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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2015
Heutzutage geht es schnell, international bekannt zu werden. Man muss nur irgendeinem Mitglied der mittlerweile vielleicht nicht mehr ganz so unsäglichen Boygroup One Direction zusagen, dann bekommt man innerhalb weniger Stunden gefühlte Millionen kreischender weiblicher Fans mehr. So verhielt es sich in etwa beim Durchbruch den Australiern, die pünktlich im Sommer 2014 ihr erstes Studioalbum "5 Seconds Of Summer" veröffentlichten. Über das Image der Band aus Down Under muss man da eigentlich nichts mehr sagen - das ist eine Boygroup mit der Zielgruppe Mädchen von 13 bis 18.
Meine Meinung über die Jungs stand damit fest: "Mach einen großen Bogen darum, billigen Bubblegum Pop musst du dir nicht antun!" Ich komme ja schließlich aus der (Pop-)Punk- und Allesmögliche-Core-Ecke, singe in einer Punk- und Melodic-Hardcore-Band und höre auch dementsprechend selten Radio beziehungsweise Popmusik. Irgendwie aus Zufall landete ich dann bei YouTube doch mal auf einem Video von 5 Seconds Of Summer und war angenehm überrascht. Da war kein langweiliger Bubblegum Pop à la One Direction zu hören, sondern angenehmer Pop-Punk, der an Bands wie All Time Low, The Downtown Fiction und Boys Like Girls erinnert. Also kaufte ich mir die Platte im November, die seitdem irgendwo zwischen Rise Against, Billy Talent, Lagwagon und AFI stand und auf den Sommer wartete. Der 14. Februar ist dummerweise auch noch nicht annähernd Sommer, aber das Wetter brachte mich irgendwie dazu, meine ganzen Pop-Punk-Scheiben anhören zu wollen und dann kam mir "5 Seconds of Summer" in die Hände und ich muss sagen, der Name des Quartetts umschreibt ihre Musik anscheinend wirklich sehr gut, denn die Musik, die sie machen, ist ein ordentlicher Soundtrack für den Sommer beziehungsweise kann den Sommer für 40 Minuten in die Wohnung holen. Die folgende Track-by-Track-Review zeigt bei aller Begeisterung aber eine neutrale Meinung zum Album, aus musikalischer Sicht natürlich, wie die Musiker aussehen, wenn sie ihre Musik machen, ist mir total egal:

1. She Looks So Perfect
Ja, viele "Hey"s wie hier am Anfang werden wir auch in Folge zu hören bekommen, soviel dazu. Aber das ist schon keine schlechte Kost, die hier abgeliefert wird. Die Strophen sind noch recht poppig geraten und auch der Refrain ist noch mehr Pop-Rock als Pop-Punk, aber die Instrumentalisierung weiß durch eine angenehme Schnörkellosigkeit zu gefallen und auch der variable Gesang (unter dem Motto "Jeder darf irgendwann mal singen!") überzeugt. Textlich wird hier typischer 2000er Emo-Pop geboten, tut niemandem weh, macht Spaß und ist ein guter Opener.
4/5

2. Don't Stop
Der Beginn ist schon etwas flotter, der Gesang aber sehr poppig, man muss sich reinhören, besonders in die Strophen. Der Refrain ist beim ersten Mal Hören auch noch etwas gewöhnungsbedürftig, setzt sich aber nach ein paar Sekunden im Ohr fest und beißt sich auch fest. Man muss die "Oh, oh, oh, oh"s mitsingen und ertappt sich spätestens beim letzten Refrain dabei, auch den Rest lautstark mitzusingen. Das gelingt nicht vielen Bands, dass man ganze Teile eines Liedes noch beim ersten Hören mitsingen kann. Auch hier wird das Themenfeld "Liebe" groß abgegrast, aber wirkt trotzdem nicht peinlich oder aufgesetzt.
3,5/5

3. Good Girls
Auch hier ist der Anfang nicht sonderlich einfallsreich, aber schon die erste Strophe überzeugt sofort. Im Refrain wird es dann endlich etwas nachdrücklich, das würde ich doch mal wirklich Pop-Punk-Hymne nennen. Die Nummer geht über die gesamten dreieinhalb Minuten Spielzeit richtig gut nach vorne und ich könnte mir "Good Girls" als wahren Live-Kracher vorstellen, die Drums und Gitarren versprechen das jedenfalls - wenn da nicht die ganzen Teenage-Girls rumkreischen würden. Auch textlich finde ich dieses Lied ziemlich cool, natürlich weiterhin leichte Kost, aber durchaus mit einem Augenzwinkern vorgetragen. Sehr sympathisch und ein Anspieltipp!
5/5

4. Kiss Me Kiss Me
"Halt mal kurz! Das sind doch All Time Low oder?" - Das waren meine ersten Gedanken zu "Kiss Me Kiss Me". Und tatsächlich hatte hier ATL-Sänger Alex Gaskarth beim Songwriting seine Finger im Spiel und das hört man dem Lied immer an. Dennoch wirkt es nicht wie ein Cover oder eine Kopie, sondern wie ein eigenständiger Titel, der einfach super funktioniert, großen Spaß macht und spätestens in einem kurzen Breakdown zeigt, dass 5 Seconds Of Summer wirklich richtig rocken können. Im Text geht es natürlich wieder um die Liebe, aber auch hier gefällt die Herangehensweise, die zugegebenermaßen auch kein Alleinstellungsmerkmal ist und an All Time Low erinnert. Dennoch ist die Nummer für mich das absolute Highlight auf der Platte.
5/5

5. 18
Und weiter geht's mit einem genialen Einstieg, der von den Instrumenten her etwas an Green Day erinnert. Mit Einsetzen des Gesangs muss man sich erstmal wieder reinhören, bevor der Refrain absolut überzeugt. Was mich wirklich etwas stört, ist der Gesang in den Strophen, der für mich nicht ganz zu der richtig guten Instrumentalisierung passt, sondern eher enttäuscht und sehr blass bleibt. Wie schon erwähnt, ist der Refrain wieder sehr stark, auch die wieder etwas härtere Bridge macht Spaß und sogar textlich weiß "18" wieder durch angenehmen Humor zu überzeugen.
3,5/5

6. Everything I Didn't Say
Der wohl entspannteste Song auf dem Album beginnt mit hymnischen "Oh oh oh"s (im Booklet des Albums mit "lots of!" beziffert) und geht dann in einen Sommerrocker zwischen All Time Low (ja, auch ohne Alex' zutun) und Foster The People über, der besonders im Refrain wieder mit dem Mitsingfaktor punktet. Textlich gibt's auch hier nicht wirklich Neues zu berichten, außer vielleicht, dass es diesmal etwas ernster wird. Die Bridge ist dann etwas eigenwillig, möchte ich mal sagen, auf der einen Seite sehr poppig, auf der anderen sollen wieder ein paar härtere Akzente gesetzt werden, die dem Lied nicht wirklich gut zu Gesicht stehen. Insgesamt aber sehr ordentlich mit coolem Ende.
4,5/5

7. Beside You
Und jetzt wird's noch poppiger, den Einstieg und der Gesang sagen mir anfangs nicht wirklich zu, bis der der Refrain zu einer angenehmen Pop-Rock-Ballade übergeht. Die Schwachstelle des Songs sind eindeutig die Strophen, in denen der Gesang irgendwie aufgesetzt und uninspiriert klingt. Zwischendurch wird aber ein richtig guter Instrumentalteil platziert, der richtig gut funktioniert und in eine Bridge übergeht, die das starke Ende des Songs einleitet. Einen deutlichen Abstrich gibt's hier aber wegen der Strophen.
3/5

8. End Up Here
Das ist doch wieder andere Kost, ein richtig cooler Beginn, etwas elektronisch angereichert geht in eine relativ ruhige erste Strophe über, die mich textlich, trotz des typischen Themas, irgendwie positiv überrascht hat. Der Refrain ist dann reinster Pop-Punk und irgendwie kann man hören, dass hier wieder Alex Gaskarth beim Songwriting beteiligt war. Wieder erinnert das an typischen High School Pop-Punk, der für Partys in lauen Sommernächten einfach wie gemacht ist. Trotzdem hätte ich mir in den Strophen noch etwas mehr Feuer gewünscht.
4/5

9. Long Way Home
Der Beginn erinnert sehr an 90s College Rock von Weezer, R.E.M. und Co., bevor plötzlich der Refrain aus den Boxen dröhnt, weil man die erste Strophe für ein zu langes Intro gehalten hat. Der Refrain jedenfalls ist wieder Pop-Punk vom feinsten, ja, All Time Low lassen wieder grüßen, und, ja, Alex Gaskarth hatte seine Finger im Spiel - man hört es wirklich immer, da der Refrain etwas von dem Drive des Lieds "Backseat Serenade" von ATL in sich hat. Auch die zweite Strophe ist wieder etwas ruhiger und entspannt und punktet dennoch mit unüberhörbaren musikalischen Qualitäten, die auch die erste auszeichnen. Und endlich erkennt mal jemand, wie romantisch Green Day im Radio eigentlich sind!
5/5

10. Heartbreak Girl
Der zehnte Titel ist von vorne bis hinten ein Ohrwurm vom Feinsten, der textlich auf der einen Seite sehr hoffnungsvoll ist, auf der anderen Seite wirklich direkt aus dem Leben gegriffen zu sein scheint, jedenfalls klingt das alles ziemlich authentisch. Besonders positiv sticht das Drumming hervor, das im extrem eingängigen Refrain so entfesselt klingt, wie selten auf der Platte. Auch die Gitarren kommen angenehm druckvoll durch die Lautsprecher und machen aus "Heartbreak Gril" einen weiteren Anspieltipp.
5/5

11. English Love Affair
Mit einer starken Bassline beginnt der vorletzte Titel auf diesem äußerst kurzweiligen Werk. Dass keine tiefgründige lyrische Offenbarung mehr zu erwarten ist, muss ich glaube ich nicht mehr erwähnen, aber das habe ich ehrlich gesagt auch nicht erwartet. Ich möchte sogar sagen, dass ich das von Pop-Punk sowieso nicht vordergründig erwarte. Musikalisch wird zwar bekannte Kost abgeliefert, aber genau das will ich hören, einen schönen Rocksong für den Sommer, und genau das liefern 5 Seconds Of Summer hier wieder ab - mit starken Gitarren und treibendem Bass, der hier sogar vergleichbar mit Mark Hoppus gespielt wird. Nur die (glücklicherweise sehr kurze) Bridge passt nicht in den Flow dieses Dreiminüters.
4,5/5

12. Amnesia
Und jetzt kommt ein Lied, an das ich sehr hohe Erwartungen hatte - waren doch die Madden Brothers von Good Charlotte an dem letzten Song beteiligt. "Amnesia" ist aber leider nicht der erwartete Pop-Punk-Kracher am Ende, sondern eine Akustikballade, die leider verdammt langweilig ist und nur in den einigermaßen gelungenen Refrains funktioniert, die wenigstens ansatzweise mit akustischen Liedern von Good Charlotte mithalten können. Trotzdem ist der Abschluss der Platte unterm Strich nur ein vor Pathos triefender Popsong, mit dem ich mich wohl nie mehr so wirklich anfreunden kann.
1,5/5

Fazit:
Vielleicht schaffen es die Australier mit ihrem Album Debütalbum noch nicht, ihr Boyband-Image abzulegen, dazu fehlen ihnen einfach die Themen und die Fans, die auf Livekonzerten auch mal ordentlich mitpogen als mitkreischen. Aber 5 Seconds Of Summer sind auf dem richtigen Weg dorthin. Sie zeigen, dass wirklich mehr in ihnen steckt als nur ein paar Mädchenschwärme, die mit guttem Aussehen und schlechten Songs Geld verdienen, denn ihre Songs überzeugen im Großen und Ganzen. Auch wenn sie in ihren Themen gerne noch etwas variabler werden könnten, ihre Lyrics sind auf jeden Fall alles andere als schlecht und ich bin mir sicher, dass wir noch viel von den Aussies, deren Name wirklich Programm ist, hören werden. Und ich kann nur sagen, dass ich mich schon irgendwie darauf freue.
Wer Pop-Punk mit dem richtigen Händchen für eingängige Melodien und Mitsing-Refrains sucht, sollte sich nicht vom Ruf von 5 Seconds Of Summer verunsichern lassen. Für Fans von All Time Low, Simple Plan und The Downtown Fiction ist diese Platte eine Bereicherung der Sammlung, die Lust auf den Sommer macht.
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am 4. Juli 2014
Lange haben die Fans gewartet, jetzt ist es endlich da: Das erste Album der australischen Band 5 Seconds of Summer.
Eigentlich dachte ich, ich wäre aus dem Pop-Punk/Pop-Rock-Genre rausgewachsen, aber 5SOS kommt mit einem sehr frischen musikalischen Stil hervor, welcher an All Time Low, McFly und Busted erinnert und einfach Spaß macht.

Zwar wird es 5SOS mit diesem Album nicht gelingen, das "Boyband-Image" loszuwerden, was ihnen von den Medien aufgezwängt wird, allerdings bleibt den 17 - 19jährigen Bandmitgliedern ja noch genug Zeit, alle vom Gegenteil zu überzeugen.

Das einzige was es meinerseits zu kritisieren gibt, ist die Produktion des Albums. Da haben mir die alten Version von "Heartbreak Gir"l, "Beside you" und die Klänge von "Out of my limit" besser gefallen. Mir wurde hier zu viel elektronisch nachbearbeitet. Das ist natürlich subjektives Empfinden, deswegen vergebe ich trotzdem 5 Sterne für ein gelungenes Debutalbum und hoffe darauf, die Jungs bald wieder live sehen zu können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2014
Ich hab mich so gefreut als der Postbote die Box heute gebracht hat.
Das T-Shirt ist zwar echt ein bisschen zu klein aber naja man kann es ja auch an die Wand hängen.
Das Album ist der Wahnsinn ! ♥
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2014
Das Album, das ich mir nach dem One Direction Konzert, auf dem 5SOS die Vorband war und auf welchem das Album geworben wurde, als Limited Edition kaufte, enttäuschte mich ganz und gar nicht. Ich kannte die meisten Lieder schon vorher, und auch wenn ich sagen muss, dass 'English Love Affair', 'Vodoo Doll' und 'Social Causualty' nicht so meinem Geschmack entsprechen, gleichen die anderen Songs diese kleinen 'Schwächen' echt würdevoll wieder aus. Fast jedes Lied außer der vorher genannten ist meiner Meinung nach ein echtes Highlight.

4 Sterne für dieses insgesamt gelungene Album mit kleinen Schwächen, über die man hinweg sehen kann, -absolute Kaufempfehlung!
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am 27. Juni 2014
Ich habe diese Fanbox vorbestellt, und sie kam direkt heute an. Ich war anfangs etwas enttäuscht weil meine Box nicht eine der 10 ist, in denen ein usb stick drinne ist (dafür kann amazon aber nichts lol) zu dem ist es sehr schade dass es alle shirts nur in einer größe (ladies m) gibt.

Ich bin Fan von dieser band seit etwa 1 1/2 Jahren und war sehr stolz endlich das Album von ihnen in der Hand zu halten (ich war es schon sehr leid ständig die Live versionen zu hören lol)
Alle Songs gefallen mir sehr vor allem die neue Version von Beside you und auch einige neue Songs wie z.B English Love Affair und Long way home.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2014
Da ich seit letztem Jahr ein großer Fan der 4 Jungs aus Australien bin, habe ich mich nach ihren bereits 2 herausgebrachten EPs sehr über die Ankündigung des Albums gefreut.
Und sie haben mich nicht enttäuscht!

15 klasse Songs, die sich als großartigen Mix von mehreren Musikrichtungen bezeichnen lassen: Pop, Pop-Rock, Punk-Pop...
Und das Beste ist, dass die Jungs genau diese Musik machen wollen und nicht nur irgendein Abklatsch von jemandem sind. Sie sind nicht das zweite One Direction, eben 'Das erste 5 Seconds Of Summer' wie Luke Hemmings, der Leadsänger schon einmal sehr passend ausdrückte! Luke, Calum, Ashton und Michael spielen selbst Instrumente, singen und die meisten ihrer Songs stammen aus eigener Feder.
Diese Kombination macht sie zu einer Rarität in der Szene der noch jungen und neuen Bands, an welcher man auch ihr herausragendes musikalisches Talent erkennen kann.

Ich persönlich habe mich für den Kauf dieser Fanbox entschieden, da ich endlich ein Bandshirt meiner Jungs haben wollte und voilá! Es ist perfekt geschnitten für Mädchen 15+, da es als Größe M geliefert wird.

Alles in allem ein super Paket, nicht nur für Fans, sondern auch für die, die es noch werden wollen!
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am 30. Juni 2014
Der Versand war spitze, kam schon einen Tag vor Veröffentlichung bei mir an (auch wenn ich das Paket nicht in Empfang nehmen konnte).

Viele der Tracks waren schon vorher bekannt, da die Jungs nach und nach welche geleakt haben.
Und trotzdem konnten die neuen Songs überzeugen. Sie haben etwas ganz eigenes gemacht und darauf kann man stolz sein. So in der Mitte zwischen Pop und Rock, ein wenig Punk (Social Casualty). Daraus ergibt sich ein Album das man von vorne bis hinten durchhören kann, ohne einen Song zu skippen.
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am 6. Oktober 2014
Ich bin sehr zufrieden mit dieser Box. Die Box an sich ist stabile Pappe und hält doch etwas aus, außerdem ist es beschichtet, weswegen mal ein Tropfen Wasser nichts ausmacht.

Das Shirt ist ziemlich gute Qualität und verliert auch nicht an Farbe oder sonstiges. Außerdem passt M auch an Leuten mit M, manchmal ist das ja nicht so der Fall.

Und das Album ist natürlich absolut super! 5SOS haben zwar schon mehrere EPs vorher rausgebracht, aber das Album übertrifft echt alles :)
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am 24. Juli 2014
Die Band hat sich mit ihrem ersten Album selbst übertroffen! Nicht nur beglückt es eingefleischte Fans mit alten Songs wie "Heartbreak Girl" und "Beside you", es bringt auch viele neue Songs zum tanzen und mitgrölen mit sich.
Das T-Shirt ist schlicht und sieht sehr hübsch aus, allerdings fällt es relativ klein aus. Wenn eine M normalerweise schon eher eng sitzt, kann eine Anschaffung enttäuschend ausfallen. Ich allerdings, war mehr als zufrieden!
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am 6. November 2014
Also als erstes muss ich sagen, dass ich diese Band und dessen Musik einfach liebe und ich somit natürlich voll und ganz von dem Album begeistert bin :)
Es hat alles was dass Herz begehrt, ein wenig Rock, Pop aber auch schöne Balladen :)
Dieses Album ist einfach absolut weiter zu empfehlen und jeden Cent wird :)
Schön ist auch dass bei dem Album noch ein kleines Poster wie die ganzen Songtexte in einem kleinen Büchlein vorhanden sind, einfach super :)
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