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6. Juni 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Juni 2014
  • Erscheinungstermin: 29. April 2014
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:06
  • Genres:
  • ASIN: B00JSBFRK0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.438 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mozfather1959 auf 6. Juni 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Kasabian werden sich immer an dem West Ryper Pauper Lunatic Asylum Album messen lassen müssen. Für mich jedenfalls. Es war ohne Einschränkungen ein Meilenstein und ein Meisterwerk. Die Vorgängeralben mal hier ausser Acht gelassen (die waren ebenfalls sehr gut, wenn gleich man aber noch hörend merkt wie Kasabian ihren Stil entwickelten) folgte dann nach West Ryder das Album Velociraptor und ein Aufschrei war von vielen Kasabianfans zu hören.
Viele waren von Songs wie „Swichblade smiles“ und auch „Velociraptor“ geschockt. Als alter IndieRock/Alternative/Britpop etc. Hörer kann ich das nicht verstehen- und auch beim 2014er Album 48:13 wird die Diskussion rund um den Kasabian sound wohl in Teilen weitergehen.
Die neue Auskopplung „Eez-Eh“ hat da schon gut gezeigt wie die Gruppe spalten kann; viele wollen einfach nur die Britrock-Kasabians, welche Hymnen am laufenden Band zu schreiben vermögen und live mittlerweile Stadien füllen können. Gewissermaßen begibt sich die Gruppe durch den Elektrosound ja immer in den musikalischen Schlamm, auch „Eez-Eh“ ist wirklich äusserst simpel gehalten. Aber ehrlich, wenn das der Schlamm ist, zieh ich mich aus und wälz mich mit den anderen drin. Man muss das so sehen: es ist eine Party und wenn dein Verstärker lauter geht, dann dreh ihn lauter. Es erinnert mich ein wenig an das Phänomen „girls & boys“ von Blur damals. Das war auch ein happy Party clubbing tune auf dem die ganze Insel abgefahren ist. Und waren die lyrics bei „girls und boys“ super? Nö. Es war eingängig, ein bisschen oberflächlich und immer viel zu leise. Lauter, immer lauter sollte auch bei Kasabian Devise sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT auf 12. Juni 2014
Format: Audio CD
Mit Kasabian ist es zum Verrücktwerden. Nach dem letzten Album „Velociraptor!“ hatte sich das Verhältnis merklich abgekühlt, zu durchschaubar war die Großmaulmasche mittlerweile geworden, die Songs zwar fett, aber auch beliebig, man konnte sich gerade noch darauf einigen, dass es die Jungs aus Leicester zwar auf der Bühne noch immer bringen, ihr Weg in die Bedeutungslosigkeit aber schon vorgezeichnet scheint. Dachte man. Und jetzt? Ist man immer noch keinen Schritt weiter. Denn das neue Album hilft einem weder bei der einen noch bei der anderen Entscheidung, kein für und kein wider, Kasabian machen einfach weiter und schweren sich einen Dreck um die Erwartungen.

Gut, die großen Nöler Liam und Noel sind seltsam zahm geworden und vielleicht ist das ein Grund, weshalb man auf das aufgeblasene Gehabe von Tom Meighan und Sergio Pizzorno nicht verzichten will – irgendwie ahnt man, dass es sonst auch auf der Insel mit all den braven (und wirklich nicht unbegabten) Newcomern ziemlich langweilig und öde werden könnte. Also: Pinke Hülle, Zahlencode, Shiva, Doomsday, Bumblebee – meinentwegen. Natürlich hört man auch hier viel Mittelmaß, mehr Elektronik heißt schließlich nicht zwingend auch mehr Ideen. Aber es gibt eben auch das fabelhafte „Glass“ mit seiner satten Downbeat und dem quasilyrischen, halbgerappten Rezitativ über ehemals beflügelte Menschen als Sinnbild für die schiefgelaufene Evolution, es gibt den zweiten Teil der sieben Minuten von „Treat“, der den Beinen Beine macht und das Hüpfen befiehlt.

Und es gibt natürlich „Eez-eh“.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blackbox auf 23. Juni 2014
Format: Audio CD
Kasabian sind, ohne mich weit aus dem Fenster zu lehnen, meine Lieblingsband. Ich begegnete der Musik der Briten vor 3 Jahren mit dem Album VELOCIRAPTOR und habe mich sofort in ihre extravagante, verspielte art, musik zu machen, verliebt. Mit 48:13 kommt nun der langersersehnte nachfolger des raptoren-albums, welches, wenn man ihn in den kanon der Band einordnet, nicht grade das allerbeste war -- KASABIAN (2005) und WEST RYDER PAUPER LUNATIC ASYLUM (2009) jedoch werden für immer Meilensteine der britischen Insel bleiben. VELOCIRAPTOR hatte tolle songs, aber im gesamtbild war es nicht ganz rund.
Anders als 48:13, welches jetzt im Juni 2014 das Licht der Musikwelt erblickt. Es ist durchkalkuliert, durchgestylt, elektronisch, verrückt, Tanzmaterial -- und einfach eines der besten Alben dieses Jahres, so viel kann man auch jetzt schonmal sagen.
"Bumblee" schickt einen vollkommen unvorbereitet ins Gefecht und geht erstmal richtig aber, "Stevie" legt gefühlvoll nach und das sprunghafte, von vielen nicht so gemochte, doch von mir geliebte "Doomsday" zerstört. Seite 2 beginnt mit dem 7-minüter "treat", einfach nur großartige elektronikrock-kunst, "Glass" ist wundervoll baladesk und trotzdem triphoppig, samt gerapptem outro. "Explodes" ist der einzige winzige hänger des albums, aber auch in den track kann man sich reinfinden und ihn lieben lernen. "Clouds" ist eine Hymne, mehr brauch man nicht sagen, und "eez-eh" das dancefloor-tauglichste stück der band nach "Club foot" und "Vlad the Impaler". "Bow" ist irgendwie sehr unbeschreiblich und "SPS" klingt wie ein verlorener Oasis-Song.
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