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5 Days of War


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Produktinformation

  • Darsteller: Rupert Friend, Val Kilmer, Andy Garcia, Dean Cain, Emmanuelle Chriqui
  • Künstler: Marc Greville-Masson, Michael P. Flannigan, Checco Varese, Nancy Nayor, Elvis Davis, Mikko Alanne, Renny Harlin, Brian Berdan, David Battle, Mirza Davitaia, Giorgi Gelovani, George Lascu, Cyndy Kuipers, Koba Nakopia, David Imedashvili
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0), German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 2.0), English (Dolby Digital 5.1), French (Dolby Digital 2.0), French (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. August 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0052PKJ0Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.754 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Thomas Anders ist ein junger Kriegskorrespondent, den seine inneren Dämonen auf die Schlachtfelder treiben. Nur im Chaos des Krieges findet er Ruhe und Gelassenheit. In aller Welt streift Anders mit seinem langjährigen Kameramann Sebastian von einer Konfliktzone zur anderen. Der Reporter ist süchtig nach Kriegserlebnissen. Für die Details der Nachrichten, die er vor Ort recherchiert, interessiert er sich weniger. Als Anders und Sebastian erfahren, dass die Spannungen zwischen Georgien und Russland wegen der abtrünnigen Region Südossetien rasant ansteigen, reisen sie in die georgische Hauptstadt Tiflis. Dort schließen sie sich drei alten Kollegen an, die gerade von der sich verschärfenden diplomatischen Krise berichten, in der die georgische Regierung unter Präsident Micheil Saakaschwili steckt.

Als der Krieg ausbricht, entgehen Anders und Sebastian knapp einem Bombardement nahe der Konfliktzone in Südossetien. Sie können die Folgen des Angriffs im Film festhalten, stellen aber zu ihrer Überraschung fest, dass die Medien sich weltweit kaum für den Krieg interessieren und lieber die Olympischen Spiele in Beijing zeigen. Anders und Sebastian wird klar, dass sie eine persönliche Geschichte erzählen müssen, um das Mitgefühl der Welt zu wecken. Sie helfen einer jungen, ortsansässigen Frau namens Tatia dabei, ihren Vater und ihre Schwester zu suchen, die beide vermisst werden. Doch die Geschichte, der sie auf der Spur sind, wird viel persönlicher, als die Journalisten sich je hätten träumen lassen. Als Anders und Sebastian in einem Dorf festsitzen, dokumentieren sie Beweise für Kriegsverbrechen, die von freiwilligen Milizionären begangen wurden. Ihr Anführer ist ein bedrohlicher Söldner, den man nur unter dem Namen Danil kennt. Er ist mit den russischen Truppen ins Land gekommen, die unter dem Befehl des charismatischen, aber kriegsmüden Oberst Alexander Demidov stehen.

Mit Hilfe eines georgischen Hauptmanns und seinen Soldaten, die von der flüchtenden georgischen Armee getrennt wurden, gelingt Anders und Sebastian die Flucht aus der Kampfzone. In der belagerten Stadt Gori treffen sie erneut auf ihre Kollegen. Um der Welt ihr Filmmaterial präsentieren zu können, müssen die Reporter ihr Leben riskieren und kämpfen. Die unentrinnbare Zerstörungskraft des Krieges hat sie endgültig eingeholt...

VideoMarkt

Kriegsberichterstatter Thomas Anders hat gerade eine Freundin im Irak verloren, als er ins vergleichsweise ruhige Georgien reist, um vom Grenzkonflikt mit Russland zu berichten. Thomas begibt sich an die Front, nur um hautnah mitzuerleben, wie die Russen das Land aus heiterem Himmel überfallen, grausige Massaker unter der Zivilbevölkerung anrichten, und sich mit der Genfer Konvention den Hintern wischen. Thomas aber beschließt, in all dem Chaos diesmal nicht zu versagen und seiner neuen Freundin, der Lehrerin Tatia, das Leben zu retten.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Huebner am 27. Januar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Einserseits war ich entsetzt über die Verdrehung der historischen Tatsaschen und der doch sehr einseitigen Darstellung der tapferen Georgier und der mordlüsternen Russen. Nach einigem Nachdenken und etlichen Minuten muss ich gestehen, dass wir mit diesem Film eine absolut großartige Form der modernen Propaganda vor uns haben, die uns sicher in Zukunft öfter begnen wird.

Zum Film:
Ein Team US-Kriegsberichterstatter landen in Georgien kurtz vor Beginn der Kämpfe. Durch kleine Nachrichteneinspieler wird die Lage dem Zuscher kurz erklärt. Naja, jedenfalls auf georgischer Sicht. Der Konflikt um die russisch-kontrollierte Provinz Süd-Ossetien wird heiß, plötzlich greifen die Russen an und bombardieren kleine Orte etc. Die Reporter filmen dabei russ. Kriegsverbrechen, die heilige Aufgabe der Amis ist es nun, diese Bilder auf Speicherkarte in die Welt zu senden. Der böse Oberrusse will das verhindern udn metzelt der Speicherkarte hinterher.

Die historischen Hintergründe sind natürlich weitaus problematischer, als sie der Film schildert. So einfach (gute Georgier werden von bösen Russen angegriffen) ist es leider nicht. Ich will hier jetzt keinen seitenlangen Aufsatz über die belegbaren Hintergründe schreiben, aber die ersten scharfen Schüsse wurden von der georgischen Armee angegeben, als sie versuchten, die Russen aus Süd-Ossetien hinauszugrängen. Dass die Russen sich die Gelegenheit für einen massiven Gegenschlag nicht engehen lassen wollten dürfte klar sein.

Im Film kommt schön zum Ausdruck, wie der Westen (die vermeintlichen Verbündeten) regungslos verharrten. Man sollte halt nicht wegen eines solch kleinen Konfliktes einen Weltkrieg riskieren.
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Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 26. Dezember 2014
Format: DVD
In einem muss man diversen Kritikern Recht geben; 5 Days of War betreibt ziemliche Schwarzweiss-Malerei. Hier gibts nur fiese Russen und gebeutelte Georgier. Das sieht man gut daran, dass Medwedev zb nur genannt wird, Putin taucht mal im Hintergrund im TV auf, aber auch von der EU, die um Hilfe gebeten wurde, wird nur gesprochen. Der Georgische Regierungschef hingegen ist Teil einer Nebenhandlung, um die Georgischen Standpunkte zu untermauern. Das diese Schilderung der Ereignisse einfach zu glatt und plakativ ist, wird auch jeder merken, der nicht konsequent weltpolitische Ereignisse verfolgt. Die Szenen im Regierungssitz sind zudem die sterilsten des Filmes.
Klammert man das aber mal aus, bleibt unter dem Strich ein handwerklich exzellent gemachter Film. Die Darstellung der Erlebnisse von Kriegsreportern, die mehr als einmal dem Tode ins Gesicht sehen, mitten in Feuergefechte geraten, gefangen werden, grade noch so fliehen etc, sind sehr packend. Wer Filme wie Under Fire oder Triage mag, dem werden auch diese Sequenzen gefallen.
Das ganze Setting des zerbombten Georgien und der Look des Films ist exzellent gelungen und kommt authentisch zur Geltung.
Renny Harlin kann zwar trotzdem nicht an seine grossen Filme von vor Jahren anschliessen, aber er hat auch schon Schlimmeres, abgeliefert. Man merkt einfach auch hier, er ist kein Regisseur der Sachlichkeit, wie die platte Akzeptanz der politischen Aussagen des Drehbuchs umgesetzt wurde, aber bei Spannung und Action ist er in seinem Element.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT am 31. August 2011
Format: Blu-ray
Der Finne Renny Harlin sollte jedem Filmfan ein Begriff sein. Nicht zuletzt deswegen, weil er bisher zumindest mit einem Großteil seiner Filme den richtigen Geschmack der Action- und Horrorfans getroffen hat. Man erinnert sich immer wieder gerne an Kracher wie "Cliffhanger" oder "Strirb Langsam 2". "Ford Fairlane" rockt auch heute noch die Hütte weg, und die Spruchdichte in "Tödliche Weihnachten" spottet nahezu jedem Spencer-Hill-Streifen.
In den letzten Jahren wurden die richtigen Hits weniger, aber es kamen dennoch unterhaltsame Filme aus Harlins Hand.
Nun steht sein neuestes Werk "5 Days of War" an, und ob Renny damit noch den Magen aufräumt, wird sich zeigen.
Kriegsreporter Anders reist mit seinem Kameramann Sebastian durch die Welt und dokumentiert die Kriegsgeschehen unserer Zeit. Als sie 2008 von der Krise in Georgien erfahren, reisen sie nach Tiflis um von dort zu berichten. Kurz darauf bricht der Krieg aus, und die beiden entgehen nur knapp dem Tod. Anders verliebt sich zudem in die Georgierin Tatia, und will ihr helfen ihre Familie zu suchen. Als sie einsehen müssen, dass sich die Welt eher für die olympischen Spiele interessiert, statt den Krieg zwischen Russland und Georgien, wollen sie zusammen mit ein paar alten Kollegen ihr Filmmaterial der Welt präsentieren. Zwischen den Fronten beginnt ein Kampf ums Überleben.
Ich gehe bewusst nur bedingt auf die politischen Gegebenheiten des Krieges im Film ein, denn Harlin hat im Grunde einen Propagandafilm für Georgien gedreht, was die wahren Hintergründe des Konflikts mehr als nur etwas verfälscht! Hier muss ich ganz klar sagen, wer auf geschichtliche Korrektheit wert legt, sollte dem Streifen fern bleiben! Andererseits gibt es handwerklich rein gar nichts zu meckern.
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