(500) Days of Summer 2009

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(106)
In HD erhältlich
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Dies ist die Geschichte von einem Jungen und einem Mädchen. Aber keine Liebesgeschichte. So sieht es jedenfalls die bezaubernde Summer?

Darsteller:
Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel
Laufzeit:
1 Stunde 31 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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(500) Days of Summer

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Details zu diesem Titel

Genre Romantik, Komödie
Regisseur Marc Webb
Darsteller Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von XanderHarris am 13. Dezember 2011
Format: DVD
Ungläubig lauscht man dem ersten Monolog des Erzählers. Ist es wirklich kein Liebesfilm? Gibt es doch ein Happy End?

Über Story de Films möchte ich mich eigentlich gar nicht weiter auslassen, das würde (500) Days of Summer seiner Hauptaufgabe berauben - zu erzählen, zu bebildern, darzustellen. Kurz zusammengefasst geht es um Tom und Summer und die Chronologie ihrer intensiven und "modernen" Beziehung und den Verfall selbiger. Mehr braucht der interessierte Käufer für einen ersten Eindruck meiner Meinung nach nicht zu wissen.

Viel interessanter (für mich) ist die häufig gestellte und anscheinend nicht gelöste Frage, was uns (500) Days of Summer eigentlich sagen will: Er will erzählen, von modernen Beziehungen, falschen Vorstellungen von Liebe und einer Liebelei, die alles andere als gesund oder gerecht ist. Kurzum, (500) Days of Summer will die Schattenseiten der Liebe aufzeigen, die einem nicht immer sofort deutlich werden.
Die Frage die sich schlussendlich über die Qualität von (500) Days of Summer stellt, ist nicht die was oder wie der Film etwas erzählen will. Denn zu erzählen hat der Film jede Menge, vorausgesetzt man will zuhören. Die Frage ist vielmehr: Ist man bereit hören zu wollen was er einem erzählen will? Kann man sich darin wiederfinden, die Situationen nachvollziehen und die feinen Details und traurigen Begebenheiten mitfühlen?

Wer seichte 08/15-Liebesunterhaltung möchte, der sollte doch bei RomComs und Schnulzen die es ebenso zuhauf gibt bleiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nelke am 13. Mai 2014
Format: DVD
"(500) days of summer" hat mir gut gefallen. Es geht darin ums Verliebtsein unter Erwachsenen, ist aber keine Liebesschulze, bei der am Ende der Heiratsantrag steht.

Grußkartenschreiber Tom verliebt sich in seine Kollegin Summer und führt eine kurze Beziehung mit ihr. Der Film erzählt die Geschichte in Zeitsprüngen, wie Tom verliebt ist, wie Tom nach der Trennung leidet und damit klarzukommen versucht. Dabei hat ihm Summer nie etwas vorgespielt, aber Tom wollte von Anfang an mehr, als sie zu geben bereit war.

Joseph Gordon-Levitt spielt die Rolle des Toms sehr sympatisch und überzeugend. Obwohl er erwachsen ist, wirkt er doch wie ein verliebter kleiner Junge.
Eigentlich mag ich Zooey Deschanel nicht. Ich finde sie komisch. Aber in diesem Film hat sie mich echt überzeugt. Vielleicht, weil die Rolle der Summer auch irgendwie seltsam/ungewöhnlich ist. Mit Joseph Gordon-Levitt bildet sie ein wirklich niedliches Filmpaar.

Schöner Film über die Liebe mit ungewöhnlicher Erzählstruktur und einem interessanten Pärchen. Würde ich mir wahrscheinlich nochmal ansehen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina D. am 1. Mai 2010
Format: DVD
Tom liebt Summer. Das ist kurz gesagt der Inhalt des Films. Nicht mehr, nicht weniger. Tom ist Grußkartenschreiber und als er Summer, die neue Assistentin seines Chefs, zum ersten Mal sieht, ist der Romantiker sich sicher: vor ihm steht seine Seelenverwandte, die einzige Frau, die er jemals lieben wird. Summer ist spontan, lebenslustig, launisch und leider nicht an einer festen Beziehung interessiert. Was nun folgen, sind 500 Tage Liebeswirren, die Tom von den unendlichen Höhen des Verliebtseins mitten hinein in den gähnenden Abgrund der Verzweiflung und wieder zurück katapultieren.

Was zunächst wie eine der üblichen Zuckerguss-Hollywoodkomödien mit den obligatorischen Turbulenzen und dem absolut vorhersehbaren Happy-End klingt, entpuppt sich als eine der originellsten und wahrhaftigsten Geschichten über die Liebe und Beziehungen der letzten Jahre. Besonders hervorzuheben ist der ungewöhnliche Erzählstil: Toms und Summers "Ich liebe dich .. oder doch nicht?"-Odyssee läuft nicht chronologisch ab, die 500 Tage, die ihnen in 90 Spielminuten gegönnt sind, werden dem Zuschauer durcheinander, aber überaus stimmig, präsentiert: den Einstieg bildet Summers Trennung von Tom, erst später kommt es zur ersten Begegnung, dem ersten Kuss, dem ersten Sex. Dabei versteht es der Film geschickt, die verschiedenen Zeitebenen miteinander zu verweben um mehr emotionale Dichte entstehen zu lassen, ohne den Zuschauer zu überfordern oder zu verwirren. Großes Lob auch an die Darsteller. Joseph Gordon-Levitt ist sicher die Hauptidentifikationsfigur und gibt den liebeskranken Tom mit Hingabe, ohne es zu übertreiben und ihm die Würde zu nehmen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 12. März 2010
Format: DVD
Tom(Joseph Gordon-Levitt) braucht geschlagene 500 Tage mit seiner Freundin Summer(Zooey Deschanel), um das zu kapieren. Wie uns Regiseur Marc Webb durch diese 500 Tage schickt, das ist erfrischend anders, unterhaltsam, witzig, traurig, kreativ und spannend. -500 Days of Summer- ist eine nicht alltägliche Liebesgeschichte, die völlig gegen den Trend erzählt wird. Das Ergebnis sind 95 Minuten feinster Unterhaltung.

Tom wollte eigentlich Architekt werden, aber jetzt sitzt er in einem Grußkartenverlag als Karten-Designer. Als die Sekretärin Summer in der Firma anfängt, ist es um Tom geschehen. Er verliebt sich Hals über Kopf in Summer. Die lässt ihn auch an sich heran, aber sie sagt ihm von Anfang an: Ich will dich als Freund! Ich will keine feste Beziehung! Aber es ist verdammt schwer, eine Frau wie Summer nur als Freund zu betrachten. So kommt es, wie es kommen muss. Summer und Tom werden ein Paar...denkt Tom jedenfalls. Da weiß er allerdings noch nicht, dass er dem "Summer-Effekt" hoffnungslos erlegen ist. Wie es mit dieser völlig chaotischen Liebesgeschichte dann weitergeht, das erzählt Webb in wunderbaren Bildern.

Wenn ein Film mit einem Vorspann im Zeitraffer, unterlegt von der Musik der genialen Regina Spektor, und einem gnadenlos guten Erzähler beginnt, dann hat er mich schon auf seine Seite gezogen. Wenn dann der Regiseur noch die Gefühle der Protagonisten in perfekte Nahaufnahmen, verspielt gezeichnete Hintergründe, colle schwarz/weiß Einspieler und herrliche Wechsel von Fiktion und Wirklichkeit verpackt, dann bin ich nicht mehr zu halten.
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