45 Minuten bis Ramallah 2013 CC

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In 45 MINUTES TO RAMALLAH geht es um zwei palästinensische Brüder aus Jerusalem, die eine waghalsige Mission auf sich nehmen um den letzten Wunsch ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: die sterblichen Überreste des Familienoberhauptes über die Grenze nach Ramallah zu schmuggeln. An sich dauert eine solche Fahrt nur 45 Minuten, doch als unterwegs der Wagen samt Leiche gestohlen wird, beginnt für die Brüder ein turbulentes Abenteuer, in dessen Verlauf sie sich mit einer Bande von russischen Autoschiebern, sowie der israelischen Polizei und palästinensischen Freiheitskämpfern herumschlagen müssen.

Darsteller:
Karim Saleh, Navid Akhavan
Verfügbar als:
DVD

45 Minuten bis Ramallah

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Karim Saleh, Navid Akhavan, Julie Engelbrecht, Suzan Demircan, Badasar Calbiyik
Regisseur Ali Samadi Ahadi
Genres International
Studio good!movies
Veröffentlichungsdatum 6. Juni 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel 45 Minutes to Ramallah

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PeterS auf 9. Juni 2014
Format: DVD
Lebhaft und selbstironisch erzählt: das ist die Nahost-Satire "45 Minuten bis Ramallah". Der Wunsch eines in Israel lebenden Mannes, in seinem palästinensischen Heimatort bestattet zu werden, führt seine beiden Söhne von einem Abenteuer zwischen zwei Welten in das nächste. Regisseur Ali Samadi Ahadi nimmt uns mit auf eine 84-minütige Achterbahnfahrt zwischen Maschinengewehren, Bomben und einer attraktiven Autodiebin.

Rafik (Karim Saleh), ein Palästinenser aus Ostjerusalem, lebt lieber in Hamburg als in der Heimat fortgesetzt mit seinem Vater zu streiten. Die Hochzeit seines Bruders Jamal (Navid Akhavan) führt ihn zurück nach Israel, wo die nächste Auseinandersetzung nicht lange auf sich warten lässt. Diese bleibt nicht ohne Folgen: Rafiks Vater erleidet einen Schlag und verstirbt vor Ort mitten in der Hochzeitsfeier. Sein Wunsch, in seinem Geburtsort bestattet zu werden, stellt seine beiden Söhne vor ein Problem. Es sind zwar nur 45 Minuten bis Ramallah; aber dazwischen liegen zwei Checkpoints, denn dieser Ort liegt in den palästinensischen Autonomiegebieten im Westjordanland. Blöd, wenn schon am ersten ein Grenzposten mit einer vollautomatischen Waffe den Laderaum inspiziert, in dem der Verstorbene ruht. Und dieser dann nur 700 Schekel für die Klimaanlage bietet, die er im Laderaum entdeckt, für die unsere Brüder doch eigentlich 1.500 Schekel sehen wollten. Die beiden halten an, um der hübschen Olga zu helfen, die mit einer Autopanne liegengeblieben ist. Sie bedankt sich, in dem sie den Van stiehlt, mit der Leiche des Vaters darin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von film-o-meter auf 6. Februar 2014
Format: DVD
»Hebräisch für Anfänger« wäre auch ein schöner Titel für diese ARD- Koproduktion gewesen, denn wie in den analog betitelten Komödien »Italienisch« bzw. »Türkisch für Anfänger« geht es auch hier um Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und kultureller Identität. Diesmal ist es der sich in Deutschland als Tellerwäscher verdingende Palästinenser Rafik (Karim Saleh, bekannt durch Auftritte in Steven Spielbergs »München« und »Iron Man 2«), der sich auf die Reise nach Jerusalem macht und in eine turbulente Geschichte hineingezogen wird, bei der Konflikte als Motor der Handlung dienen, die es zwischen Angehörigen desselben Kulturkreises normalerweise nicht gibt. Hier ist der Konfliktherd, der als Kulisse dient, allerdings um einiges brisanter als in der Culture-clash-Komödie »Türkisch für Anfänger« mit der immens vorhersehbaren eingebetteten Teenage-Love-Story. Schließlich geht es um einen Grenzübertritt aus Jerusalem in die palästinensischen Autonomiegebiete und dass der Zündstoff birgt, weiß jeder, der in seinem Leben jemals eine Nachrichtensendung gesehen hat.

Auslöser des problematischen Grenzübertritts ist das abrupte Ableben des cholerischen Vaters der beiden Brüder Rafik und Jamal (Navid Akhavan, »Salami Aleikum«) während Jamals Hochzeitsfeier, zu der Rafik sowieso nur widerwillig ins heimische Ostjerusalem gekommen ist. Dieser Widerwille manifestiert sich in einem Streit mit dem Vater, bei dem dieser eine letale Herzattacke erleidet. Der Verstorbene stammt aus Ramallah und soll selbstverständlich auch in Heimaterde beigesetzt werden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lifeguard auf 19. Juli 2014
Format: DVD
Gleichzeitig wird der HEilige Krieg in Israel auf die Schippe genommen. Wenn dabei in der Realität nicht soviele Menschen sterben würden, wäre es sogar richtig lustig.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Squadmen auf 14. August 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
musste 2 mal lachen und dannach nicht mehr, deutsche filme gleich langweilige filme, lohnt sich nicht den nochmal oder überhaupt nochmals anzuschauen.
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