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55 Days At Peking [Blu-ray] [UK Import]


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Produktinformation

  • Darsteller: Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven, Flora Robson, John Ireland
  • Regisseur(e): Nicholas Ray, Andrew Marton
  • Format: PAL, Import
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Anchor Bay Entertainment UK
  • Spieldauer: 166 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00I3ZMDCC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.025 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Diplomats, soldiers and other representatives of a dozen nations fend off the siege of the International Compound in Peking during the 1900 Boxer Rebellion in China. The disparate interests unite for survival despite competing factions, overwhelming odds, delayed relief and the support of the Boxers by the Chinese Empress and her generals.

VideoMarkt

China, 1900: Während des Boxeraufstandes wird die internationale Siedlung in Peking von einer zahlenmäßig weit überlegenen Schar an Aufständischen bedroht. Vergeblich bemüht sich der englische Diplomat Robertson bei der chinesischen Kaiserin um Schutz für die Bewohner aus unterschiedlichen Nationen. Unter der Führung von Robertson und dem amerikanischen Major Lewis können sich die Belagerten aber mit Glück und Geschick so lange gegen die Übermacht wehren, bis Verstärkung eintrifft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar am 6. November 2011
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
55 Tage in Peking (55 Days at Peking). USA, 1963
Mit: Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven, Flora Robson, John Ireland, Lynne Sue Moon, Harry Andrews, Leo Genn u. A. Regie: Nicholas Ray
Genre: Historienfilm > Abenteuerfilm > Actionfilm
Nominierungen: Oscar für Musik

Ein Lehrbeispiel für technisch gut gemachten, jedoch historisch betrachtet unkorrekten Film. Aufständische Chinesen (Boxer) müssen als Böse herhalten, womit sie die Rolle mordwütiger Indianer prolongieren. Ein von historischer Korrektheit her überholter Film durch Werke wie Last Samurai oder mittlerweile chinesische Filmproduktionen. Patriotische Fabel von Durchhaltegeist in zusammengeschweißter Eintracht zivilisierter Nationen im Missionsgebiet ungläubiger Wilden unter Führung der Green Barrets von John Wayne, obzwar in der Gestalt von Charlton Heston - sinnbildlich gemeint.
Welch ein Kontrast dazu die aufwendige Ausstattung der Bauten des imitierten Peking und streckenweise gediegene Nachahmung chinesischer Sitten, Mimiken und Kleider.
Welch eine Verschwendung technischer Sorgfalt für die Propaganda imperialistischer Machtbestrebungen pseudozivilisierter Nationen.
Mladen Kosar
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Wahl am 18. August 2013
Format: Videokassette
In den 60er Jahren gab es ja bei uns generell nur wenige Spielfilme über China, deswegen fand ich diesen Film schon alleine deshalb erfrischend anders.

Noch dazu geht es um den Boxeraufstand, der, obwohl ein wichtiges historisches Ereignis, in Europa weitgehend unbekannt ist. Nur kurz: damals befanden sich in China viele Territorien (wie z.B. Hong-Kong) in amerikanischem, europäischem und japanischem Besitz - und chinesische Nationalisten wollten diese Ausländer aus dem Land werfen und die Gebiete wieder für China zurückgewinnen.

Das Problem bei diesem Film ist, dass die weißen Ausländer in Peking, die sich am lautesten über den Konflikt mit China beklagen, selbst die Ursache für diesen Konflikt sind. Genau die, die im Film von Frieden reden, waren es ja selbst, die mit Eroberungsabsichten und Machtanspruch gekommen sind.
Besonders problematisch ist, dass die belagerten Ausländer im Film eine Chance hatten, China friedlich zu verlassen - und damit den ganzen Konflikt insgesamt vollständig zu VERMEIDEN.

Daher ist es schwer, sich mit ihnen zu identifizieren oder für sie Sympathien zu empfinden - darunter leidet der ganze Film (und deswegen war er an der Kinokasse damals wohl auch ein Flop).

Immerhin ehrt es die Filmemacher, dass BEIDE Seiten zu Wort kommen (also auch die Chinesen).

Wenn man das alles mal beiseite lässt, ist der Film tolles Unterhaltungskino.

Die Bilder (Kulissen, Kamera-Arbeit usw) sind geradezu spektakulär, die Actionszenen sind gut gemacht, und der Film hat Tempo (wenn er auch für meinen Geschmack viel zu lang ist).

Filme wie diese (mit riesigen Kulissen und Statistenmassen) dreht man ja heute gar nicht mehr, er ist also auch ein Museumsstück, das filmhistorisch ganz interessant ist.

Viele gute Gründe, sich den Film zu kaufen und anzugucken.
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