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21. August 1989 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 1971 Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:18:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SQJZWY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.552 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abo on 19. Dezember 2004
Format: Audio CD
Weshalb "nur" 5 Sterne? Ein paar mehr wären nicht zu wenig, und dass wo ich normalerweise mit Sternen eher geize.
Doch genug der Vorrede, wende ich mich dem Album zu, es gibt m.E. kaum ein Konzeptalbum, was die Klasse von "666" erreicht. Thematisch geht es um "Johannes Offenbarung" aus der Bibel, wobei auf dieser Doppel-CD nahezu alle Facetten eben dieser Story umgesetzt wurden. Weit weg vom Pop-Stil der Vorgänger-Alben stellt "666" eines der ersten Prog-Alben dar, es gibt so gut wie nichts, was es auf dieser CD nicht gibt.
Wer durch "Four Horsemen" auf diese CD gekommen sein sollte und weitere ähnliche Titel erwartet, Finger weg! Wer jedoch offen für ein Meisterwerk ist, der lehne sich entspannt zurück, schliesse die Augen und lausche diesem (musikalischen) Hörbuch!
Es fällt schwer, besondere Anspiel-Empfehlungen zu geben, man sollte diese CD schon in einem Durchgang hören.
Wer dennoch Tipps haben möchte, hier sind deren 3:
"Four Horsemen"; wohl der bekannteste Song dieses Albums
"Break"; einer der besten Pink Floyd-Songs, die Pink Floyd nicht gemacht haben,
"All The Seats Were Occupied"; ein 19 Minuten-Titel, der neben sämtlichen Songs des Albums, zum Ende deren 8 fast gleichzeitig!, Santana-ähnliche Rhythmen enthält
"Unendless (CD2, Titel 5)"; wer seine Nachbarn etwas schockieren will, der drehe bei diesem Titel die Lautstärke etwas höher, eine ausserordentliche Kommunikation oder zumindest Getuschel und schräge Blicke sind garantiert :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 10. Dezember 2008
Format: Audio CD
Nach ihren beiden vorherigen LP`s, die ziemlich auf die
Charts zielten und einigermassen erfolgreich waren,
veröffentlichten sie 1972 dieses verwirrend/faszinierende
Meisterwerk, dass zur Legende werden sollte (Ach, die Rote
mit der 666?).
Textlich dreht es sich um die Apokalypse und musikalisch
geht es quer Beet über Ethno/Folk/Jazz-Rock/Rock/Psychedelic.
Es gibt nur zwei Haltungen zu dieser Platte:
man liebt oder man hasst sie, ich zähle zur ersten Kategorie.

1. Ein Chor kumuliert bei "The system" (0:23) und leitet

2. "Babylon" (2:51)ein als flotten Rock mit eingespielter
Live-Atmosphäre, Demis Roussos spielt einen groovenden Bass.

3. Bei "Loud, loud, loud" (2:37) untermalt ein Piano einen
von einer Frau vorgetragenen Sprechtext, teilweise vom
Gruppenchor begleitet um überzuleiten in

4. "The four horsemen" (5:57),dem Knaller dieses Albums.
Demis kündigt die apokalyptischen Reiter an und die
Band grooved zu dem eingängigen Refrain um zum Ende hin
abzurocken bevor es nahtlos übergeht in

5. "The lamb" (4:34), folkig, ethnobeeinflusst und
leicht jazzy-angerockt im Instrumentalteil

6. "The seventh seal" (1:30) kommt als Ethno-Folk über
den eine mahnende Stimme den Weltuntergang ankündigt.

7. Eine entrückte Keyboard-Synthie-Atmosphäre mit
übergelegtem Chor wechselt bei "Aegian sea" (5:25)
mit einer rockigen Gitarrenpassage und repetiert.
Die Sphäre übernimmt wieder und eine Floyd-Psychedelic-
Passage schliesst sich an, tolle Nummer.

8.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Contraphet on 15. April 2007
Format: Audio CD
Obwohl ich überzeugter Atheist bin, hat mich 666, seit ich sie das erste Mal gehört habe, sofort in ihren Bann gezogen.

Die Grundidee ist schon mal spannend: die Vertonung der Offenbarung des Johannes. In verschiedenen Stufen bringt Gott Tod und Verdammnis über die Menschen, jeweils angekündigt durch einen Reiter.

Mit so vielschichtigen musikalischen Einflüssen, Psychedelica, orientalischen Musikformen, Elektronika, Rock (und was sonst noch) wird ein dennoch homogenes Klangbild erschaffen , wie es in der Geschichte der Rockmusik kein zweites gibt!
Aus dem Grund ist 666 auch mit keinem anderen Werk der Griechen vergleichbar, schon gar nicht mit ihren Hits It's five o'clock oder Rain & Tears. Wer sich also diese Platte in der Annahme gekauft hat, etwas in der Tradition dieser Titel zu erhalten, wird sicher enttäuscht werden.
Die Scheibe ist nichts für Schönhörer und, ich gebe es zu, wer sich nach Hören von The five horsemen die Scheibe gekauft hat, wird auch wohl ein langes Gesicht ziehen!
Die Musik ist wirklich sperrig, z.T. atonal, wüst, die Vokaleinlagen z.T. wild und eigenwillig (z.B. auf >eternal<) und um z.B. das 19-minütige Monster 'All the seats were occupied' durchhalten zu können, brauchts schon eiserne Nerven; wenn es eine musikalische Entsprechung der Bilder von Hieronymus Bosch geben würde, käme dieses Stück (welches im Prinzip ein erweiterter Index der ganzen Platte ist, da jedes vorangegangene Stück hier noch mal fragmentarisch angerissen wird) dem wohl am nächsten.

Demis Roussos war nie wieder so gut wie auf dieser Platte, für Vangelis (Papathanassiou) hingegen war es der Start in die eigene Solokarriere.

Unbestritten ein Meilenstein in der psychedelischen Musik...
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