhin seine Kreise ziehen kann. Gut so. Aber nicht das ist wirklich bemerkenswert. Bemerkenswert ist erst einmal die größenwahnsinnig gigantomanische Präsentation, mit der Merritt die Öffentlichkeit zwingt, sich endlich mit seinem Talent zu beschäftigen. Nach Jahren in der Isolation eines marginalisierten Songwriters macht “69 Love Songs” nun ernst: Es handelt sich tatsächlich um 69 Liebeslieder, also um drei randvolle CDs, die das Thema in jeglicher erdenklichen Weise behandeln und musikalisch umsetzen. Es gibt historische Liebeslieder, sehr viele traurige natürlich, Liebeslieder an Frauen wie an Männer, schüchterne und impulsive, alberne und kitischige. Die musikalische Skala der Empfindungen reicht dabei von “Punk Love” bis zu “Love Is Like Jazz”. Stephen Merritt, der im Info loyal als “nicht heterosexuell” bezeichnet wird, lässt die meisten der an Männer geschriebenen Liebeslieder von den Gastsängerinnen Claudia Gonson und Shirley Simms singen, was der Sache nur dienlich ist, denn hätte er selbst alle 69 Songs mit seiner Brummbär-Stimme vorgetragen, die stellenweise ganz schön viel Johnny Cash getankt hat, wäre das voluminöse Werk ein bisschen eintönig geworden. So aber retten nicht nur die verschiedenen Stimmen das pralle Opus vor Wiederholungen, sondern auch Merritts Kunst, das Thema miniaturhaft aus möglichst vielen Blickpunkten zu spiegeln. “69 Love Songs” nämlich besitzt eine Eigenschaft ganz und gar nicht: die Songwritern gerne nachgesagte Authentizität. Kein Jammern über Verlassenwerden, kein Palace Brothers-Gewinsel, das hier auch nur eine Spur von Echtheit vorgeben würde. Nein, Merritt ist ein Schelm, der sich am Heiligtum des eigenen Genres vergeht und Empfindungen Song für Song ironisch grinsend zu Abziehbildern verarbeitet. Seine Art, Gefühle als zu Songs gewordene Klischees kenntlich zu machen, hat etwas ungemein Befreiendes. The Magnetic Fields steht damit ganz in einer Tradition mit Ween, allerdings ohne deren zotigen Holzhammer auszupacken. Auch dies: befreiend, weil voller edler Zurückhaltung.

Martin Büsser / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juni 2003
Format: Audio CD
Eine ganz tolle 3-CD-Box! Abgesehen davon, daß das Preis-/Leistungsverhältnis nicht zu schlagen ist, gibt es nicht nur Quantität, sondern vor allem auch Qualität.
Fast jeder einzelne der 69 Songs ist ein Kleinod für sich, erzählt kleine Geschichten, nimmt einen in seinen Bann. Ein paar Tracks sind zwar offenbar nur eingestreut, um die 3x23 Cuts vollzukriegen, das tut der Freude am restlichen Gesamtwerk aber kaum Abbruch.
Stephen Merrit hat was ganz großes erfunden. Der Mann ist zweifellos ein genialer Musiker. Die Stücke sind alle ganz low-fi, aber umso melodiöser und mit klaren, bodenständigen Stimmen imstande, den/die geneigteN HörerIn in andere Sphären zu befördern.
Ich bin ja sehr zufällig auf diese Band gestoßen - ich hoffe diese spannende Welt wird noch vielen zu Teil!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kuranes1" am 2. Oktober 2004
Format: Audio CD
Zum Neurelease von Magnetic Fields' 69 Love Songs.
Es ist schlicht und einfach unfassbar, dass so etwas heutzutage noch möglich ist. Ein 3fach-Album (!!!), dass so gut wie alle Stile und Themen, in denen jemals Lovesongs geschrieben worden sind, vereint. Stephen Merritt und seine Mitmusiker leisten ganze Arbeit. Nicht nur, indem sie zahllose klassische Stile erstklassig persiflieren (was man insbesondere bei "Sentimental Melody" hört), auch die Texte erzählen kurz, bündig und vor allem einsichtig über die Paradoxien, denen die Liebe unterworfen ist (etwa "The Luckiest Guy", das wohl eines der schönsten Lieder aller Zeiten ist). Man füge gutes Songwriting dazu, und man hat überhaupt keine Wünsche mehr.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Spindler am 12. August 2004
Format: Audio CD
69 Liebeslieder auf einem Album?! Das muss doch furchtbar langweilig sein, irgendwo zwischen Kuschelrock und scheintot!
Mitnichten - zumindest wenn man Songschreiber des Kalibers von Stephin Merritt ist, hier aktiv unter dem Pseudonym The Magnetic Fields.
Aus einem schier endlosen Fundus an Stilen, Rhythmen und Melodien zaubert er immer wieder neue Song-Miniaturen, bis man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt.
Die Songs sind auch größtenteils von ihm selbst eingespielt und nur gelegentlich durch Gastmusiker und -sänger aufgelockert. (Großartig finde ich übrigens die wandelbare Stimme von L.D. Beghtol!)
Das ergibt leider ausschließlich minimalistisch arrangierte Soundexperimente und keine radiotauglichen Smash-Hits. (Die einzige mir bekannte Single-Auskoppelung war die gelungene 80er-Synthipop-Nummer "A Long-Forgotten Fairy Tale".)
Was solls! Die 3 CDs gehören schließlich auch ins Regal eines Musikliebhabers, dem kreatives Songwriting und intelligente Texte wichtiger sind als durchgestylte Poprhythmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 25. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieser Titel log nicht: auf ihrem siebten Album teilten die Magnetic Fields ganze 69 Songs auf drei Drittel auf. Das dabei nicht jedes einzelne Stück glänzt, ist durchaus verzeihbar wenn die Mischung dafür gut genug ist. Und das ist sie. Der einzige gemeinsame Nenner auf 69 Lovesongs" ist das große Thema Liebe, dass letztendlich jeden Songwriter immer wieder antreibt. Über das verliebt-sein zu singen ist immer schwieriger als übers verlassen-werden und bleibt in den meisten Popsongs auch eher ein Randthema. Dabei besitzen die unglücklichen Aspekte der Liebe deutlich mehr Seiten, die es zu beschreiben gibt. Und wahrscheinlich erklärt sich auch nur so ein Album wie 69 Lovesongs". Dass es ausgerechnet 69 Titel sind, ist natürlich auch kein Zufall. Das Instrumenten-Arsenal aus den üblichen Verdächtigen sowie Banjo, Ukuele und Synthesizern überblickt man zwar sehr schnell, da in fast jedem Song darauf zurückgegriffen wird, aber es ist trotz des Überangebots an Songs bemerkenswert, mit welch einfachen Arrangements und herzzerreißend schönen Melodien man hier immer wieder kleine 2-Minuten-Pop-Perlen zusammenschraubt, die man im Minutentakt aus diesem bunten Universum von Platte nach Belieben fischt. Songs hervorzuheben ist dabei völlig unnötig, weil Jeder seine eigenen Favoriten hat. Man könnte sich natürlich auch ein Mixtape mit seinen Lieblingssongs der drei CD`s zusammenstellen, aber selbst das wäre noch ziemlich lang...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedrich Frierss am 4. September 2003
Format: Audio CD
Dies ist wirklich eine bemerkenswerte CD-Box und deckt (wenn es auch immer irgendwie um Liebe geht und das in allen (auch furchtbaren - vgl. Yeah, oh Yeah) ein großes Spektrum an Sounds und Vocals ab. So singen eine Reihe von verschiedenen Leuten und es ist faszinierend wieviele verschiedene Instrumente (alleine 15 verschiedene Keyboards) verwendet wurden. Diese Stücke sind traumhaft, wenn man gerade nachdenklich ist. Sie sind stimmungsschwer und energiegeladen und manchmal gar nicht so leicht zu verdauen.
Positiv zu bewerten ist außerdem, dass alle Liedtexte im Booklet vorhanden sind. Und das Ganze zu einem Preis einer einzelnen Müll-CD wie Starmania.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 2000
Format: Audio CD
Aus irgendeinem Grund muß diese Kompilation wirklich 3 CDs besitzen, es verhindert das flüchtige Überhören der teilweise wunderbaren Songstrukturen. Leichte Annäherungen an Kitsch und Country werden mehr als aufgewogen durch Merrits klare, faszinierende Stimme, die übrigens auch live sehr überzeugen kann. Mein Anspieltipp: "I don't believe in the sun".
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