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5150 Elm's Way - Störkanal Edition [Blu-ray]

Marc- André Grondin , Sonia Vachon , Eric Tessier    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Marc- André Grondin, Sonia Vachon, Catherine Berube, Louise Bombardier
  • Regisseur(e): Eric Tessier
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007RJJUQC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.692 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Fahrradunfall mit Folgen: Als der Teenager Yannick mit seinem Fahrrad hinfällt, ahnt er noch nicht, dass dies der Beginn seines größten Alptraums wird. Vom sadistischen Nachbarn eingesperrt und misshandelt, wird Yannick nur eine Möglichkeit offeriert seinem Leiden ein Ende zu machen. Er muss sich mit seinem Peiniger in einer Partie Schach messen. Der Einsatz: Yannicks Leben.

Ein weiterer Film der Störkanal Reihe. Das etwas andere Filmerlebnis: Innovative, moderne Mitternachtsfilme erhalten einen geschmackvollen Rahmen innerhalb einer besonderen cineastischen Sammelreihe. Der kanadische Film 5150 Elm's Way ist der beste Beweis dafür, dass knallharte Terror-Schocker nicht zwangsläufig aus Frankreich kommen müssen. 5150 Elm's Way braucht einen Vergleich mit Filmen wie High Tension und Inside nicht zu scheuen, überschreitet er doch ebenfalls alle Grenzen. Spannend, knallhart und brutal, das ist 5150 Elm's Way.

Produktbeschreibungen

Marc-André Grondin, Normand D'Amour, Sonia Vachon Marc-André Grondin, Normand D'Amour, Sonia Vachon, Blu-ray Laufzeit 106 min, Horror, 1 Disk, Version: Softbox, FSK KJ erschienen am: 27.07.2012
Schlagworte:

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schachmatt 13. Dezember 2010
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Yannick Bérubé (Marc-André Grondin), ein junger Filmstudent, möchte eigentlich nur seinen neuen Wohnort erkunden, als er mit dem Fahrrad einen Unfall hat und sich verletzt. Er versucht gleich im ersten Haus Hilfe zu bekommen und humpelt auf das Grundstück, wo ihm der Hausbesitzer, ein Taxifahrer namens Jacques Beaulieu (Normand D'Amour) begegnet. Dieser scheint zunächst etwas abweisend reagiert. Der Mann lehnt es auch ab ihn ins Krankenhaus zu bringen, sichert aber zu, dass er telefonisch um Hilfe bittet, allerdings soll Yannick draussen warten.
Doch nicht nur der Fuß ist verletzt, auch die Hand und Ellenbogen blutet und so betritt Yannick ungefragt das Haus, um sich das Blut abzuwaschen. Dies hätte er besser nicht getan, er sieht den Hausherrn telefonieren und von oben hört er Hilfeschreie.
Oben angekommen betritt er eine abgedunkelte Kammer ohne Fenster, auf dem Boden liegt ein Verletzter, der übel zugerichtet ist.
Dann wird Yannick überwältigt und als er aufwacht ist er alleine in diesem abgeschlossenen Raum. Als Mitwisser eines Verbrechens ist er nun Gefangener einer schrecklich netten Familie. Maude (Sonja Vachon), die Frau von Jacques wirkt devot und unterdrückt, ihr Ein und Alles ist die kleine Tochter Anne (Elodie Lariviere), die allerdings mehr als psychiatrisch auffällig ist (kein Wunder bei dieser Umgebung). Und Jacques ist ein wahnsinniger Psychopath, der gerne Schach spielt und der Leute, die einen verwerflichen Lebenswandel führen, mit dem gerechten Tod bestraft. Die ältere Tochter Michelle (Mylene St. Sauveur) soll einmal die gewichtige Mission des moralischen, gerechtigkeitsfanatischen Serienkillers übernehmen, doch vorher fordert der brilliante Schachwspieler Jacques Yannick immer wieder zum Schachspiel heraus. Nur wenn es Yannick einmal gelingen würde zu siegen, wäre er frei...
Bei Filmen über das Schachspielen fällt mir spontan einer meiner Lieblingsfilme "Das siebente Siegel" von Ingmar Bergman ein. In diesem 1957 entstandenen Klassiker trifft ein Ritter auf den Tod, der ihn zu einem Schachspiel eindädt, bei dem nicht weniger als das Leben und die Seele des Ritters auf dem Spiel steht.
Auch in dem kanadischen Psychothriller "5150 ElmŽs Street" (Original: 5150, Rue des Ormes) geht es um das Schachspiel und für den Herausforderer Yannick sprichwörtlich um Alles, denn sein Leben hängt davon ab, dass er gegen seinen Peiniger im Spiel siegreich sein kann.
Dabei blickt der Student dem personifizierten Ende ins Gesicht und sein ruhiger und überlegt agierender Kontrahent spielt so unberechenbar, dass auch die Gedankenwelt des Studenten auf seltsame Weise immer mehr mit dem Gegenüber verbunden wird.
Der Film von Regisseur Eric Tessier basiert auf dem gleichnamigen Roman des franko-kanadischen Horrorschriftstellers Patrick Senecal.
Atmosphärisch dicht, bedrückend, hochspannend...so lässt sich dieser subtile Thriller am besten beschreiben.
Wenig bekannt, aber sehr empfehlenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Das Böse hinter hübschen Vorstadtfassaden" 13. März 2013
Von Rumburak
Format:DVD
So ist das mit den Filmen von Labels wie "Störkanal" oder "Kino Kontrovers".
Immer wieder sehr lobenswert, daß hier wirklich unbekannte Independent Filme ein cineastisch interessiertes Publikum finden, und daß es sich hier wirklich um Filme handelt, die es dem Rezensenten nicht einfach machen.
Gerade zu diesem Werk habe ich ein äusserst zwiespältiges Verhältnis.
Fand ich den Film beim ersten Schauen noch ganz ansprechend, fallen doch bei genauem Hinsehen gravierende Mängel auf, die mehr als zwei Sterne nicht rechtfertigen.
Der Film hat seine Momente, besonders in der ersten halben Stunde, verliert aber dann erdrutschartig an Qualität und Spannung.
Er hat einfach ein massives Glaubwürdigkeitsproblem, was mir obwohl ich kein Logik- Pedant bin doch zunehmend massiv auf den Magen schlug.
Ein unbedarfter Student hat einen alltäglichen Fahrradunfall.
Da er sich doch einige blutige Schrammen zugezogen hat, klingelt er am Haus einer unbedarften Vorstadtfamilie.
Das aseptisch, bieder und gepflegte Gebäude mit blühendem Vorgarten ist die Idealkulisse hinter der sich, wie der geübte Zuschauer weiß, verdeckt unter der Fassade der bürgerlichen, gut betuchten Bravheit, finstere dunkle Abgründe auftun können.
Tatsächlich wird der Student unfreiwilliger und unbequem, lästiger Zeuge einer blutigen Straftat.
Damit scheint sein Schicksal besiegelt. Er wird überwältigt und in der Dachkammer eingesperrt. Nicht wissend wie lange er noch am Leben gelassen wird.
Das Familienoberhaupt, psychopathisch bis in die Haarwurzeln ist ein sich zur Selbstjustiz berufen fühlender Familienvater mit pervertiertem Gerechtigkeitssinn, der mit grausigen Mitteln allen moralischen Übeltätern der Umgebung den Garaus machen will.
Seine ihm zur Seite stehende Tochter ist sein Handlanger.
Seine Ehefrau, eine gedemütigte, seelisch zerstörte, willenlose Mittäterin.
Doch ist er auch begeisterter Schachspieler und eröffnet dem gefangengesetzten Opfer eine Überlebensmöglichkeit.
Sollte er ihn beim Schachspielen schlagen winkt die Freiheit.
Der Student willigt widerwillig ein, wird jedoch sogartig selbst in die Faszination des Schachspiels hineingezogen, sodaß er sogar die Riesenmöglichkeit zur Flucht verstreichen läßt.
Er ahnt dabei nicht, daß im Dunkel des Kellers eine monströs arrangierte ,noch ganz anders geartete Schachpartie auf ihn wartet.
Die ersten dreißig Minuten, die vergeblichen Fluchtversuche des Jungen, seine Idee eine Kassette mit einem gefilmten Hilferuf, (er ist Filmstudent und hatte zufällig eine Handkamera dabei) nach draußen auf den Gehsteig zu werfen, ist hochspannend.
Auch die Darstellung der Familie, die in ihrer vollkommen wirkenden Normalheit sich am Mittagstisch über Banalitäten unterhält, während sie gleichzeitig unbehelligt furchtbare Morde begeht, ist sehr gut.
Doch danach lahmt der Film zusehends. Ein erstes Kopfschütteln kam bei mir auf bei dem Charakter der Tochter.
Sehr bald wird uns vermittelt, daß diese in die Fußstapfen des Vaters treten soll, quasi seine moralische Säuberungsarbeit in der sogenannten Vorstadtidylle fortführend.
Die "Reifeprüfung", bestehend aus dem Überfall und der geplanten Hinrichtung eines in der Nachbarschaft lebenden Pädophilen mißlingt jedoch gründlich.
Hier stellt sich also wirklich die Frage warum niemals in irgendeiner Form Polizei, Umgebung, bei der Anzahl von Morden und Vermißtmeldungen wenigstens zumindest einmal Nachforschungen anstellt, oder Verdacht schöpft.
Unbehelligt von außen agiert diese verschworene Gemeinschaft.
Endgültig verloren hat der Film durch die wahnsinnige Unglaubwürdigkeit in bezug auf die geglückte Flucht des Jungen. Obwohl er auf der offenen Straße steht, das Taxi, das ihn sofort zur nächsten Polizeistation bringen könnte vor sich, macht er auf dem Absatz kehrt, nur um am Abend das Schachspiel mit seinem Peiniger für sich entscheiden zu können.
Als möglicher Erklärungsversuch wird uns hier noch ein versteckter Vaterkomplex untergejubelt.
Das ist in der plötzlichen Entwicklung des Charakters, und der so nicht verständlichen Handlungsweise ein absoluter dramaturgischer Fehlgriff, der den Zuschauer verärgert und das weitere Mitfiebern unmöglich macht.
Das ist äusserst bedauerlich ist doch der Einfall mit dem Schachspiel des absoluten Grauens, näher möchte ich nicht darauf eingehen, das schon im Keller aufgebaut ist, ein grossartige, groteske Pointe.
Sie verpufft ins Leere durch vorherige eklatante Handlungsdefizite.
Unglaubwürdig am Ende der Verbleib der Tochter. Nach einem weiteren Mord wird ihr Schicksal nicht weiter aufgeklärt.
Viele, viele Regiefehler verderben das Vergnügen und sorgen für Langeweile.
Dieses Filmchen bleibt in seiner unbeholfenen Machart nicht im Gedächtnis.
Sofort fielen mir zwei in ihrer Thematik um den gerechtigkeitsversessenen Pschopathen, mit der nach außen lupenreinen Weste wirkliche Klassiker der letzten Jahre ein. Zum ersten "Dämonisch" und dann den unter die Haut gehenden, beinharten und genialen "The Woman" nach einem Buch von Jack Ketchum.
"5150 Elms Way" scheitert dagegen letztendlich an Unlogik, Mängeln in Story- und Charakterführung und kommt somit über unteres Mittelmaß nicht hinaus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Made In Kanada! 16. April 2011
Format:DVD
Ich hatte erste gedacht, das Frankreich für diesen Thriller verantwortlich ist,
aber nein, Kanada schickt hier ein wahres Monster ins Rennen.
Der Film fängt ganz entspannend an und entwickelt sich mehr und mehr zur Bestie.
Gut gespielt und nicht vorhersehbar.
Reinschaun lohnt sich...
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen echt gut
spannend, gute Geschichte, so war das noch nicht da, gut gespielt, etewas unglaubwürdig aber gut, überraschende Leute, und leider nicht eingravierende Schauspieler, aber... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Tuvok veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehenswertes Filmchen mit schwachem HD Bild
Das Label Störkanal ist bekannt dafür sich im besonderen Maße um die kleinen, filmischen Nischenprodukte zu kümmern, welche sich meistens vernab der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Brudi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Waltons reloaded ....
Als der Teenager Yannick mit seinem Fahrrad hinfällt ahnt er noch nicht, dass dies der Beginn seines größten Alptraums wird. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von dreizwoeinsheinz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen unterste kanone!!!!!!
auf dem cover erwartet man eigentlich einen coolen horrorschocker aber als der film dann lief schläft man fast ein vor lauter langeweile in dem es nur übers schach... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von michael springer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Überbewertet!
Die Dialog hölzern, die Story hat mich auch nicht vom Hocker gehauen... Die Idee mit den blauen Hintergründen eher plump. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von R. Putzlacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend und fesselnd!
Wenn man diesen Film gesehen hat, schaut man vielleicht einmal mehr in Nachbars Garten! Gut gemachter Thriller der einen fesselt und der auch nicht immer vorhersehbar... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der etwas andere Horrorthriller!
Dieser Film ist ein eher untypischer Horrorthriller und ist somit ein Geheimtip für alle Genrefans... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2011 von derAiled
5.0 von 5 Sternen sehr gut.
als der junge filmstudent yannick mit seinem fahrrad in einer stillen seitenstrasse stürzt, beginnt für den lebensfrohen und hilfsbereiten kerl der horror. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von Frank Linden
4.0 von 5 Sternen "5150 Elm`s Way"
"5150 Elm`s Way" ist ein ansehnlicher Thriller, welcher auch Horrorelemente mit sich bringt. Das Geschehen wurde interessant umgesetzt und die Inszenierung ist sehr gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2010 von billy
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