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Produktinformation
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| Alle Teddybären auf der Insel der Perfektion leben glücklich und zufrieden, spielen, machen Picknicks oder haben einfach so eine schöne gemeinsame Zeit . Alle Bären ... bis auf Naughty Bear. Naughty Bear weiß nicht so recht, was "gemeinsam" bedeutet, und auch hat keine Lust auf Spiele. Die anderen Bären machen sich über Naughty Bear lustig, weil er so grummelig ist und ein zotteliges Fell hat, aber die Tatsache, dass er zur Bärenparty nicht eingeladen wurde, hat das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht. Jetzt müssen die Spieler Naughty Bear helfen, damit dieser mit allen Mitteln seine plüschige Genugtuung bekommt. Mit einem stattlichen Waffenarsenal, einer ganzen Insel, die es zu erkunden gilt, und einem wütenden Bären gibt es viele Gelegenheiten für Gemeinheiten, wenn Naughty Bear 2010 für PlayStation®3 und Xbox 360® erscheint. |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Unnötiges Spiel,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Naughty Bear (Videospiel)
Die Trailer zu Naughty Bear waren makaber und lustig zu gleich. Jetzt dürfen wir den Teddybären ausführen und selbst Rachefeldzüge gegen die anderen Bären durchführen. Sozusagen Happy-Tree-Friends zum selbst spielen, naja mal schauen ob das 505games - Team uns den erhofften Spielspaß liefern kann.Der ausgestoßene Teddybär Auf der Insel der Teddybären gibt es nur Spaß und Zufriedenheit, die Bären feiern, grillen und genießen die Zeit zusammen. Aber Vorsicht, ein Teddybär passt nicht ganz auf diese Insel, sein Fell ist aufgerissen, er hat ein Loch im Ohr und ist nicht besonders gepflegt. Die Rede ist von Naughty, dem Bär der sich so einiges von den anderen gefallen lassen muss und immer gehänselt wird. Am Tag an dem er als Einziger nicht zu einer Geburtstagsfeier eingeladen wird beschließt er den Spieß umzudrehen und sich an allen Teddybären der Insel zu rächen. Der Amoklauf beginnt und es fliegen die Fetzen... ääähh Watte! How to kill in Teddy-Style Das Prinzip ist einfach: möglichst viele "Gemeinheitspunkte" in geringer Zeit erreichen. Das geht zum Beispiel so: Wir werfen Kisten um, lassen die Luftballons der Party platzen, sabotieren Telefonzellen und spülen Geschenke die Toilette runter. Objekte können wir deshalb sabotieren um die anderen Bären anzulocken. Wenn wir sie angelockt haben und sie versuchen die Sabotage zu reparieren ist die Ablenkung groß, und so können wir sie am allerbesten erschrecken. Je mehr Chaos wir also anrichten, desto panischer werden die kleinen Bärchen. Jedes Mal wenn einer von ihnen in Angst verfällt und zerstörte Gegenstände, tote Freunde usw. sieht, steigt der Punktemultiplikator in die Höhe. Es gilt also möglichst viele Gemeinheiten in kurzer Zeit durchzuführen. Die Attacken unseres Naughtys sind dabei größtenteils jenseits von Gut und Böse. Der kleine Psychopath dreht nämlich komplett durch und man kann froh sein, dass kein Blut fließt sondern nur Watte. Ansonsten würde unsere schöne Teddy-Welt bald ganz in rote Farbe getränkt sein. Zur Verschnaufpause und zum Verstecken könnt ihr euch ins Gebüsch zurückziehen. Dort findet euch keiner, nicht mal die Polizei, die bei zu heftigem Gemetzel ordentlich durchgreift. Naughty Bear bietet sieben Episoden, in denen es jeweils einen immer neuen Peiniger aus dem Weg zu räumen gilt. Mit der Zeit wird das ganze langweilig da ihr ein und denselben Abschnitt unter diversen Voraussetzungen immer wieder spielen müsst. Motivation gibt es nur durch besonders ausgefallene Attacken und Überraschungsangriffe. Altbackene Technik und der Multiplayer-Modus Die Optik von Naughty Bear erinnert an vergangene Tage und mittelmäßige Spiele. Schwammige Texturen, kaum Details und Ruckler trüben den Gesamteindruck. Tolle Spezial-Effekte oder Spiegelungen fehlen fast komplett. Die Farben sind schön bunt und passen zur Teddy-Welt, das ist einer der wenigen Pluspunkte. Der Sprecher ist irgendwie cool, die Musik auch amüsant aber nicht besonders spannend. Alternativ zum Soloabenteuer kann man auch in den Vier-Spieler Multiplayer-Modi versuchen, sich gegenseitig die Füllwolle aus dem Leib zu prügeln. Doch wo das simple Kampfsystem für Einzelspieler noch passable Ergebnisse liefert und zumindest in Ansätzen mit taktischen Passagen gefüttert wird, laufen die Online-Duelle meist nur auf langweiliges Tastengeklopfe hinaus! Fazit Es muss leider festgehalten werden, dass die Trailer zuviel versprochen haben. Das Spiel wird nach kurzer Zeit langweilig, da nichts neues geboten werden kann. Nur das Kampfsystem und die vielen gemeinen und hinterhältigen Aktionen von Naughty können oft Laune machen, da sich hier jeder mal abreagieren und nach einer Hänselei psychopathisch zurückschlagen kann. Die Grafik erinnert an ein PS2 - Spiel, Sound und Präsentation können auch kein höheres Niveau erreichen. Eine Kaufempfehlung kann ich deshalb nicht geben. Es sollte jeder für sich entscheiden ob es sich lohnt einmal kurz Spaß mit einem Amok-Teddybär zu haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Bär ist los,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Naughty Bear (Videospiel)
wenn man erstmal hinter das wesen dieses spiels gekommen ist, sorgt es für heitere stunden...tu böses und lass es alle wissen. die auswahl an an den netten kleinen 'bärentötern' ist zwar übersichtlich gehalten, aber jedesmal wenn eine falle zuschnappt freut sich das bären-exekutions-herz. da es sich immer um die gleichen 3 level dreht, kennt man sich schnell darin aus und findet sich auch sehr schnell zurecht. für dieses spiel und den spaß den man damit hat, braucht es auch gar nicht mehr level- der schwierigkeitsgrad bringt die abwechslung; wirkt aber bisweilen unfair.. da beim versagen jede episode wieder neugestartet werden nmuss. naughty bear ist meiner meinung nach kein langzeit-spiel; aber für es sorgt zwischenzeitlich für viel spaß! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Sieht übel aus, ist es auch,
Von MHE (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Naughty Bear (Videospiel)
Ja, ja, der böse vernarbte Bär ist schon ein übler Geselle, und die plüschigen Gegner werden auf das Übelste massakriert, zur Not wird die Kehle aufgeschnitten. Wenn nicht, dann werden die Teddies aus dem Gebüsch heraus ganz böse erschreckt. Klingt irgenwie unausgewogen? Ist es auch...- Die Grafik ist mau und in etwa auf dem Niveau des (inhaltich über jeden Zweifel erhabenen) "Bad Fur Day" (noch auf dem Nintendo Original aus den 90ern) - die Ideen erschöpfen sich schnell, Was eigentlich Potential zu haben schien, erweist sich nach maximal zwei Stunden als dumme Kinderei ohne jeden Anreiz. Fazit: Wer gerne durch grafisch veraltete Texturen stapft um schlecht animierte Teddies zu erschrecken oder abzustechen, ohne dass es sich lohnt, der darf sich das Spiel ausleihen. Kaufen sollte es keiner... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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