Produktbeschreibungen
Dies ist die Geschichte von einem Jungen und einem Mädchen. Aber keine Liebesgeschichte. So sieht es jedenfalls die bezaubernde Summer (Zooey Deschanel), in die sich der Grußkartenschreiber Tom (Joseph Gordon-Levitt) unsterblich verliebt hat. Doch ist es so, wie sie sagt oder ist da doch mehr? Für ihn ist Summer ein magisches Mysterium, das ihn in einen Rausch zwischen Euphorie und Melancholie stürzt. Doch es wird 500 Tage dauern, bis Summer weiß, ob Tom der Richtige für sie ist...
Movieman.de
(500) DAYS OF SUMMER ist eigentlich ein Film, den man mögen will, von dem man sich erhofft, dass er mehr ist, als er letzten Endes bieten kann. Aber er ist unterm Strich auch eine Enttäuschung. Während er formal interessant ist, was nicht nur an den Zeitsprüngen innerhalb der 500 Tage liegt, bleibt der Inhalt etwas auf der Strecke. Dazu kommt, dass die Figuren sehr ungreifbar bleiben. Die Chemie zwischen Joseph Gordon Levitt und Zooey Deschanel ist einfach nicht vorhanden. Man nimmt beiden die Turtelei nicht ab. Sie wirkt letzten Endes unbefriedigend. Und das ist schade, überzeugt der Film doch durch seine Struktur, denn die Rückblicke auf die vergangenen Summer-Tage sind so, wie Menschen sich erinnern. Non-linear, ohne Muster, aber an kleine und große Momente, die Bedeutung haben. Der Film ist keineswegs schlecht. Man kann sehen, warum Marc Webb von Sony hofiert wurde, um den nächsten SPIDER-MAN zu drehen. Aber so richtig "klick" macht es bei diesem Film nicht - oder vielleicht muss man auch in Stimmung für ein kleines bisschen beinahe wahres Leben sein. Fazit: Beeindruckt mehr technisch als inhaltlich.
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild gibt sich recht enttäuschend. Die Farben wirken sehr unnatürlich. Alles scheint bernsteinfarbenem Schimmer zu unterliegen und selbst die blauen Augen von Zooey Deschanel wirken leblos und leer. Rauschen hält sich deutlich zurück und die Kompression arbeitet gut. Details werden nur teilweise ansprechend wiedergegeben. Oftmals erscheint das Bild etwas zu matschig. Dazu kommen Anflüge von Doppelkonturbildung. Der Ton ist da deutlich besser. Die musikalische Untermalung sorgt für lebhaftes Ambiente. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen differenziert wiedergegeben. Dazu kommt eine gute Effektkulisse, die nie übertreibt, aber präsent ist. Einziges Extra sind eine Handvoll entfallener und erweiterter Szenen, die zwar für sich nett sind, aber überflüssige Exposition mit sich bringen. --movieman.de
VideoMarkt
Schon wenige Tage, nachdem Tom seine neue Kollegin Summer kennen lernte, ist der unerschütterliche Romantiker schwer verliebt. Doch Summer glaubt nicht an die Liebe, etikettiert die sich entwickelnde Beziehung zu Tom beharrlich als Freundschaft, selbst als diese bereits im Bett gepflegt wird. 500 Tage lang - verliebt, verwirrt und verletzt - durchlebt Tom das Chaos einer Beziehung, die in seinen Augen reif für ein Happy End wäre. Wenn doch nur Summer selbst reif dafür wäre und ihre emotionale Blockade durchbrechen könnte.
Video.de
Das Regiedebüt des frisch ernannten neuen "Spider-Man"-Regisseurs Marc Webb ist eine Lovestory wider den Hollywood-Mainstream. Nah am wirklichen Leben und doch mit Fantasyelementen durchsetzt. Süß und charmant im Ton, aber auch bitter und schmerzlich. Verwirrend in den Zeitsprüngen und doch erleuchtend in den Beobachtungen über die Liebe. Mit Zooey Deschanel und Joseph Gordon Levitt punktgenau besetzt, war der Film vielleicht ein bisschen zu hip für einen Kinoerfolg - und ist trotzdem schon jetzt ein moderner Klassiker.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Ungewöhnlich erzählte Lovestory über Romantiker Tom, der sich unerschütterlich und anfangs unerwidert in Kollegin Summer verliebt.
Kurzbeschreibung
Bereits wenige Tage, nachdem Tom seine neue Kollegin Summer kennen lernte, ist der unerschütterliche romantische Tom schwer in sie verliebt. Doch Summer glaubt nicht an die Liebe, benennt die sich entwickelnde Beziehung zu Tom beharrlich als Freundschaft, selbst als diese bereits im Bett gepflegt wird. 500 Tage lang - verliebt, verwirrt und verletzt - durchlebt Tom das Chaos einer Beziehung, die in seinen Augen reif für ein Happy End wäre. Wenn doch nur Summer selbst reif dazu wäre und ihre emotionale Blockade endlich durchbrechen könnte.