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635 Tage im Eis: Die Shackleton-Expedition - Taschenbuch – 1. September 2000

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. September 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442150426
  • ISBN-13: 978-3442150427
  • Originaltitel: Endurance
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,4 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine der größten Abenteuergeschichten unserer Zeit." (New York Times) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Lansing (gest. 1975) startete nach dem Ausscheiden aus der US-Marine Ende der 50er Jahre seine Karriere als Journalist. Seine Schilderung der Shackleton-Expedition von 1914–1916 basiert auf Informationen aus allererster Hand: Tagebuchaufzeichnungen, Briefen, Zeitungsberichten und Interviews mit Überlebenden der »Endurance«-Crew.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von realkenai & family TOP 1000 REZENSENT am 22. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
01.08.1914 - Ernest Shackleton bricht in London mit seinem Schiff, der "Endurance" zu einer noch heute höchstgefährlichen, damals nahezu Unmöglichen, Expedition auf - der ersten Durchquerung der Antarktis.
Waren es Fehlplanungen oder Selbstüberschätzung? - Egal! - Jedenfalls geht das Vorhaben gründlich in die Hose und spätestens ab dem 24.01.1915 kann das Unternehmen als gescheitert gelten, denn das Schiff ist an ungünstiger Stelle zur Unzeit endgültig von Packeis eingeschlossen. Bald darauf geht es für die 27 offiziellen Expeditionsteilnehmer und einen "Blinden Passagier" (Unglaublich, aber wahr) nur noch ums nackte Überleben. Erst am 30.08.1916 werden die letzten der Männer von einer mehr als unwirtlichen Insel gerettet.
So geht Shackleton ungewollt nicht als Entdecker, sondern als einer der fähigsten Anführer in Extremsituationen in die Geschichte ein. Denn es gelingt ihm mit eisernen Willen, Durchsetzungskraft, Intuition, Wissen, persönlichen Einsatz, Opferbereitschaft und Mut, aber auch einer erheblichen Portion Glück, alle Männer teils lädiert und am Ende ihrer Kräfte, aber lebend, zurück in die Zivilisation (des 1. Weltkrieges) zu bringen.
Alfred Lansing schrieb dieses Buch 1959, recherchierte dazu ausgiebig in diversen Archiven, sprach mit den letzten Überlebenden der Expedition und den Nachfahren der zwischenzeitlich Verstorbenen, gelangte dabei auch an bis Dato unbekannte Aufzeichnungen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. April 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch ist fantastisch! Ich habe es schon mehrfach an Freunde verschenkt. Der Überlebenskampf der Männer im Packeis ist an Spannung nicht zu überbieten. Man kann es kaum glauben, was diese Menschen durchgemacht haben und zu welchen Überlebensleistungen Menschen fähig sind. Selten hat ein Buch gedanklich so lange nachgewirkt wie dieses. Absolut empfehlenswert!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Ruso am 3. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Lansing zeigt eine gewaltig gute Zusammenfassung des grössten Abenteuer des Jahrhunderts. 28 Leute werden im Eismeer der Antarktis mit ihrem Schiff "Endurance" von Eisbergen eingeschlossen und treiben auf einer Scholle meherere Monate planlos durchs Eismeer. Nur durch den eisernen Willen jedes einzelnen und der einmaligen Gewaltleistung ihrers Führers Shackleton werden alle Expeditionsteilnehmer gerettet. Lansing beschreibt sehr eindrucksvoll die Leiden, das Leben und den Humor dieser 28 Helden, die fast zwei Jahre lang die härtesten Prüfungen im Eismeer bestehen mussten und bei Minusgraden und bei Stürmen um ihr Leben kämpften.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. November 2001
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mich fasziniert! Es ist fast unglaublich, wie die Manschaft der Endurance lebendig aus der Hölle des antarktischen Packeises entkommen konnte. Ich denke, dass es nicht viele weitere Menschen gibt, die dem Tod so oft von der Schippe gesprungen sind.
Lansing ist ein Bericht gelungen, der packender nicht sein könnte. Das spannenste Buch, was ich bisher in den Händen hatte!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist das beste Buch zu diesem Thema. Und es gibt viele Bücher dazu.
Der Autor war nicht dabei gewesen, aber er hat die vorhandenen Quellen offensichtlich sorgfältig studiert und ein meist kurzweilig zu lesendes Buch daraus gemacht. In manchen Punkten ist er schon wieder zu ausführlich und detailversessen - und das geht auf Kosten der Spannung beim Lesen.
Unglaublich, was die Männer um und mit Shackleton erlebt, erlitten und überlebt haben. Da muß jeder seinen Hut tief ziehen, vor soviel Lebenswillen und Härte, die Strapazen, die ja überwiegend, ohne jede Aussicht auf einen guten Ausgang auf die Leute zukamen, zu überleben.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein MUSS für alle Fans von Expeditionsberichten oder Polarforschung.
Für alle anderen: vermutlich trotzdem das packendste, was Ihr je Händen hattet. Stellt Euch vor Ihr zeltet ein Jahr auf einer sich auflösenden Packeisscholle, um dann in einer Nußschale 1000 Km durch das stürmischste Meer der Welt zu segeln.
Ich hab vom nur vom Lesen schon Erfrierungen bekommen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nirvanche am 11. März 2004
Format: Taschenbuch
habe das Buch schon zweimal gelesen, da es so spannend und faszinierend ist. Ganz besonders hat mich der Überlebenswille der Menschen fasziniert. Sie hatten mit Frost, Hunger, Krankheiten und dem immer gleichen Bild des Eises zu kämpfen, während sie auf Hilfe warteten. Und Shackleton unternahm eine absolut halsbrecherische Rettungsaktion mit zwei winzigen Segelbooten. Mehr wird nicht verraten, aber es liest sich ganz besonders gut im Winter, wenn draußen Frost ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dadaxel am 14. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Als sich 1912 weltweit die Kunde von Amundsens Eroberung des Südpols (und etwas später vom Scheitern Scotts) verbreitet, scheint dies das Ende für weitere Antarktis-Abenteuer zu sein. Auch für Ernest Shackleton ging damit die Hoffnung zu Ende, sich am Ende der Welt einen Namen zu machen. 1902 gehört er zur Mannschaft der "Discovery" und ist unter Scott an einem erfolglosen Vorstoss zum Pol beteiligt. Doch der charismatische Mann harmoniert nur schlecht mit dem hölzernen Marineoffizier. Und als er 1903 erkrankt, wird er von Scott gegen seinen Willen nach England zurückgeschickt. Darauf startet er 1906 seine eigene Attacke zum Pol. Am Ende fehlen ihm nur 97 Meilen bis zum Ziel. Den Sieg ergattert schließlich ein Norweger. Der tragische Held Scott wird zur nationalen englischen Ikone. Shackleton formuliert schnell ein neues Ziel: Die Querung des antarktischen Kontinents, natürlich mit Polberührung. Und so sticht er am 1. August 1914 mit der "Endurance" erneut in See, getrieben vom Willen, einen Platz in den Geschichtsbüchern zu erringen.
Diesen Platz hat Shackleton aus heutiger Sicht auf jeden Fall erlangt, doch nicht wegen einer geglückten Expedition, sondern wegen seines beeindruckenden Könnens in der Krise. Die "Endurance" wird vom Eis eingeschlossen, schließlich zerdrückt. 28 Männer treiben mit dem Eis und Shackleton organisiert ihr Leben und Überleben. Sein Ziel ist es nun, alle Mann wieder nach England zurückzubringen. Das Buch beschreibt den Kampf gegen die Elemente und ums nackte Leben, aber auch einen kompromisslosen Führer, der sich für seine Mannschaft verantwortlich fühlt.
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