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Die Geschichte der 47 Ronin ist etlichen Leuten bekannt. Eine starke japanische Legende mit realem geschichtlichem Hintergrund. In Kreisen ernsthafter Kampfsportler wird sich gerne mit diesem Thema beschäftigt. Genauso ist es bei Liebhabern von japanischer und Samurai-Kultur. Es gab auch schon einige Verfilmungen zu diesem Thema, original japanisch und meistens recht ernsthaft.
Diese Verfilmung hier mag einigen Leuten, die auf eine authentische Verfilmung Wert legen, sauer aufstoßen. Die enorme Gemütsbewegung in etlichen der anderen Rezensionen spricht da für sich.
In dieser Verfilmung wurde aus dem Epos ein bildgewaltiger Fantasy-Steifen gemacht, der, grob ausgedrückt, nur Anleihen bei japanischer Kultur, Samurai-Filmen und schön choereographierten Schwert- und Martial Arts-Filmen macht und diese mit Fantasy-Epen gemischt hat. Das Thema der 47 Ronin wird hier als Rahmenhandlung und als Leitfaden der Geschichte benutzt. Je nachdem wie ernst man das ganze Thema nimmt, kann es einen ärgern oder man nimmt es als gut gemachten, aber etwas oberflächlichen Fantasy-Film mit schönen Schwertkämpfen.
Denn eins ist klar, die Kultur der Samurai und deren Verhaltenskodex wird hier als Aufhänger benutzt um den Film spektakulär zu gestalten. Wenn man den Film als Fantasy-Epos nimmt ist es durchaus auch gelungen. Wer einen Film im Stil von Akira Kurosawa erwartet, der wird hier bitterlich enttäuscht! Das nur als Hinweis um falsche Erwartungen zu verhindern.
Der Film benutzt einige historische Fakten und verteilt diese in der Fantasy-Geschichte und fügt eine Menge japanischer Monster und Fabelwesen hinzu. Es gibt eine böse, aber sehr attraktive Hexe und Magie in allen Formen.
Die Kostüme, Kulissen und Kämpfe sind in starke und bunte Bilder verpackt. Ein ganz klein wenig hat "Die 47 Ronin" einen leichten Manga-Charakter. Es gibt Dramatik und mit der Samurai-Ethik, die Art wie Samurai sich nach außen hin geben, werden Momente geschaffen, die den Zuschauer in ihren Bann ziehen sollen.
Man sollte "Die 47 Ronin" als ganz normalen Fantasy-Film mit Samurais und Schwertkämpfen nehmen, dann kann man den Film doch genießen denke ich. Ansonsten ist er für Fans von Keanu Reeves zu empfehlen oder für Anhänger von Martial Arts-Filmen, hier einmal auf etwas andere Art. Die Geschichte lebt von Momenten mit viel Pathos und spektakulären Kämpfen, obwohl es furiose Momente gibt, ist der Film nicht hektisch. Er wird einigermaßen ruhig erzählt, nein, nicht langweilig und auch nicht langatmig. Er versucht die Art der japanischen Samurai-Filme in ihrer Art wiederzugeben.
Gut gemacht finde ich den Film, ok, nichts Tiefsinniges, nichts, was man zu ernst nehmen sollte. Gute Unterhaltung, wenn man auf so etwas steht.
Bild und Ton der DVD sind gut und man bekommt etwas für sein Geld. Im Kino wirkt "Die 47 Ronin" bei diesen Farben und Bildern bestimmt viel besser, aber für einen guten Filmeabend kann man den Streifen allemal nehmen.
Wer auf diese Art der Verfilmung nicht steht, der sollte sich einfach die guten alten Filme von Akira Kurosawa zu Gemüte führen. Da bekommt man das Samurai-Thema auf jeden Fall in Reinkultur. Diese Verfilmung hier ist eigen und vielleicht nicht der Hit, oberflächlich, aber sonst gut gemacht. Auf jeden Fall einem bestimmten Publikum sehr wohl zu empfehlen. Mir hat er jedenfalls gefallen.
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am 20. Oktober 2015
Also der Film ist von der reinen Erzählform wirklich das Paradebeispiel des einfachen 1x1 der Inszenierung. Zu keiner Zeit der Geschichte hatte man etwas anderes erwartet, ABER ...

Die Geschichte ist schön erzählt, actionreich, gut gespielt und toll inszeniert! Normalerweise würde es 3 Sterne geben, aber der Fakt der "wahren Begebenheit" wertet es natürlich etwas auf. "Wahre Begebenheit" ist immer etwas von dem ich eigentlich nicht viel halte, aber diesen japanischen Mythos gibt es so ja tatsächlich und insofern finde ich diese Geschichte schön (zwar a la Hollywood, aber dennoch) erzählt. Ich mochte die Charaktere und dessen Entwicklung - bezogen auf den Hauptcharkter - und die Bilder und Kampfszenen waren eben einfach cool!

Als Fazit kann ich sagen, dass der Film einen nicht vom Hocker haut, aber auf jeden Fall sehenswert ist - gerade wegen des geschichtlichen Hintergrunds!
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Die Geschichte der 47 Rônin kennt in Japan jedes Kind. Sie steht für Aufopferung für den Fürsten trotz aller Konsequenzen. Der reale Hintergrund ist im Laufe der Jahrhunderte verklärt oder wie in diesem Film gezeigt mystifiziert worden.

Der junge Kai (Keanu Reeves) wird von dem Fürsten Asano Mika aufgenommen. Zwar gilt er nicht als Samurai oder wird hoch geschätzt, aber er hat sich mit der Rolle identifiziert, die er trägt. Zuvor wurde er von Dämonen in diverse Kampfkünste unterrichtet. So gelingt es ihm nach Jahren ein Biest zu töten und einen Samurai zu retten, was als Schmach gilt. Der Samurai erklärt jedoch nicht, dass Kai es war, der das Ungeheuer zur Strecke brachte. Da das Biest tot ist, kann jetzt ungehindert der Shogun Tsunayoshi (existierte wirklich und lebte von 1646 bis 1709) gastieren. Dieser bringt Fürst Kira mit. Kira ist scharf auf die Tocher Asanos und steht mit einer Hexe im Bunde. Durch deren Kraft gelingt es ihm, Asano zu einem Anschlag auf sein Leben durchzuführen, dem er mühelos entgeht. Die Schmach hat nur eine Folge: Tod. Allerdings gewährt ihm Tsunayoshi die Gnade, Seppuku zu begehen, ein ehrenvoller Selbstmord. Die Samurai werden dadurch zu Rônin, also gesetzlosen, die alle Ehren des Samurai verloren haben. Als solche dürfen sie auch nicht Blutrache üben. Hilflos müssen sie mit ansehen, wie die Tochter von Asano Kira versprochen wird. Kai, der Asanos Tochter liebt, lässt sich das nicht gefallen...

Der Film krankt an diversen Problemen. Einerseits weiß er nicht was er sein will. Zum Teil ist er Historiendrama, dass auf dem berühmten Ereignis fußt und als solcher zeigt er auch diverse Begebenheiten und Personen, die existiert haben. Andererseits macht er auf Fantasy-Epos obwohl ersteres genügt hätte mit Hexen, Dämonen und Fantasiegestalten. Außerdem hätte man genausogut Steven Seagal oder Chuck Norris in die Hauptrolle setzen können. Der Mann des einen Gesichtszuges, Keanu Reeves, spielt hier so stumpf, dass es schon unfreiwillig komisch ist. So bleibt 47 Ronin ein Glanzfilm mit Schauwerten, die lose verpackt irgendwelche Handlungsfäden sinnlos aneinanderreiht ohne spannend oder Emotionen zu erwecken.
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am 4. Mai 2016
eines vorweg: die wahre Geschichte der 47 Ronin dient diesem Film als "Inspiration" (denn von einer genauen Vorlage zu sprechen, ist eher unwahrscheinlich).
Das es - mythologisch gesehen - schon mystische Wesen gegeben hat, soll so sein.
Ich finde aber, etwas mehr Realitätsbezug würde zwar historisch besser sein - hätte aber dann die Dramatik einer Dokumentation.
In meiner Brust schlagen 2 Herzen: einerseits als Liebhaber der realen Geschichte und auch als Actionfan.
Der Mix ist dennoch ganz gut gelungen - technisch absolut in Ordnung. Gute Effekte, schöne Farben und scharfe Bilder.
Ist mit Sicherheit sein Geld wert - wenngleich er mich auch nicht vom Hocker gehauen hat.
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am 3. Mai 2016
ich mag filme mit japanischer mythologie und samuraitradition, so auch diesen, den ich im großen und ganzen auch recht kurzweilig und gut gelungen empfunden hab. ein bisschen mehr erzählgeduld hätte abschnittsweise ganz gut getan, und auch schauspielerisch ist jetzt nicht gerade der kracher dabei (auch keanu bringt da eher wenig ein), aber die konsequente story und einige der FX sowie der kampfszenen sind wirklich großartig. ein guter und unterhaltsamer film jedenfalls.
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am 23. August 2014
Wir bekommen es hier mit einer Genremischung aus Monumental und Fantasy Film zu tun. Zum Glück liegt der Schwerpunkt wohl auf ersterem. Die Verbindung beider Elemente gelingt nur bedingt.
Das "Halbblut" Kai (Keanu Reeves) unterstützt die 46 Ronin, angeführt durch Oishi Chikara (Jin Akanishi) im Kampf gegen Fürst Kira.Dieser hat die ehemaligen Samurai durch Hilfe einer Hexe entehrt und Ihren Herren getötet. So sinnen sie entehrten Krieger auf Rache und Vergeltung. Ein bischen gelingt es den japanischen Ehrenkodex aus Pflichtbewusstsein und Ehrerbietung zu zeigen.Besonders durch General Oishi.(für mich die eigentliche Hauptrolle des Films).Jin Akanishi verkörpert wieder eine ähnliche Figur wie in Last Samurai & Wolverine. Bin gespannt wie er sich in der Serie Helix schlagen wird.Keanu Reeves kann in seiner Rolle allerdings wenig überzeugen.Er bekommt minimale Tiefe verliehen. (Man weiß eigentlich nur dass er irgendwie mit den Dämonen zusammen hängt und hat anfangs etwas Mitgefühl, da er von seinen "Samuraibrüdern" erniedrigt wird) Mit zunehmender Spieldauer verflacht der Charakter allerdings weiter und wirkt nur noch wie eine leere kämpfende Hülle.
Die Bilder sind dabei gar nicht unansehnlich. Die Hintergründe,die opulenten Kostüme und Rüstungen und letztendlich auch die überschaubaren Special Effekts, lassen den Film noch etwas besser wirken,als er wirklich ist.Die blutleeren Charaktere,die angeschnittenen Motive,die Mischung aus "Monumentalepos" und moderner Fantasygestaltung können insgesamt jedoch wenig begeistern.

Fazit:Alle Fantasyszenen sind bereits aus den Trailern bekannt, was die Actionfreunde stören dürfte.Ich bin allerdings enttäuscht weil ich mir viel mehr Hintergründiges zum Handeln der Figuren gewünscht hätte.Der "Funke" wollte einfach nicht überspringen.So schaut man die 114 min, macht den Player wieder aus und in 3 Tagen hat man den Film komplett vergessen.Mehr "Last Samurai" hätte den Streifen deutlich verbessern können.
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am 13. Mai 2016
Alles ist soweit stimmig, auch bin ich Fan von Keanu Reeves, aber in diesem Film wirkt er müde, alt, verkrampft, unsicher. Als würde es ihm schwerfallen, sich in die Rolle ganz hineinzuversetzen. Kein Vergleich zu den japanischen Schauspielern. Es hätte sicher genug "Halb"Japaner gegeben, die den japanischen "Geist" besser verstünden und verkörpert hätten. Aber es mußte ja wieder einer der bekannten Hollywoodgrößen mitspielen.
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am 15. März 2015
Ich wollte kurz auch etwas schreiben, ich muss sagen ich habe schon lange nicht mehr so ein klares, scharfes und sauberes Bild gesehen ( 3D ) absolut Referenz!! Schlecht ist der Film keines falls!! Ich werde Ihn bestimmt auch ein zweites mal in 3D geniessen!
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am 8. Juni 2014
Vorab ein Wort zur Bild- und Tonqualität: alles in Ordnung, nichts weiter zu beanstanden.
Und jetzt möchte ich mal eine Lanze für den Film brechen, da er überwiegend schlechteste Kritiken bekommen hat, und auch an den Kinokassen einen immensen Verlust eingefahren hat.
Aber mir hat er Spaß gemacht. Handwerklich sauber gemacht, tolle Settings und ich finde auch die Atmosphäre sehr schön. Einzige Minuspunkte sind einige (wenige) nicht ganz gelungene CGI-Effekte und die immer gleiche Mimik von Keanu Reeves. Ansonsten gibt es tolle, edel gefilmte Bilder und eine interessante, actionreiche Geschichte zu bewundern. Habe mich jedenfalls ganz prima unterhalten gefühlt und hoffe, dass der Film wenigstens auf DVD und Blu-Ray seine wohl verdiente Wertschätzung erfährt. Nur weil irgendwelche Kritiker und Geschichtsfanatiker hier den Film runtermachen muss das nichts heissen. Fakt ist eins: wenn man nach einem Arbeitstag nach Hause kommt und man möchte sich einfach von einm Film gut unterhalten lassen um vielleicht mal für 2 Stunden abzuschalten, dann ist 47 ronin sicher eine gute Wahl. Und genau dafür werden Filme ja nun mal gemacht. Um zu unterhalten, und genau das macht 47 Ronin. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Deswegen lasst euch nicht von den Negativkritiken abschrecken, macht euch selbst ein Bild vom Film.
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am 14. Juni 2016
Ein schöner Film über Liebe Verrat Intrigen und einer alten Kultur die Ungehorsamkeit nicht dulden kann. Mit viel Action, ab und an wirklich sehbare Computer Animationen. Hinter der leiczt flachsugen Oberfläche versteckt sich doch ein tiefgründiger Film über wahre Liebe. Zumindest meiner Meinung nach.
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