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am 2. Januar 2014
Dieser Satz kommt dem farbigen Baseballspieler Jackie Robinson(Chadwick Boseman) relativ leicht über die Lippen. Doch er ahnt nicht, was ihn in der Major-Baseball-League bei den Brooklyn-Dogders erwartet. Der Dodgers Chef Branch Rickey(Harrison Ford) weiß das genau. Aber Rickey ist sich sicher, dass er mit Robinson den richtigen Spieler erwischt hat, um, nach Jahrzehnten, einen Farbigen in ein Profiteam zu bringen. Rickey will Geld verdienen, aber er hat auch noch andere Gründe, um einen Schritt zu wagen, der den amerikanischen Baseball revolutioniert hat.

Jackie Robinson ist ein hervorragender Baseballspieler. 1945 hat er trotzdem keine Chance in der Major-League zu spielen. Jackie ist ein Farbiger. Er durfte zwar im Krieg für die Amerikaner kämpfen, in der „weißen“ Major-League spielt jedoch kein einziger Farbiger. Das will Branch Rickey ändern. Gegen alle Widerstände, mit Geschick und Macht, setzt er durch, dass Robinson seine Chance bekommt. Robinson wird angefeindet, geschnitten und rassistisch niedergemacht. Aber der junge Mann zerbricht nicht. Mit unbändiger Kraft und der Liebe seiner Frau Rachel(Nicole Beharie) will Jackie schaffen, was seit Jahrzehnten niemand schaffte: Als Farbiger in der Major-League zu spielen. Ohne Branch Rickey hat er keine Chance, und der tut alles, um seinen Traum in die Wirklichkeit umzusetzen...

42 erzählt eine wahre Geschichte. Und was für eine! Bis auf die letzten Minuten, die einen Schuss Pathos, Butter und Schmalz zu viel erhalten haben, hat Brian Helgeland eine der größten Geschichten des US-Baseballs brillant in Szene gesetzt. Er hat den Zeitgeist perfekt getroffen und mit Ford, Boseman und anderen Akteuren eine hervorragende Schauspielgarde am Start. Es sind jedoch nicht nur die Schauspieler, sondern auch die Maske, die perfekt gearbeitet hat. Wer sich die Originalbilder von Rickey, Boseman und den anderen Beteiligten ansieht, wird verblüfft erkennen, wie nah Helgeland diese Personen an die Realität gesetzt hat. Da wirkt Fords Schauspiel erst ein wenig hölzern und kantig, bis man den „echten“ Rickey sieht und Bescheid weiß: Ja, ganz genau so sah dieser Mann aus, so sprach und bewegte er sich. Das ist Kinokunst auf höchstem Standard. Die Story um die legendäre Nr.42 der Brooklyn Dodgers ist spannend, nimmt einen mit und unterhält von der ersten bis zur letzten Minute.

Ich habe keine Ahnung, wie US-Regisseure es immer wieder schaffen, die Rechtschaffenheit, Würde und Achtung von Menschen in Baseballstories zu verpacken. Filme wie -Der Unbeugsame, Feld der Träume oder Aus Liebe zum Spiel- schaffen es in geradezu perfekter Weise zu zeigen, worum es im Leben geht. Wie sagte Rickey so schön: „Im Krieg haben wir den Faschismus besiegt, jetzt wird es endlich Zeit, den Rassismus in unserem eigenen Land zu bekämpfen.“ Ja, ich weiß, das ist nur ein Film und die Wirklichkeit sah, und sieht noch immer, etwas anders aus. Aber es sind genau diese Träume, die Grundlage und Auslöser von großen Veränderungen waren.

-42- ist ganz großes Kino, das auf die altbewährten Regeln großer Produktionen setzt. Der Film ist absolut sehenswert. Es geht um die wichtigen Dinge des Lebens: Liebe, Menschlichkeit und die Beharrlichkeit des Versuchs, seine Träume wahr werden zu lassen. 1947 ging dieser Traum für Jackie Robinson in Erfüllung. Brian Helgelands Film gibt ihnen die Chance, diesen Traum heute noch einmal zu träumen...
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am 3. Februar 2014
Man vergisst oder verdrängt es, aber es gab eine Zeit in Amerika, als die Weissen und Farbigen selbst beim Sport getrennt waren.
Das ist noch garnicht solange her.
In 42 geht es um die wahre Geschichte des Jackie Robinson, der als erster Farbiger es von der Negro League in die Major League Baseball es schaffte. 42 war seine Rückennummer. Er wurde diskriminiert, angefeindet und bedroht nur aufgrund seiner Hautfarbe.
Er wollte nur Baseball spielen.. Zu seinem 90igsten Geburtstag ( 2009 ) wurden viele Artikel veröffentlich und Lobeshymnen auf ihn angestimmt. Am besten fand ich die Aussage: Obama des Baseballs. Bis heute ist die Rückennummer 42 nicht wieder vergeben worden, aus Respekt. Der Film erzählt seinen Werdegang, er verzettelt sich nicht in Heroismus, sondern wird sehr sachlich und straight erzählt. Absolut sehenswert ist Harrison Ford !
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am 1. Januar 2014
Die ganze Geschichte ist noch gar nicht so lange her. Um so spannender fand ich, wie viel Rassismus 1946 in Amerika vorhanden war. Der Film erzählt eine große Geschichte von ein paar wenigen Leuten, die sehr viel Mut und Zivilcourage aufbringen. Auch sehr interessant fand ich ihre Strategie um gegen den Rassismus vorzugehen.

Die Geschichte selbst ist für mich schon fünf Sterne wert. Die Umsetzung erscheint mir ebenso gelungen. Mit viel Aufwand und Liebe zum Detail wurde das Amerika der 40er Jahre in Szene gesetzt. Die Bildqualität belohnt endlich einmal den Kauf einer Blu-ray. Harrison Ford spielt eine seiner, für mich, besten Rollen. Auch Chadwick Boseman und Nicole Beharie sowie Christopher Melon und Andre Holland liefern ein sehr sehenswertes Schauspiel. Gerade die bewegten Sport-Szenen sind richtig gut gefilmt, auch nicht der kleinste Hauch von Bewegungsunschärfen. Tolle Kamera, viel Emotionen, Atmosphäre und ein sehr guter Sound.

Den Baseball Fans sei jedoch verraten das der Sport keine Hauptrolle in diesem Film spielt. Der Film erzählt lediglich das erste Jahr des Jackie Robinson in der Major League. Die Blu-ray verfügt jedoch über umfangreiche Extras in denen noch einiges mehr geboten wird. Für mich ein sehr sehenswertes Zeitdokument und eine richtig starke Geschichte, leider immer noch aktuell.
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am 3. Januar 2016
Habe mir den Film bei Lovefilm geliehen und werde ihn sofort kaufen. Ein Stück Geschichte, von Männern, die Mut gegenüber dem täglichen Rassismus und den Vorurteilen (auch teilweise gebildeter) Mitmenschen gezeigt haben.

Der Film an sich ist schön und gut gemacht, sehr authenthisch aus der Zeit, aber was mich so jede Minute berühert hat ist, dass es wahr ist, dass jemand tatsächlich soviel Mut gezeigt hat, soviel Beherrschung und soviel Mitgefühl.

Jemand hat sich ohne Not (der GM der Dodgers) aus einer komfortablen Position als Präsident eines erfolgreichen Baseballteams aufgemacht, seines eigenen Gewissens wegen, um das ungeschrieben Gesetz der damaligen weißen Major League zu brechen. Weil er sich vor sich selbst und vor Gott verantworten möchte.

Die unglaubliche Beherrschung von Jacki Robinson, sich den täglichen großen und kleinen Anfeindungen zu stellen - ohne sich zu wehren, weil es ungerechterweise eben immer er sein würde, der dann in der Öffentlichkeit gekreuzigt werden würde und das ganze Experiment scheitern lassen hätte (sehr schön und klar dargestellt in verschiedenen Szenen im Film mit Harrison Ford, wo diese Ungerechtigkeit ganz klar bestätigt wird, dass immer der Schwarze der Schuldige gewesen wäre).

Und sehr berührend der Wandel seiner eigenen Teamkameraden, von einer Petition gegen ihn am Anfang bis hin zum Anerkennen als Teamkollege, der für sie kämpft und dem das Team zu einem großen Teil den Sieg der Series verdankt.
Ganz stark die Endszene mit dem Captain Pe Wee -ä um nicht zu spoilern, verrate ich nichts, aber mir standen heute alleine beim erzählen die Tränen in den Augen.

Habe sofort im Internet recherchiert, auch das Retirement der 42, den 15.4. als Jacky Rabonson Tag usw.

Wer nicht nur einfach Filme liebt, sondern sich für Mut und Courage interessiert, der sollte sich den Film gerne ansehen.

Ähnliche Filme aus meiner Sicht sind:

"Gegen jede Regel / Against all rules"
"Men of Honour"

Spielen ähnlich im USA während der Rassentrennung / Aufhebung bzw eben in der Zeit, in der die ersten Afro-Amerikaner sich Positionen erkämpfen und haben mich ähnlich sprachlos zurückgelassen. Ebenfalls authenthische Geschichten.

Falls jemand weitere Tipps hätte - gerne ;-)!
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am 7. November 2014
Ja was will man dazu sagen,ich finde es einfach mal gut das man nicht immer diese Actionfilme hat die eigentlich immer das gleiche zeigen sondern auch mal Filme die eine Geschichte haben und wenn Sie dann auch wirklich so passiert ist (klar mit sicher Abweichungen) gucke ich mir das sehr gerne an. Ein Top Film und eine klare Kaufempfehlung.
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am 14. Oktober 2014
Absolut emotionaler Film mit vielen Gänsehautmomenten! Ich hab keine Ahnung von Baseball, aber dieser Film war für mich absolut hammer!

Wer Sportgeschichten liebt wird hier Zeuge einer sportlichen Revolution, die auf die gesamte Welt hinausgetragen wurde, klasse Story!
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am 1. April 2015
... ist eigentlich vom Thema her nicht unser Ding, aber Harrison Ford als Darsteller hat bei uns den Ausschlag zum Kauf gegeben. Wir haben den Kauf nicht bereut. Der Film ist Klasse und hat uns sehr gut gefallen, obwohl ich wie gesagt angesichts des Themas so meine Bedenken hatte.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2013
Jackie Robinson ist ohne Zweifel das, was man eine amerikanische Legende nennen kann. Robinson war 1947 der erste schwarze Spieler seit 1880, der es in den professionellen amerikanischen Baseball, also die MLB, geschafft hat. Ihm schwappte von allen Seiten eine verabscheuungswürdige Welle der Engstirnigkeit und des Rassismus entgegen, der Robinson jedoch mit beachtlicher Unbeugsamkeit entgegenstand. Der ikonenhafte Status Robinsons hat auf entscheidende Weise den Weg migeebnet, die Rassentrennung und Intoleranz in den USA zu bekämpfen und die Bürgerrechtsbewegung zu starten. All das sind natürlich perfekte Zutaten für ein inspirierendes Biopic.

Brian Helgeland, der für sein Drehbuch zu L.A. Confidential [Blu-ray] mit einem Oscar ausgezeichnet wurde und darüber hinaus Autor von Filmen wie "Mystic River", "Man on Fire" oder "Green Zone" war, liefert mit "42" nach Payback - Zahltag (inkl. Kinoversion & Director's Cut) [Blu-ray] [Special Edition], "Sin Eater" und Ritter aus Leidenschaft [Blu-ray] seinen vierten Film als Regisseur. Heraus kam ein durch und durch traditionell und altmodisch inszeniertes Biopic, das alle Punkte, die man von einem Film dieser Art erwarten würde, sorgfältig abarbeitet. Helgeland begegnet seinem Thema auf ehrfürchtige, ernsthafte und vielleicht auch etwas spießige, simplistische und manipulative Weise. Kurz: er geht auf Nummer sicher. Das ist jedoch nichts schlimmes, denn seine geradlinige und traditionelle Machart lässt "42" sehr sympathisch, angenehm und absolut mitreißend erscheinen.

"42" zeigt allerdings keine komplette Lebensgeschichte, Helgeland setzt den Fokus auf die Zeit zwischen 1945 und 1947. Der Film beginnt mit Robinson (der relative Newcomer Chadwick Boseman), der bei den Kansas City Monarchs in der sogenannten Negro League spielt, als er von Branch Rickey (Harrison Ford), dem gewieften Manager der Brooklyn Dodgers, entdeckt wird. Rickey sucht speziell nach einem schwarzen Spieler für sein Team, auch wenn ihm sogar aus seinen eigenen Reihen massive Widerstände entgegenkommen, denn er bricht hier ein ungeschriebenes Gesetz. Robinson spielt zunächst testweise eine großartige Saison für die Montreal Royals in der unterklassigen Minor League, als er schließlich für die großen Dodgers auflaufen darf. Große Teile seines Teams wollen nicht mit ihm spielen, ein gegnerischer Coach (erschreckend und amüsant zugleich: Alan Tudyk) beschimpft Robinson während eines Spiels unablässig und ein Polizist will ihn sogar mitten im Spiel rein aufgrund seiner Hautfarbe verhaften. Auch die Hälfte aller Fans in den Stadien schlagen Robinson gnadenlos ihren Hass entgegen. Robinson trotzt all dem, hält die andere Wange hin, auch aufgrund einer Abmachung, die er mit Rickey getroffen hat. Unterstützt wird er bei seinem Weg von seiner liebenden Frau Rachel (Nicole Beharie) und dem schwarzen Sportjournalisten Wendell Smith (Andre Holland). Im Mittelpunkt von "42" stehen also ohne Zweifel nicht wirklich die sportlichen Errungenschaften Robinsons, sondern der sozialhistorische Aspekt.

Ein Higlight des Films ist zweifelsohne Harrison Ford, der hier mit seiner knurrigsten Stimme aufwartet. Sein sowohl idealistischer, wie auch überaus gerissener Branch Rickey ist eine von Fords besten Darstellungen seit vielen Jahren. Mit einer bewegenden, kauzigen, humorvollen und vor allem sehr menschlichen Performance stiehlt Ford immer die Show, sobald er zu sehen ist. Chadwick Boseman macht seine Sache als Jackie Robinson ebenfalls sehr gut, er füllt seinen Charakter zwar mit Leben und Intelligenz, aber es gelingt dem Film nicht, Robinson tiefgründiger zu charakterisieren und zu erforschen. Er bleibt letzten Endes eher ein Symbol.

Neben den Darstellern überzeugt auch der sichtbare Aufwand, der betrieben wurde, um das Amerika der 40er Jahre wieder aufleben zu lassen. "42" ist stimmungsvoll und akkurat inszeniert, optisch durch seine nostalgischen, warmen, häufig sonnendurchfluteten Bilder sehr schön anzusehen. Die hübschen Bilder werden jedoch sehr offen mit dem überall anzufindenen hemmungslosen Rassismus kontrastiert.

Alles in allem ist "42" ein überaus solide gemachtes, erzähltes und sehr menschliches Biopic, das alle Erwartungen erfüllt. Letzten Endes übersteigt der Film allerdings nie die "sehr gut" Schwelle. Trotz einem außergewöhnlichen Thema wird "42" zwar nie ein wirklich außergewöhnlicher Film, für Fans von Sportfilmen (auch wenn der Sport letzten Endes etwas im Hintergrund steht), historischen Zeitdokumenten und inspirierenden Biopics ist der Film ein absolutes Muss.

Bei der DVD liegt leider nur eine knapp neunminütige Featurette vor, bei der Ford, Boseman und Regisseur Helgeland über die Erschaffung der beiden Hauptcharaktere reden. Auf der Blu-Ray finden sich noch zwei zusätzliche Kurzdokus.
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am 17. April 2015
Der Film hat seine Momente. Ich würde ihn aber nicht noch einmal kaufen.
Harrison Ford hatte weitaus bessere Filme, auch wenn er hier nur Nebendarsteller war.
Ich pflege immer zu sagen: "Ein schöner Sonntagsfilm für die ganze Familie".
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am 1. November 2013
... so lautet einer der beiden Untertitel des Filmes, der zutreffender nicht hätte sein können.

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Story :
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"42" ist die Geschichte von Jackie Robinson (Chadwick Boseman) aus dem Jahre 1947, des ersten 'schwarzen' Spielers in der Major League Baseball, dessen Trikotnummer die 42 war.

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Mein Eindruck :
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Die Schauspieler sind einfach grandios ausgewählt.
Allen voran der bis dato weithin unbekannte Hauptdarsteller Chadwick Boseman, der eine ungeahnte Präsenz ausstrahlt.
Auch Altmeister Harrison Ford, der ja in letzter Zeit nicht gerade mit anspruchsvollen, tiefgehenden Rollen glänzen durfte/konnte/wollte (siehe "Cowboys & Aliens" oder "Ender's Game"), hat hier endlich mal wieder eine wirkliche Charakterrolle ergattert, in der er einmal mehr sein ganzes Können aufbieten kann.
Und dann gäbe es ja auch noch John C. McGinley (bekannt aus der Serie "Scrubs - Die Anfänger" als Dr. Perry Cox), der mir hier im Gegensatz zu sonst wirklich gut gefallen hat.
Der Regisseur Brian Helgelands macht mit seinem überaus feinem Gespür für die historischen Umstände die tiefgreifende soziale und nationale Bedeutung des Geschehens genauso deutlich wie seine moralische und menschliche Dimension.

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Fazit :
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42 ist kein handelsübliches Sportlerdrama, sondern zeigt, was und wie Amerika war.
42 ist ein Werk, das dem Zuschauer sein historisches Gewicht glaubhaft vermittelt, da es Mitgefühl und Menschlichkeit auf bemerkenswerte Weise einzufangen vermag.
Dennoch wird der Film aufgrund des bei uns in Deutschland völlig unpopulären Sport des Baseballs vermutlich an den hiesigen Kinokassen floppen.
Schade eigentlich, denn er ist aus mehrerlei Gründen besonders wertvoll.

Jackie Robinson hat alles verändert, und dafür kann man ihm nicht genug danken.

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PS :
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Die Nummer 42 wird in der MLB seit 1997 nicht mehr vergeben, dafür laufen jedes Jahr am 15. April, jenem Tag im Jahre 1947, als Jackie sein Debüt bei den Brooklyn Dodgers gab, jeweils sämtliche Spieler mit ihr auf.
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