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Musik

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Biografie

In any relationship, difference is the dynamic that makes magic happen. In musical partnerships, it’s often the crucial friction that makes creative sparks fly but, a fraction too much friction, and everything’s likely to go up in smoke.

Lou Rhodes and Andy Barlow understand difference more than most. They’re the first to admit that when they got together their ... Lesen Sie mehr im lamb-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Strata Music (H'ART)
  • ASIN: B004WSX634
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.956 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Another Language
2. Butterfly Effect
3. Build A Fire
4. Wise Enough
5. Existential Itch
6. Strong The Root
7. Rounds
8. She Walks
9. Last Night The Sky
10. The Spectacle
11. Back To Beginning
12. Keine Titelinformation

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In the summer of 2009 Andy Barlow and his longtime friend and musical partner, Lou Rhodes reformed Lamb, the band they started 15 years ago, to play a handful of festival dates. To say the reunion was a success would be a gross understatement.By January of 2010, Lamb had played 33 shows to hundreds of thousands of fans in 29 different countries. A reflective conversation followed, as Lou recalls, 'When Andy said the time feels right to make a new album, I was thinking exactly the same thing and I was rendered speechless. After such a big break and the fact that we'd both gone off and done solo records and tours, he was right: it was the right time.' Over the course of their four critically acclaimed studio albums, Lamb had grown from a modest duo from Manchester to a formidable touring force, with each subsequent album building on the sonic palette of the one that came before. By the time they'd released 2003's 'Between Darkness And Wonder',Lou and Andy were supervising complex orchestral arrangements and multiple cowrites with bassist Jon Thorne and guitarist Oddur Mar Runnarson. If they were going to return to the studio, they'd have to return to the essence of what Lamb was: two creative spirits, hungry, unfettered by commercial pressure and desperate to make new music. Lou and Andy have always had a spirited working relationship often playing the yin to the other's yang, but it's that juxtaposition of kinetic, beat-driven programming and transcendental melody that's provided the crux of their inimitable sound. These days, with more shared life experiences between them, their visions have coalesced. Time has stripped away pretense. Not only has the path ahead been more clearly illuminated, but the gift of hindsight has proven invaluable.Jon Thorne again lends his potent double bass to the mix, and Damien Rice turns in a stunning duet on 'Back To Beginning', but the nucleus of Five is unmistakably Lou & Andy. 'Another Language' begins with a chorus of sampled wine glasses, swelling gently with ethereal strings and staccato bass notes before Lou drops her poetry over skittering, shifty rhythms. Inspired by a character in Colum McCann's novel 'Let The Great World Spin', 'She Walks' is a haunting narrative that throbs with intrigue, while 'Strong The Root' pops and bubbles with a mix of organic beats and slaps of doumbek. 'Takes a tree to make a leaf. Strong the root underneath,' she coos. The lyric could easily stand as a commentary on Lou and Andy's creative reawakening. It was also the first track completed for the album. On 'Existential Itch' Lou exposes a coquettish, playful tone that recalls shades of Fear Of Fours 'B Line', but behind the sharp rimshots, hi-hats and funk synth lies a deeper theme that Lou revisits throughout the album: a restless hunger for something that feels slightly out of reach. 'Perhaps the dreamer has been hitting against the hard knocks of life and come to a place of wondering if she dare dream anymore,' says Lou. 'It all sounds a little dramatic I guess, but it's definitely there and very much a fuel for the writing process on this album.' The sentiment returns on 'Rounds', as Lou's vocals fall like layers of gold dust over a hypnotic, finger-plucked guitar melody. The story comes full circle on Five's closing song, 'The Spectacle'. Supported only by subtle atmospherics and a series of patient piano chords, Lou delivers a parable of self-discovery that speaks volumes about her own journey and she and Andy have embarked upon. 'There s something about the message of that song that resolves the whole album. The idea of struggling to find something that was already ours.Despite the existential grappling that was so much of the process for me, this album was definitely waiting to happen. I truly felt Lamb would come together again when there was something new to say.'

motor.de

Ein melancholischer Treibsand, der uns in die Tiefen der einsamen Nachdenklichkeit hineinzieht – das Duo Lamb ist zurück und verbindet auf 5" Unerwartetes mit Altbewährtem. Und wieder wird das Kapitel neologistische Diskussionen aufgeschlagen: die einen halten es für ein etabliertes Genre, die anderen sprechen von einem journalistischen Kunstwort. Die Rede ist von Trip-Hop. Und wer Trip-Hop sagt, sagt automatisch Bristol. Die Grafschaft im Südwesten Englands steht unangefochten als geografisches Wahrzeichen für die Verquickung von elektronischer (Dub-)Musik und Hip-Hop. Pioniere wie Massive Attack, Portishead oder Tricky entstammen der elftgrößten Stadt Großbritanniens. Da ist es kein Zufall, dass das Duo Lamb aus Manchester kommt, denn wenn überhaupt, so zählen Lou Rhodes und Andy Barlow zur zweiten Generation des in den 90er-Jahren boomenden Trends. Zwar konnten sie mit ihrem begeisternden Debüt von 1997 dem Genre eine nicht unwesentliche Nuance hinzufügen, dennoch wussten sie sich durch Ausflüge in Jazz und Drum'n'Bass festlegender Schubladisierungen zu schützen. Die gemeinsame Ausrichtung stand auf dem Prüfstand, sodass sich letztlich die Wege 2004 trennten. Für ihr fünftes Album, schlicht als "5" bezeichnet, kehren Rhodes/Barlow nun wieder gemeinsam zurück. Die LP ist der Versuch, das Ideal der künstlerischen Freiheit aufzugreifen, den Geist der 90er-Jahre zu atmen und dennoch eine Brücke ins Hier und Jetzt schlagen. Mit dieser Suche nach einer neuen Sprache beginnt das Album: "Another Language" breitet mit cineastischen Anleihen zu Beginn eine stakkato-getränkte Wärme aus. Lamb – "Another Language" Ist das Kopfkino gerade angeschmissen, so zieht "Butterfly Effect" einige düstere Schlieren nach sich, die mit Breakbeats und atmosphärischen Flächen beinahe futuristisch anmutet. Und gerade als man den filigran aufgespannten roten Faden zu erkennen glaubt, schneidet ihn "Build A Fire" alsbald entzwei. Auch wenn der Song mit seiner Indie-Rock-Attitüde der einzige Ausrutscher ist, so fehlt dem Album ein wenig Enthusiasmus. Das muss jedoch keineswegs als Schwäche interpretiert werden, denn "5" ist ein äußerst zerbrechlicher Langspieler. Traumversunkene Sequenzen ziehen uns in einen melancholischen Treibsand hinein, der mal durch streicher-gesättigte Phasen, mal durch kakophonisches Geplänkel aufwühlt. Was der LP jedoch fehlt, ist diese hypnotische Dichte, wofür Lamb einst standen. Zwar wird die Introspektion sowohl melodisch als auch inhaltlich in den Vordergrund gestellt, doch ist die Fähigkeit entrückte Momente zu erzeugen nicht per se ästhetisch. Lamb klopfen genau dann an die erhabene Pforte der Genialität, wenn sie die Ideen nicht überladen, wenn sie rudimentäre Skizzen in schlafwandlerische Zeitlosigkeit hüllen, wie etwa bei "She Walks" oder "The Spectacle". The Making-Of "5" – Kurz-Dokumentation Der mit Damien Rice vorgetragene Bonustrack "Back To Beginning" ist als Abschlussong äußerst geeignet platziert, fällt er doch ein wenig aus dem Rahmen – obgleich er zeigt, dass es das Duo versteht, Unerwartetes mit Altbewährtem zu verbinden. "5" ist ein solides Album, ein transparentes gar. Ein wenig zu monoton zwar, doch hält es ausreichend Material bereit, um in nachdenklicher Einsamkeit dahinzuschwelgen. Lamb ist wieder zurück, das ist die Neuigkeit. Bekannt ist hingegen: Manchester ist nicht Bristol.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Böhme am 10. Mai 2011
Format: MP3-Download
Groß war die Freude, als ich erfuhr, daß Lou Rhodes und Andy Barlow ihre Zusammenarbeit mittels eines neuen Lamb-Albums fortsetzen wollen. Mittlerweile erschienen, kann ich mich daran garnicht mehr satthören! "5" ist wieder ein ganz typisches Lamb-Album geworden mit typisch Barlow'schen Breakbeats und Harmonien und tollem Rhodes'schem Gesang.
Und das ist auch gut so, denn wer Lamb liebt, liebt sie genau wegen diesem Stil, aus dem auch dieses neue Album besteht!

Und auch wie auf den Vorgängeralben, gibt es schnelle Titel, wie das treibende "Butterfly Effect" oder "Build A Fire" aber auch langsame und sehr schöne Titel, wie z.B. "The Spectacle", daß bei mir immer wieder für Gänsehaut sorgt. Favorit ist aber "She Walks", welches bereits neben "Strong The Root" vor der Veröffentlichung von "5" als kleiner Appetithappen zu hören war.

Live präsentiert wurde das Album in Manchester und London, wo ich Gast war und es keine Sekunde bereut habe!
Lamb sind hier auf jeden Fall eines der schönsten Trip-Hop-Alben der letzten Jahre gelungen, obwohl Lamb mittlerweile viel mehr sind als Trip-Hop. Sehr hörenswert und auch ich werde noch oft auf dieses Cover auf meinem iPod tippen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winterkind TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lamb sind so eine Band, die man kennen sollte. Ursprünglich dem Musikstil des Triphop zugeordnet, haben sie es doch geschafft, ihren Stil ins Jahr 2011 zu transformieren, mit einigen alten, aber auch neuen Elementen.
Das erste Lied der Platte ist gleich mal mein Lieblingssong, "Another Language"; dieser Opener erinnert stark an "Gabriel" vom Vor-Vorgänger "What Sound".
Ansonsten sind die Lieder sehr ruhig gehalten, so richtig ragt nur noch das letzte Stück heraus, zusammen mit Damien Rice eingespielt.
Zwischendrin finden sich viele Anklänge an keltische Melodien (zB das wunderschöne "Last Night the sky") und manchmal erinnerte mich das eine oder andere Stück etwas an Enya ( was aber zum Glück nur angedeutet bleibt).

Fazit: für Fans von ruhiger, entspannter, immer noch elektronischer Musik mit einer wunderschönen Gesangsstimme der Sängerin Lou Rhodes. Für mich jetzt kein Gesamtkunstwerk, dafür hört sich alles etwas zu gleichförmig an. Aber die Texte stimmen, und die gesamte Atmosphäre lohnt auf jeden Fall den Kauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von clandestino am 25. November 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Viele Stücke von Lamb sind für mich ein Funkenregen. Louise Rhodes Stimme und schönen Texte und seine z. T. brachialen und guten Breakbeats und Elektrosounds wie in Cotton Wool oder Gold bleiben für mich all time favourites.
Diesen Stücken fehlt jedoch das Sprühende. Sie sind nicht wirklich schlecht, teilweise gut produziert aber weit weg von fantastisch.
Louises Gesang ist ziemlich zugekleistert, die Stücke überarrangiert und bemüht und die Sounds zum Teil richtig nervig.
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Von B. Wittig VINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach längerer Pause endlich mal wieder ein Studioalbum mit der sensationellen Stimme von Lou Rhodes. Sie hatte zwar zwischenzeitlich 3 Soloalben rausgebracht, diese sind jedoch, durch die Trennung von Ihrem Mann bedingt, wesentlich ruhiger und melancholischer als die "Lamb" Songs. Anscheinend hat Sie sich nun gefangen, denn das neue Album "5" besitzt einige Top-Hits. Mein persönlicher Favorit ist das "She walks", ruhig und mit toller Bassline kommt die zarte Stimme von Lou Rhodes hier voll zur Geltung. Weiter Anspieltips sind "Last night the sky" und "Another Language". Ich kann nur hoffen, das weitere Alben dieser Qualität folgen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von calino am 28. September 2011
Format: Audio CD
Wie sehr habe ich die beiden vermisst. Als ich nun das neue Album entdeckte, konnte ich es kaum glauben. Sofort bestellt und wie immer schnell geliefert (DANKE AMAZON). Jedoch scheute ich mich ein wenig die CD einzulegen aus Angst enttäuscht zu werden. Was dann folgte...Erleichterung auf allen Ebenen. Ein wunderbares Album, sie knüpfen einfach mal so wieder an ihre vorherigen Alben an. Altbekannte Klänge, aber eben auch Neues, was mich weniger an Enya, vielmehr an die gute alte Sinead O`Connor erinnert..aber letztendlich ist die Musik von Lamb einfach unvergleichlich. Einfach schön, unverwechselbar, einzigartig, anders ! Also : Kaufen ;-)
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