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Kundenrezensionen

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am 27. Mai 2009
"50 erste Dates" ist eine wahre Überraschung! Hier liegt wirklich keine gewöhnliche Adam Sandler-Slapstickkomödie vor. Dieser Film zählt definitiv zu seinen Besten! "50 erste Dates" ist im Gegensatz zu Sandlers Vorgänger um einiges tiefsinner, auch tragischer. Jedoch nicht im kitschigen Sinn. Drew Barrymore glänzt ebenfalls in ihrer Paraderolle und ergänzt sich zudem noch perfekt mit Adam Sandler. Am Ende ergibt sich eine wunderbare Tragikkomödie, in der sehr viel gelacht, aber auch geweint werden kann. Insgesamt wird hier ein durchaus familientauglicher Film geboten, jedoch darf man nicht auf eine reine Komödie warten.

Ich bin sehr überzeugt von dieser guten Mischung und gebe diesem überraschenden Film deshalb die volle Punktzahl!
5 Sterne
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am 29. Oktober 2008
... ich lass mich jedesmal aufs Neue mit Begeisterung auf den Deppen ein.

Natürlich ist er seichtes Hollywood-Kino, das man kein bisschen ernst nehmen muss. Bei solchen Filmen stelle ich überhaupt keine Ansprüche außer den, dass ich die Seele baumeln lassen möchte, unterhalten werden und mich amüsieren will. Bei "50 erste Dates" gelingt es mir immer und immer wieder. Der Streifen büßt einfach absolut nichts von seinem simplen Zauber ein, und es ist mir, die durchaus auch anspruchsvollere Unterhaltung zu schätzen weiß, jedesmal aufs Neue ein Vergnügen, Drew Barrymore und Adam Sandler nebst sämtlichen schrägen und liebenswerten Nebenfiguren zuzusehen.

Es ist die Mischung aus Witz und Melancholie, die die durchaus einfach gestrickte Story so liebenswert macht. Wenn man der aus vollem Herzen falsch singenden Lucy beim Anmalen der Garagenwände zusieht und weiß, dass Vater und Bruder ihr Kunstwerk in der kommenden Nacht weiß übertünchen werden, wird es einem seltsam klamm ums Herz. Nur um im nächsten Augenblick von dem durchgeknallten Mannweib Alexa, das sich kopfüber in die Fischtonne stürzt, weil Henry für sein Walross "kalte Fische" haben will, zum befreiten Lachen gebracht zu werden. Wozu ist dieser schräge Charakter Alexa überhaupt gut? Keine Ahnung. Sie ist völlig unwichtig für die Handlung. Und sie ist einfach nur göttlich komisch. Über Ula, den Freund von Henry, kann man genauso ungezwungen und herzlich lachen. Unvergleichlich auch der genervte Stammgast des Cafés, der Henrys Versuche, Lucy zu bezirzen, ständig abfällig und bissig kommentiert, ohne eine Miene dabei zu verziehen. Wunderbar.

Wenn man, um diesen Film genießen zu können, "einfach gestrickt" sein muss, dann bin ich es mit Vergnügen. Nicht alles im Leben muss anspruchsvoll sein oder irgendeinen Sinn erfüllen. Manchmal zählt nur, dass man Freude hat.
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am 21. März 2007
Man könnte diesen Film mit nur einem Wort beschreiben, nämlich "schön".
Jaaa, dass trifft es genau richtig und nicht nur wegen der Traumkulisse auf Hawaii. Ich kann es schlecht in Worte fassen warum es so ist, aber dieser Film hat was. Er schafft es gleichzeitig romantisch, traurig und witzig zu sein. Ist einer dieser Filme die man gerne öfter als nur einmal anschaut, weil er eben "schön" ist und wie ich finde verdammt gut gemacht.
Mit "Adam Sandler" und Drew Barrymore hat man auch zwei Schauspieler, die einem von Anfang an ans Herz wachsen und mit denen man mitfühlt.
Neben Stadt der Engel, Weil es dich gibt und Sweet Home Alabama" einer der besten Vertreter seines Genres.

Fazit: Nach diesem Film fühlt man sich garantiert besser. Klasse Film, tolle Bilder und wunderbare Schauspieler.
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am 8. Juli 2014
Normalerweise mag ich seine Filme und seinen albernen, unter die Gürtellinie gehenden Humor überhaupt nicht, hier aber hat er mich überzeugt. Der Film ist eine sehr schöne Mischung aus wirklich lustigen Situationen, kleinen Albernheiten, ernsthafteren Momenten und großer Portion Romantik. Dabei spielt alles auf der Traum-Insel Hawaii und die Bilder sind oft so schön, dass man am liebsten selber da hinfliegen möchte. Neben Sandler und Barrymore haben mich auch die sehr guten Nebendarsteller überzeugt.

Als ich den Film das erste mal im Fernsehen gesehen habe war er eine echte Überraschung für mich und ich hab mir danach auch die DVD gekauft, denn das ist einer der wenigen Filme den ich mir definitiv noch öfter anschauen werde.
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am 29. Juni 2013
Absolut romantische Komödie mit dem gewissen Drama. Es gibt viel zu Lachen, aber auch vieles, dass das Herz berührt, wenn man bedenkt, dass diese Krankheit wirklich existiert.
Naja, dass manchmal ein paar Sprüche unter der Gürtellinie sind, finde ich nicht gut. Vor allem weil der Film ne FSK 6 hat. Aber wer Adam Sandler Filme kennt, der weiß, dass da immer irgendwas in der Richtung kommt. Für Drew Barrymore Fans ein MUSS!
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am 16. März 2013
Dieser Film berüht einen von Anfang an. Jeder kann sich in die Kleine hineinversetzen.Wie schlimm muss es sein, das Kurzzeitgedächtnis zu verlieren? Wie sehr leiden die Menschen in der Umgebung mit? Herzzrereißend wie schön sich alle kümmern. Wie sehr sich alle Mühe geben und dann kommt er und stellt alles auf den Kopf. Macht ihr jeden Tag wieder klar, was für eine krankheit sie hat. Sie weint. Sie schreit und dennoch ist sie glücklicher als vorher in ihrer Scheinwelt. Es entsteht sogar eine Beziehung zwischen ihnen. Einfach wunderschön romantisch
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am 9. Februar 2010
... aber seitdem ich "Die Wutprobe" (eine - wie ich finde - Spitzenkomödie mit Jack Nicholson / engl. "Anger Management") gesehen habe, bin etwas toleranter ihm gegenüber geworden. Zudem bin ich kein ausgesprochener Drew-Barrymore-Fan. Sie ist zweifelsohne eine vorzügliche Schauspielerin, aber manchmal zu zuckersüß. Eigentlich keine guten Voraussetzungen sich den Film anzuschaun, aber ich wurde eines Besseren belehrt.

Die ersten 20 Minuten des Films waren mir noch zu albern (daher 4 Sterne), aber spätestens als sozusagen die ersten 50 Dates im Film zwischen Lucy (Barrymore) und Henry (Sandler) stattfinden, wird der Film richtig toll. Die Hauptdarsteller haben sichtlich Spaß und harmonieren total. Hervorzuheben sind obendrein die Schauspieler in den Nebenrollen, insbesondere Henrys Freund Ula (gespielt von Rob Schneider), aber auch viele andere.

Das Ende - ohne auch nur einen Hauch zu verraten - fand ich wirklich sehr passend, und hätte ich so nicht - ich sag es mal völlig wertfrei ;) - von einer Sandler-Komödie erwartet. Überdies wird der Film auch phasenweise - wenn auch kurz - nachdenklich und weist darauf hin, dass es eben wirklich Menschen gibt mit derartigen Gedächtnisstörungen, und deutet die daraus entstehenden Schwierigkeiten und Hindernisse im Alltag an. Der Film hat nur bei oberflächlicher Betrachtung was mit "Täglich grüßt das Murmeltier" zu tun. Vielleicht schon eher mit "Memento", wo der Hauptdarsteller eine ähnliche Störung des Kurzzeitgedächtnisses hat.

Fazit: Fans von Drew Barrymore und Adam Sandler machen sowieso keinen Fehler, wenn sie sich den Film anschaun oder die DVD kaufen. Und jene, die wie ich schwach im Glauben sind, sollten dem Film zumindest im TV eine Chance geben.
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am 6. Februar 2007
Diese lockere Sommerkomödie wirkt anfangs wie eine normale Adam Sandler-Komödie, bei der man sich zurücklehnt und sich über ihn und seinen Humor amüsiert. Hinzu kommt die schöne Kulisse eines Ferienortes, die hier aber nur der Rahmenhandlung dient.

Die ersten Tage des Filmes über lacht man sich noch kaputt, doch schnell merkt man, dass Drew Barrymoore dafür sorgt, dass der Film nicht einfach so mit witzigen Einfällen vor sich hinplätschert. Stattdessen bekommt der Film Tiefgang und traurige Züge, was, wenn man sich darauf einlässt, voll süß ist und den Film zu Herzen gehen lässt. Erwartet man aber den ganzen Film hindurch den typischen Adam Sandler-Witz und die überzogenen Pointen, wird man ein wenig enttäuscht sein.

In diesem Film zeigt sich, dass Adam Sandler, wenn er einfach nur halb so viel quasselt, mehr als nur der komische Vogel sein kann...andererseits kann man ja eigentlich immer über ihn lachen. Das sind diese Charlie Chaplin-Züge an ihm...ein Komiker, der ernst genommen werden will.

Das Ende ist dann schon etwas traurig...aber die Bemühungen die von Adam ausgehen und die Message, die der Film rüberbringen will, ist eine wunderbare Hommage an die Liebe und zeigt dem Zuschauer, wie sehr man für seine große Liebe kämpfen kann und kämpfen sollte!!!

Wo andere aufgeben, da fängt Adam Sandler erst an.

Sehr witziger Sidekick ist Drew Barrymoores leicht blöder Bruder, großartig von Sean Astin gespielt, den viele noch als Sam" aus Der Herr der Ringe kennen.

Eine witzige Komödie, mit Tiefgang. Beim 3. oder 4. Gucken lassen die witzigen Sprüche zwar schon nach, aber dafür bleibt der Film süß und schön und allemal witzig.

Ein Liebeskomödie, mal etwas anders!
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am 6. Juni 2006
Der Film hat meine (vorerst niedrigen) Erwartungen bei weitem übertroffen.

Sieht man von den ersten 10 Minuten ab, bekommt man eine wirklich romantische Kömodie mit guter Story und guten Gags. Das sage ich, obwohl ich romantische Komödien nicht gearade leiden kann! Drew Barrymore und Adam Sandler harmonieren einfach perfekt in diesem Film und auch die anderen Darsteller wissen in ihren Rollen zu überzeugen!

Klare Kaufempfehlung!
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am 28. Oktober 2009
Frauenschwarm Henry trifft auf Lucy und verliebt sich in sie. Beide verabreden sich am nächsten Tag zum Frühstück, aber als Henry vor Lucy steht, erkennt sie ihn nicht wieder. Denn Lucy leidet seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung ihres Kurzzeitgedächtnisses. Henry will nicht aufgeben, arrangiert sich mit ihrer Familie und filmt ihr Videobotschaften, die ihr helfen sollen, sich an ihn und an den vorangegangenen Tag, der immer wieder aus ihrem Gedächtnis gelöscht wird, zu erinnern.

Die Geschichte hat mich sehr überrascht. Etwas Ähnliches habe ich vorher nie gesehen. Teilweise ist der Film etwas schwermütig, meistens aber komisch. Die Chemie zwischen Drew Barrymore und Adam Sandler stimmt einfach. Tolle Story, romantisch, außergewöhnlich.
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