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Musik

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Biografie

Album: „.5: The Gray Chapter”

Erscheinungs-Datum: 17. October 2014

Eine alte Weisheit besagt, dass die größte Kunst oft in dunkelsten Zeiten entsteht – eine Weisheit, die die Mitglieder von Slipknot definitiv so unterschreiben könnten. Ihrer dunkelsten Stunde mussten sich die Grammy-Award- und Multiplatin-ausgezeichneten Heavy-Visionäre am 24. ... Lesen Sie mehr im Slipknot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Oktober 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00N0T38LG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (147 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. XIX [Explicit] 3:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Sarcastrophe [Explicit] 5:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. AOV [Explicit] 5:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Devil In I 5:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Killpop [Explicit] 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Skeptic [Explicit] 4:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Lech [Explicit] 4:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Goodbye 4:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Nomadic [Explicit] 4:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. The One That Kills The Least 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Custer [Explicit] 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Be Prepared For Hell 1:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. The Negative One [Explicit] 5:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. If Rain Is What You Want 6:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Override 5:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. The Burden 5:23EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Eine alte Weisheit besagt, dass die größte Kunst oft in dunkelsten Zeiten entsteht – eine Weisheit, die die Mitglieder von Slipknot definitiv so unterschreiben könnten. Ihrer dunkelsten Stunde mussten sich die Grammy-Award- und Multiplatin-ausgezeichneten Heavy-Visionäre am 24. Mai 2010 stellen, als Gründungsmember, Bassist und Songwriter Paul Gray auf tragische Art diese Erde verließ und die verbliebenen Mitmusiker in ihrer Bestürzung und Trauer zurück ließ.

Trotz gefeierter Headliner-Shows auf Festivals wie dem Sonisphere, dem Download oder dem amerikanischen The Rockstar Mayhem Festival in den folgenden zwei Jahren blieb unklar, ob Slipknot jemals wieder ein Album aufnehmen würden. Bis zum Sommer 2013, in dem die Musiker – Frontmann Corey Taylor, Percussionist M. Shawn „Clown“ Crahan, die Gitarristen Jim Root und Mick Thomson, Percussionist Chris Fehn, DJ Sid Wilson sowie Sampler-Experte Crag Jones - ihre Pläne für den insgesamt fünften Longplayer bekannt gaben, der nun mit „.5: The Gray Chapter“ vorliegt. „Nachdem Paul von uns gegangen war, musste ich wirklich hart mit mir ringen; so wie jeder von uns“, erklärt der Clown. „Mir wurde sofort bewusst, dass ich nicht zu früh wieder ins Studio gehen wollte. Es wäre für mich unerträglich gewesen, ihn dort nicht anzutreffen. Doch alles im Leben passiert aus einem bestimmten Grund – Anfang des Jahres hat es plötzlich Klick gemacht. Ich spreche Pauls Namen jeden Tag laut aus und muss jedes Mal lächeln. Ich suhle mich nicht in negativen Dingen; ich denke, wir haben diesmal eine Menge positiver Dinge kanalisieren können – auch wenn es hier und da vielleicht etwas wütend zugeht. Wir haben uns vergraben und uns ein wenig Zeit zum Trauern genommen; etwas, was wir alle gebraucht haben. Irgendwann sind wir an einen Punkt gekommen, an dem wir über diese Dinge reden und Gefühle zulassen konnten. Danach war es uns möglich, über die Musik miteinander zu kommunizieren.“

„Es war ein seltsamer Augenblick, in dem uns klar wurde, dass es jeden Einzelnen von uns erforderte, um die kreative Lücke zu füllen, die Paul hinterlassen hatte“, gesteht Taylor. „Nur um einmal zu verdeutlichen, wie unfassbar kreativ er war. Auf verschiedene Arten brachte diese Arbeitsweise in jedem von uns seinen ganz eigenen `inneren Paul` zum Vorschein. Wir fingen an, nach härteren, musikalisch kreativeren und anspruchsvolleren Wegen für die Songs zu suchen. Für dieses Album haben wir all das angewandt, was wir in den gemeinsamen Jahren von ihm gelernt haben. Er wäre absolut begeistert, wenn er das neue Zeug hören könnte.“

Den Grundstein des Albums legte Gitarrist Jim Root, der in seiner Garage in Florida den instrumentalen Unterbau komponierte. „Während der Arbeiten an unseren vorherigen Alben besuchte ich Paul regelmäßig Zuhause, um mir seine neuesten Demos anzuhören“, erinnert sich Jim. „Ab letztem November fing ich an, jeden Tag auf meinem MacBook Pro zu schreiben. Ich wollte ein wenig weiter erforschen, was man mit dem Gitarrenhals so anstellen konnte, als es mich eines Tages wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf: Das war genau die Arbeitsweise, die Paul verfolgte, wenn er Songs schrieb! Ich bin nicht über die Maßen spirituell eingestellt, doch das öffnete mir die Augen für den Spruch: Dass jemand von uns gegangen ist, heißt nicht, dass er nicht mehr unter uns weilt. Ich dachte nur: Shit, er ist immer noch hier bei mir! Er hilft mir, diese Platte zu machen.“

Anfang 2014 zogen sich Slipknot schließlich heimlich zurück nach Los Angeles, um den Nachfolger des Platin-ausgezeichneten 2008er Top 1-Albums „All Hope Is Gone“ einzuspielen. Co-produziert wurde das Album von Greg Fidelman (Metallica, Slayer), mit dem man bereits bei „Vol. 3: The Subliminal Verses“ zusammen gearbeitet hatte, in den legendären Sunset Sound und Westlake Studios. „Es ist sehr unkompliziert, mit Greg zu arbeiten“, so Jim Root weiter. „Er ist sehr engagiert und hat einen großartigen Humor. Und er hat etwas anderes, extrem Wichtiges beigetragen: Er war der Letzte, mit dem wir als funktionierende Einheit auf `Vol. 3` zusammen gearbeitet haben. Er hat uns daran erinnert, was wir als ganze Band darstellen. Er trug dazu bei, uns in diese ganz eigene Welt zurück zu versetzen.“

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk am 22. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Während ich diese Rezension schreibe höre ich das Album gerade zum 5. oder 6. Mal, also noch relativ frisch. Es ist eigentlich nicht mein Ding Rezensionen zu schreiben, aber da es sich bei Slipknot und mir um eine sehr emotionale Beziehung handelt, lege ich mal los:

Erwartungen, die ich an das Album vor Erscheinen hatte:
Kurzum: Fast keine. Nach dem Ausstieg von Joey Jordison habe ich mich sagen hören, Slipknot sei für mich gestorben. Ich habe mit viel Stone Sour (die ich bis "Come Whatever May" stark fand, welche ich aber nach "Audio Secrecy" aus den Augen verloren habe) gerechnet. Sicherlich mit nichts faktisch schlechtem aber mit nichts, das mit echtem Slipknot zu tun hat. Ich kaufte die Scheibe(n) als eingefleischter Fan trotzdem, mit mulmigem Gefühl. Ich sollte nicht enttäuscht werden.

Erster Eindruck:
Wie bei einigen Vor-Rezensenten ist der Funken nicht 100% übergesprungen. OK zugegeben, beim intro von Sarcastrophy hatte ich schon ein bisschen Gänsehaut, durfte verwirrte und unverständige Blicke meiner Freundin, die neben mir im Auto saß, ernten. Ganz bewusst habe ich noch keine enttäuschte Rezension geschrieben, sondern die Scheibe erst noch ein paar Mal gehört. (aus Zeitmangel weniger als mir lieb ist) Auch "All Hope is Gone" hat eine Wucht nach 5-10Mal durchhören entfaltet. Sicher nicht die brachiale Urgewalt, dennoch wahre Qualität. Bereits am Anfang dieser Scheibe war klar, dass hier nichts softes bei rausgekommen ist. Als Schlagzeuger ist mir allerdings auch sofort das Wegbleiben Joeys aufgefallen, dazu gleich mehr.

Die inneren Werte:

Nach Mehrmaligem Hören steht für mich eins fest: Slipknot hat ein neues Kapitel geöffnet.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EmpiresDawn am 20. Oktober 2014
Format: Audio CD
The Gray Chapter ist Slipknots erstes Album in veränderter Besetzung, sprich ohne den verstorbenen Bassisten Paul Gray und ohne den gefeuerten Drummer Joey Jordison.
Es ist dennoch ein richtiges Slipknot-Album geworden: das fokussierte Chaos und die überschäumende Aggression der ersten beiden Alben sind zurück, »Sarcastrophe«, »Lech«, »Custer« und »The Negative One« schrauben dem Hörer, mitunter mittels Blast Beats, gepflegt den Kopf ab und sind deutlich heftiger als die Band auf den beiden Vorgänger-Alben zugange war. Dennoch sind diese Stücke oftmals sehr eingängig gehalten.
Die melodischen und manchmal an Stone Sour erinnernden Momente gibt es jedoch auch zu Genüge, etwa beim ansonsten ebenfalls sehr harten »AOV«, der Single »The Devil in I«, das von seinem Kontrast zwischen ruhigen Strophen und hart groovendem Refrain lebt, und dem exzellenten »Nomadic«, das stark an »My Plague« von »Iowa« erinnert.
Auch experimentiert wird, etwa bei »Killpop«, einem abwechslungsreichen Trip aus elektronischen Beats, Brutalität und atmosphärischem Chorus oder dem düsteren Intro-Song »XIX«.
Textlich wird passend zum Titel desöfteren Paul Gray gehuldigt, etwa beim raffiniert aufgebauten »Goodbye« und dem treibenden Ohrwurm »Skeptic«: »The world will never know another man as amazing as you«.
Das langsame »If Rain is what you want« schließt das Album würdig ab, dann folgen noch zwei gute Bonustracks, so dass man bei einer CD-sprengenden Spielzeit von 75 Minuten landet.
Ja, bärenstark ist das alles, und ich wäre geneigt vom perfekten Album zu sprechen, wären da nicht der Drumsound und die Produktion im Allgemeinen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Bloch am 17. Oktober 2014
Format: Audio CD
Wie sehr ich mich auf diesen Tag gefreut habe- Slipknot veröffentlichen ein neues Album. Nach dem tragischen Ableben von Bassist Paul Gray im Mai 2010 und der Trennung von Schlagzeuger Joey Jordison am Anfang des Jahres hatte die Band nunmehr zwei eminent wichtige Bandmitglieder verloren und es erschien mir immer ungewisser, wie es die Band da noch vollbringen will, ein neues Album auf den Markt zu bringen, dass dem Namen Slipknot alle Ehre macht. Als dann der Albumtitiel „.5-The Gray Chapter „ durchgesickert ist, war klar, dass es ein sehr emotionales Album werden wird, in dem sich Slipknot der Vergangenheit und der ganzen Trauer um ihren verlorenen Bruder Paul entledigen zu versuchen. Die Audio Schnipsel auf der Bandhomepage haben dann schon eine große Neugier entfacht, die mit den Veröffentlichungen der Songs „The Negative One“ und „The Devil In I“ umso mehr gefüttert wurde.
Die verbliebenen Sieben haben es mit der Rekrutierung von Alessandro Venturella am Bass und Jay Weinberg hinter der Schießbude eindrucksvoll geschafft, die Verluste von Paul und Joey zu kompensieren. Beide neuen Musiker, wenngleich auch nicht offiziell bestätigt oder als vollwertiges Mitglied der Band, machen einen großartigen Job. Hinzu kommt, dass zwischen Corey Taylor und James Root eine gewisse Anspannung herrscht, nachdem James aus der Band Stone Sour geworfen wurde. Er wolle sich vollkommen dem neuen Slipknot Album widmen und seine Kreativität dort einbringen- und genau das hat er eindrucksvoll geschafft. Auf „.5- The Gray Chapter“ hört man einige der besten Slipknot- Riffs.
Man spürt förmlich, wie jedes einzelne Bandmitglied diesem Album seinen Stempel aufdrückt. Lange war nicht mehr so viel gescratche von DJ Sid Wilson zu hören.
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Doppel-CD? 4 23.09.2014
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