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U 47 - Kapitänleutnant Prien

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Produktinformation

  • Darsteller: Dieter Eppler, Joachim Fuchsberger, Harald Juhnke, Olga Tschechowa, Sabine Sesselmann
  • Regisseur(e): Harald Reinl
  • Künstler: Ernst W. Kalinke, Edith Dahlke, Heinz Haber
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Rough Trade Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 1958
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BZFPF4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.519 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w Nach erfolgreicher Feindfahrt wird Kapitänleutnant Prien zum Befehlshaber der Unterseeboote befohlen. Dieser unterbreitet Prien seinen Plan, die "U 47" in die Bucht von Scapa Flow eindringen zu lassen, dem größten Hafen der britischen Flotte. Das Unternehmen glückt. Prien versenkt zwei englische Kriegsschiffe und wird als Volksheld gefeiert. Sein früherer Freund, Pfarrer Friedrich Kille dagegen hat den Kampf um mehr Menschlichkeit aufgenommen. Gelingt es ihm, den Soldaten Prien zu wandeln?

VideoMarkt

Nach einer tollkühnen Feindfahrt erhält Kapitänleutnant Günther Prien 1939 den Befehl, mit seiner U 47 die britische Flotte im Heimathafen Scapa Flow im Norden Schottlands anzugreifen. Das Manöver gelingt, Prien erhält das Ritterkreuz. Pfarrer Kille will Prien für das Projekt der Förderung von Menschlichkeit für Verfolgte gewinnen. Doch Prien weigert sich und geht auf Feindfahrt, fischt aber torpedierte Gegner aus dem Wasser. Zwei Jahre später sitzt Kille im Kerker. Inzwischen haben die Briten ihr Echolotsystem verbessert. Priens nächster Einsatz wird sein letzter.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film- und Buchfreund TOP 1000 REZENSENT am 20. Mai 2012
Format: DVD
Rezension zu: "U47 - Kapitänleutnant Prien" ( D 1958)

Dieser Film beruht auf wahren Bebebenheiten!

Zum historischen Hintergrund:

Am 14. Oktober 1939 drang Kapitänleutnant Günther Prien (1908-1941) mit dem von ihm kommandierten U-Boot U 47 in den britischen Kriegshafen "Scapa Flow" ein, und versenkte dort unter anderem das Schlachtschiff "HMS Royal Oak". Rund 800
Mann der Besatzung der "Royal Oak" überlebten die Torpedierung nicht. Anschließend gelang es U 47, Scapa Flow wieder unbeschadet zu verlassen.
Am 18. Oktober 1939 empfing Adolf Hitler Prien und die Mannschaft von U 47. Dabei wurde Prien das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Prien wurde damit zum ersten deutschen Soldaten, den die NS-Propaganda zu einem reichsweit bekannten Kriegshelden stilisierte.
U 47 wurde wahrscheinlich am 7. März 1941 im Nordatlantik, südlich von Island, versenkt. 1946 erschien die amtliche britische Darstellung mit der Bekanntgabe der Versenkung der U 47 durch Wasserbomben der "HMS Wolverine". Es gab keine Überlebenden.

Zum Film:

Im Jahre 1958 entstand unter der Regie von Harald Reinl der Antikriegsfilm "U 47 - Kapitänleutnant Prien". Dieser Film schildert, vor den historischen Ereignissen um das U-Boot U 47 und dessen Kommandanten Günther Prien, die Schrecken des U-Boot-Kriegs im Atlantik während des Zweiten Weltkriegs. Der Film gilt als einer der ersten filmischen Versuche der Aufarbeitung des Zweiten Weltkriegs in der Bundesrepublik.

Prien galt bis zu seinem Tod im März 1941 als einer der fähigsten deutschen U-Boot-Kommandanten des Zweiten Weltkriegs.Die Darstellung Günther Priens im Film als sich bekennender und aktiver Widerständler ist fiktiv.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nachtfalter am 26. März 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit ihrer aufwändigen FILMPALAST-Reihe hat das Dortmunder e-m-s Label bereits so manche Produktion der deutschen Filmgeschichte vor dem Schicksal des Vergessens bewahrt. So auch dieses Kriegsdrama aus dem Jahre 1958, welches Produzent Gero Wecker unter der Regie von Harald Reinl in den Berliner Arca Ateliers entstehen ließ. Gedreht wurde zudem im Westhafen der Stadt sowie an der Küste bei Cartagena. Aber die Besonderheit von U-47 KAPITÄNLEUTNANT PRIEN liegt in den zahlreich intigrierten Originalaufnahmen des zweiten Weltkrieges, mit denen die Spielszenen immer wieder ergänzt werden. Ob Schiffe brennend untergehen, Luftangriffe geflogen werden und natürlich umfangreiche Aufnahmen der U-Boote, viele Sequenzen bieten durch jenes stilistische Mittel ein Höchstmaß an Authentizität.

Dennoch (oder vielleicht gerade deshalb) weht durch diese Produktion unverkennbar der Ruch der Adenauer-Ära, die mit dem jüngsten Kapitel der deutschen Vergangenheitsbewältigung noch erste Gehversuche übt. Was nur ein Jahr später mit Bernhard Wickis DIE BRÜCKE (1959) so vorzüglich gelang, steckt hier noch deutlich in den Kinderschuhen. Die erzählte Geschichte, mit der historischen Begebenheit in der schottischen Bucht von Scapa Flow im Mittelpunkt, kratzt etwas hilflos an der Oberfläche eines schweren Themas, scheut aber noch wankelmütig den Tiefgang. Trotz schauspielerisch überzeugender Leistung des gesamten Ensembles kann der Zuschauer eine emotionale Bindung zu einzelnen Charakteren nur sehr zögerlich aufbauen, zu neutral erscheinen die Rollen auf den ersten Blick. Der Film entwickelt erst dann seinen vollen Reiz, wenn man bereit ist ihn unter dem Aspekt des damaligen Zeitgeistes von 1958 zu betrachten.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Baeuerle am 29. Juni 2005
Format: Videokassette
Nothing in submarine war movies will ever get close to "Das Boot", that is for sure. This picture from the fifties takes a perpective partly based on the case of a "Kaleu" - a Kapitänleutnant who really existed and was used by german propaganda in ww2 for his courage and tactical creativity. It is a well done picture from these days, when other german war movies of the post-war period from today's point of view had a lack of brilliance in both action and historical accuracy. This one has Dieter Eppler and Joachim Fuchsberger in it, struggling against inner and outer enemies. Dieter Borsche, playing a priest, tries to win Prien for "Wiederstand"-activities: the german resistance. A nice gimmick is Harald Juhnke, Germany's number one entertainer in the 1980's with a notorious drinking problem in real life, plays the "smutje", the cook in the submarine crew: Bigmouthed, always drunk and fun to watch.
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