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Produktinformation
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Zweiunddreißig Jahre später erkennt der junge, ehrgeizige Wissenschaftler Robert Gregor die energetischen Eigenschaften des Mondsteins Nr. 66095, die alle Versorgungsprobleme der Erde mit einem Schlag lösen könnten. Um seine Erkenntnisse nicht an seinen vom Nobelpreis träumenden Abteilungsleiter zu verlieren, schnürt Gregor seinem Gegner ohne Zögern für immer die Luft ab. Zu lebenslanger Haft verurteilt, kann der wahnsinnig gewordene Forscher mit anderen Gefangenen während eines Krankentransportes fliehen. Zur gleichen Zeit bereiten NASA-Wissenschaftler in einem gigantischen Höhlenlabyrinth unterhalb des Cincinnati-Bogens in Kentucky eine weitere Mond-Expedition vor. Aber der irrsinnige Gregor droht die Reise ins Innere der Erde gemeinsam mit seinen kriminellen Kumpanen in eine Katastrophe zu verwandeln. Als ein Hochwasser das Labyrinth zu fluten droht, kann nur noch die von Angstneurosen geplagte Frau eines der Expeditionsteilnehmer das Unheil abwenden. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit und die eigenen Phobien beginnt ...
Als Thriller-Spezialist beherrscht Mark T. Sullivan die Techniken des Genres perfekt -- allen voran die des so genannten Cliffhangers, der den Leser durch den Abbruch eines Kapitels an der spannendsten Stelle bei der Stange hält und einfach zu einer (ebenso spannenden) Parallelhandlung überschwenkt. So lässt einen der beklemmende Wahnsinns-Plot von 66095 den Leser bis zum Ende der Story nicht mehr los -- ebenso wie der energiegeladene Mondstein seine unglücklichen Erforscher. Luftabschnürend und kalt wie ein echter Trip ins All. --Thomas Köster
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Das Buch hat eine spannende Story mit guten Hauptcharakteren. Aber der Autor scheint nicht so genau gewusst zu haben was er mit ihnen anfangen soll. So lässt er Vater Tom und Tochter Cricket von Kriminellen durch eine Höhle scheuchen aber wirklich mitfühlen tut der Leser nicht. Nicht nur den Geiseln, sondern auch dem Leser kommt jegliches Zeitgefühl für die Stroy abhanden. Mir kam es vor, als würde sich die Geschichte irgendwann widerholen. Ein weiterer Gang, eine neue Kurve, wieder eine Anhöhe und und und...
Währenddessen versucht Tom Burkes Frau ihr Höhlentrauma zu überwinden um ihre Familie zu retten. Auch sie vermag nicht komplett zu überzeugen, obwohl ihre Ängste durchaus plausibel dargestellt werden.
Also, das Buch ist ein guter Zeitvertreib. Aber es ist kein Buch dass mich vom Hocker gerissen hat. Für den Herbst und den Winter aber sehr gut als Sofalektüre geeignet.
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