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42: Roman Gebundene Ausgabe – 2005


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Gebundene Ausgabe, 2005
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Aufbau-Verlag; Auflage: 5 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351030428
  • ISBN-13: 978-3351030421
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 601.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine kaltblütige Gesellschaftssatire. (Brigitte)

Auf jedem Wort liegt die ungeheure Spannung des Ganzen. (Die Zeit)

Ein Autor, der gewinnt, weil er wagt. (Frankfurter Rundschau) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Lehr wurde 1957 in Speyer geboren. Er lebt in Berlin. Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Literaturpreise, darunter den Rauriser Literaturpreis, den Förderpreis Literatur zum Kunstpreis Berlin, den Rheingau Literatur Preis, den Wolfgang-Koeppen-Preis der Hansestadt Greifswald und den Kunstpreis Rheinland-Pfalz. In der Aufbau Verlagsgruppe liegen seine Romane "Zweiwasser oder Die Bibliothek der Gnade" (1993); "Die Erhörung" (1994); "Nabokovs Katze" (1999) sowie die Novelle "Frühling" (2001) vor, die vom Förderkreis deutscher Schriftsteller in Rheinland/Pfalz zum "Buch des Jahres" gewählt wurde. Der Roman "42" war auf der Shortlist für den "Deutschen Buchpreis". -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Fromme am 26. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Eine zwiespältige Angelegenheit, dieses Buch. Das Setting ist gut, und auch die Gedanken, die sich der Autor bzw. seine Figuren zu der Situation machen, der sie ausgesetzt sind, sowie die daraus folgenden Handlungen sind durchaus fein erdacht und beschrieben.

Leider ist das ganze verpackt in eine unglaublich prätentiöse Sprache, die auf dem Buchdeckel euphemistisch als "poetische Sprache, die ihresgleichen sucht" umschrieben wird. Einige der Wendungen, Allegorien, Metaphern usw. funktionieren und man freut sich still darüber, was der Autor da hingezaubert hat. Das Problem ist: die meisten funktionieren leider nicht und überladen so den betroffenen Text derart, dass er trotz der ja eigentlich interessanten Handlung darunter völlig zusammenbricht.

Für mich leider ein Musterbeispiel für den Einsatz von derartigen Stilmitteln als Selbstzweck. Ärgerlich ist aber nicht nur, dass das Buch solche Sperenzien eigentlich nicht nötig hätte, sondern auch, dass die Integrität des Ich-Erzählers darunter leidet. Der ist eigentlich Journalist, seit fünf Jahren mit der Null-Zeit-Situation konfrontiert und nach eigener Aussage der meisten Effekte der Nullzeit (in der Luft hängende Vögel z.B.) inzwischen überdrüssig. Was ihn aber nicht davon abhält, diese in ausschweifenden poetischen Bildern, verzwirbelten Allegorien und Metaphern zu beschreiben, die ich selbst jemandem, der die Effekte frisch und zum ersten Mal erlebt und beobachtet, kaum ernsthaft abnehmen könnte.

Insofern - wer diess Buch lesen will, sollte Ausdauer und Immunität oder Begeisterung gegenüber ausufernder und verkntoteter Bildsprache mitbringen.
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80 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Keiner am 6. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Vorweg: "42" hat mir gefallen.
Und: Ich kann jeden verstehen, der von diesem Buch enttäuscht ist.
Ganz einfach, weil 42 ziemlich speziell ist. Die Idee der Story hätte von Andreas Eschbach sein können - die Umsetzung jedoch so gar nicht. Thomas Lehr ist ein Meister der Sprache und nimmt sich die Freiheit, sehr eigenwillig verschachtelt zu erzählen, und zwar sowohl was die Aufteilung der Geschichte angeht, als auch auf den Satzbau bezogen. Nicht selten füllt ein einzelner Satz eine drittel Seite. Das ist, zugegeben, anstrengend und macht es manchmal schwer, dem Geschehen zu folgen. Ich habe mich dann nach dem Motto "Man muss nicht alles verstehen, um das wichtigste zu verstehen" (Marian Gold) ganz elegant durch den Plot gearbeitet. Und es hat irgendwie auch seinen besonderen Reiz, zumal der Autor seinen Stil konsequent durchhält. Das muss man ganz einfach mögen, ansonsten wird man das Buch schnell zur Seite legen. Für diese Mühe wird man sehr reichlich mit einer fast poetischen Schreibe belohnt, die man sonst vielleicht von einem frühen Philippe Dijan ("Erogene Zone"/"Betty Blue") gewohnt ist – und die einem in ihrer Brillianz teils wirklich die Sprache verschlagen.
Als herben Kontrast dazu werden einem doch einige sehr deftige Szenen geboten. Und obwohl nirgendwo geschrieben steht, dass der Protagonist zwangsläufig liebenswerter Character sein muss, fragt man sich doch, ob weniger nicht vielleicht sehr viel mehr gewesen wären. Ich persönlich hätte kein Problem damit gehabt, wenn die Schilderungen der sexuellen Missbräuche etwas homöopathischer gesät wären.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Dagmar Jenner am 29. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Lehrs viel beachteter Roman, der für den Deutschen Buchpreis nominiert war, ist ganz unbestritten ein sehr kluges, sehr gut durchdachtes und sprachlich sehr gelungenes Buch mit unverbrauchten Bildern und einem singulären Erzählstil.
Am Anfang ist der Zeitstillstand: Um 12:47 und 42 Sekunden - daher der Titel - an einem schönen Sommertag bleibt die Zeit stehen. Einfach so, ohne Vorwarnung. Alles und jede/r hält in der jeweiligen Bewegung inne, wie auf einem Foto. Von diesem Zeitfluch ausgenommen ist eine Gruppe von 70 BesucherInnen und Besuchern des Kernforschungszentrums CERN in der Nähe von Genf. Thomas Lehr präsentiert uns ein Sozialexperiment: Wie verhalten sich Menschen, die wider Willen in einer unheimlichen Gemeinsamkeit in ewiger Mittagshitze festgehalten werden (..."wir, die souveränen U-Boote der Stunde Null"...), ohne zu wissen, ob es jemals einen Morgen geben wird? Das klingt spannend und ist es auch. Die ersten 50 Seiten habe ich verschlungen, auch wenn der Erzählduktus ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig ist. Philosophische Diskussionen über die Ursache der Katastrophe (eine höhere Gewalt?) wechseln sich ab mit der Befriedigung so grundlegender menschlicher Bedürfnisse wie Sex. Praktisch, dass tausende Frauen - und, anatomisch bedingt, weitaus weniger Männer - zur willigen Verfügung stehen. Unrechtsbewusstsein hat Sendepause in der Welt der „Chronifizierten" oder „Zombies", wie sich nennen. Anfangs passieren nachvollziehbare Dinge wie Selbstmorde: „Stell dir vor, das Weltall macht die Tür zu und du stehst draußen." Mit der Zeit werden die zwischenmenschlichen Zusammenhänge deutlich komplizierter (Morde) und die Ereignisse weniger greifbar.
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