Supersilent erschaffen, wie schon auf dem Vorgängeralbum Supersilent 4, extrem schwierige Soundscapes aus harten, elektronischen Elementen, Noise sowie Einflüssen aus Jazz und Ambient. Diese improvisierten Stücke ziehen den Hörer in einen imaginären Tunnel ohne Licht, dessen halbtransparente Wände schemenhafte, winterlich-nördliche Landschaften durchschimmern lassen. Diese Form der Experimentalmusik klingt, als ob der polare Winter sich in Töne verwandelt hätte. Kalt, rau und weit. Freunde von ausgefallenen Soundexperimenten sollten sich auf diese Reise in die verschrobene Dunkelheit einlassen.