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40 Tage im Kloster des Dalai Lama
 
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40 Tage im Kloster des Dalai Lama [Broschiert]

Stephan Kulle
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 396 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: Neuauflage. (23. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596175585
  • ISBN-13: 978-3596175581
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.582 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stephan Kulle
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als erster westlicher Journalist lebte Stephan Kulle mehrere Wochen im Kloster des Dalai Lama. Der Journalist und Theologe Stephan Kulle gehört zu den profiliertesten Kennern des Papstes und des Vatikans. Für dieses Buch suchte er den anderen großen religiösen Führer unserer Zeit auf, den Dalai Lama. In dessen Kloster im nordindischen Exil gewährten ihm die Mönche 40 Tage lang einen ungewöhnlich offenen Zugang zum Innersten des tibetischen Buddhismus.
Von der einzigartigen Atmosphäre des Klosters fasziniert, spürt er auch den Sehnsüchten vieler Pilger aus dem Westen nach, die zu diesem mystischen Ort voller Gegensätze reisen, um für sich Sinn und Orientierung zu finden. Dabei reflektiert er sein eigenes Leben, die westliche Gesellschaft und den christlichen Glauben. Ein packender und inspirierender Blick in eine andere spirituelle Welt.

Über den Autor

Stephan Kulle, Jahrgang 1967, ist Theologe, Journalist und Buchautor. Mit 23 Jahren erlitt er bei einem Verkehrsunfall eine Querschnittslähmung, kann heute wieder laufen. Er arbeitet unter anderem als Fernsehreporter und Moderator. Für 'Phoenix' berichtete der Vatikanexperte vom Konklave 2005. Dabei sorgte er für weltweites Aufsehen, als er vier Minuten vor der offiziellen Bekanntgabe den Namen des neuen Pontifex Maximus verkündete.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ja, aber... 31. März 2011
Von peedee
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich mich sehr für Religionsthemen interessiere und die Kurzbeschreibung sehr interessant klang, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Das persönliche Schicksal des Autors, seine erlittene Querschnittlähmung mit anschliessender Heilung, berührt zudem sehr.

Ich habe mir vorgestellt, dass der Autor 40 Tage im Kloster mitlebt, d.h. komplett den Alltag eines Mönchs lebt. Dies ist aber nicht so, denn er ist als Gast bzw. als Journalist im Kloster, der auch diverse Sonderrechte geniesst. Ein völliges Eintauchen in die Welt des Klosters würde zudem voraussetzen, dass man der Landessprache zumindest einigermassen mächtig ist - Fehlanzeige. So ist der Autor darauf angewiesen, dass Englisch gesprochen wird. Aber viele der im Buch erwähnten Mönche sprechen kein oder sehr wenig Englisch. Da ich keine Buddhismus-Spezialistin bin, waren für mich Begriffe wie "Puja", "Karmapa", "Kata" oder "Gebetsmühlen" zum Teil schwierig. Hier wäre ein Glossar mit einer ausführlichen Beschreibung hilfreich gewesen. Weiter fand ich es verwirrend, dass es viele zum Teil gleiche oder sehr ähnliche Personennamen gab und es manchmal einen Moment dauerte, bis mir wieder bewusst war, wer jetzt gemeint war.

Schön fand ich jedoch die Art des Beschreibens von den jeweiligen Situationen - es entstanden viele Bilder in mir. Diese "inneren Bilder" konnte ich dann mit den abgedruckten Fotos in der Mitte des Buches abgleichen. Zudem ist bei mir der Eindruck entstanden, dass der Autor sehr beeindruckt von all seinen Erlebnissen und seinen eigenen Gefühlen war - das hat mir gut gefallen.

Alles in allem: JA, es war interessant, ABER ich hätte mehr erwartet.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hilfe! 26. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Kann man aus diesem interessanten Thema, aus einer solch abenteuerlichen Reiseerfahrung einen derart langweiligen und flachen Text machen, dass der Leser es (wie im vorliegenden Fall) einfach nicht über sich bringt, das Buch zu Ende zu lesen? Ja,dieser Autor hat es tatsächlich hinbekommen! Die Schlichtheit seiner Gedankenwelt verdutzt, denn DAS war SO einfach nicht zu erwarten. Erstaunlich! Kapitel für Kapitel kommt oberflächlich und nichtssagend daher, der Schreibstil wirkt leer und schülerhaft - noch nicht mal auf dem Niveau eines Zeitungsvolontärs. Deshalb: Hilfe!!!!!
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
40 Tage im Kloster des Dalai Lama. Da klingt es erst einmal interessant, dass ein unabhängiger (weil christlicher, katholischer Theologe) das Unternehmen, im Kloster des Dalai Lama zu leben, durchführt. Das ist aber schon deswegen unrichtig, weil er einerseits nicht wirklich teilnimmt, und auch als Journalist Gast ist, somit einen ganz speziellen Status genießt, den ein gewöhnlicher Nicht-Journalist selten geniessen wird.

Dieses Buch ist in der Weise einer gefühlsbetonten Berichterstattung geschrieben, und fordert wohl Zustimmung und Ablehnung heraus. Nun mag man am Stil Anstoss nehmen, oder auch seiner Beschreibung des Mönches, als eine Wundergeschichte, der ihn in einer kritischen Phase begegnet. Alles dies führt ja dazu, zuzustimmen oder abzulehnen. "Vernüftige" werden diesen Geschichten mit Skepsis begegnen und "Unvernünftige" diese enthusiastisch begrüßen. So gesehen sind ja eigentlich alle bedient. Es geht in diesen Buch auch um den Buddhismus, weil dieses Buch je ganz besonders mit der Faszination Buddhismus, insbesondere in seiner tibetischen Form, spielt.

Und genau dies bleibt so, auch deswegen, weil die Begegnungen recht unvermittelt und sporadisch sind, und, um dies hinzuzufügen, geradezu absurd klingen. So behauptet er in seinem Buch mit einem nicht genannten Lama über Karma zu reden, das dieser das als "Rad" bezeichnet. Diese Idee klingt geradezu abstrus, tatsächlich bedeutet Karma Tat, und hat mit den wohlfeilen Spekulationen über Reinkarnation und was man in früheren Leben auch so wichtiges gewesen sei nichts zu tun. Gänzlich unsinnig wirkt es, wenn unser katholischer Theologe diesen Lama die Bedingtheit des Daseinskreislaufs erweitern lässt (S. 315): "unser Karma-Konto wird immer wieder von kosmischen Wesen, den zwölf Weisen und zwölf Richtern überprüft'" und weiter: "Nach dem Ende der Inkarnation wird die Seele (!) des verstorbenen Menschen von den Weisen und Richtern darüber informiert (!), was der Sinn und die Lernaufgabe der vergangenen Existenz war'"
Diese Vorstellung ist gänzlich antitraditionell. Es gibt schlicht keine indische, spirituelle Tradition, wo solches gelehrt wird, und im Buddhismus spielt grade die Idee einer Seele, als immaterieller Bestandteil des Menschen, keine Rolle. Was es gibt, ist vielleicht seit der Zeit G. E. Lessing eine westliche Vorstellung der Reinkarnation, und dort gibt es solche Beschreibungen, weil diese die Idee des Fortschritts auf die so genannte spirituelle Ebene heben. Typische Vertreter sind Theosophen, Antroposophen, New Age usw. Das mag alles wunderschön sein, zumindest soll sich dies so anhören, hat aber mit der Idee von Karma, wie es im Buddhimus erklärt wird, nichts zu tun. Deswegen ist dieses Buch weitgehend eine persönliche Abmachung des Autors mit sich selbst, der die Begegnung mit einer anderen wesentlichen spirituellen Tradition genau dann verpasst, wenn er glaubt, sie erreicht zu haben. Damit steht er in der Linie der meisten Katholiken, die außerhalb ihrer Kirche sowieso nichts wirklich echtes annehmen können.
Von der persönlichen Berichterstattung abgesehen, deren Stil nicht jedem gefallen wird, ist dies Buch ein Versuch, auf der Dalai Lama Welle mitzuschwimmen, man wird mit einigen wohlfeilen spiri-Happen abgespeist; und dies Frage die sich mir stellte ist: "Warum muss ich eine billige Kopie nehmen, wenn ich das Original haben kann?"
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Die neuesten Kundenrezensionen
40 Tage im Kloser des Dalai Lama
Ich ärgere mich soo .. Die Inhaltsangabe hörte sich interessant an. Jedoch ist das Buch eine herbe Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von sw veröffentlicht
wenn einer eine reise tut.......!
... dann kann er was erleben. Leider kann ich als Leser das nicht behaupten. Das Lese-Erlebnis ist äußerst bescheiden. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von best1964 veröffentlicht
Ich bin entsetzt
Ich habe mich so auf das Buch gefreut, musste mich dann leider bis Seite 66 quälen und habe dann entschieden das Buch bei Seite zu legen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von momo1766 veröffentlicht
tolles buch mit einigen fehlern
das buch fesselt einen von anfang an . es ist schwer das buch wieder aus der hand zu legen. kulle schreibt lebhaft auf was er dort erfahren und gesehen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von buddha veröffentlicht
Leider enttäuschend
Schade, dass bei einem so aufwendigem Projekt dann so wenig heraus kommt.
Leider ist zu deutlich spürbar, dass der Autor zu seinem Thema so überhaupt keinen Zugang... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ben W. veröffentlicht
Hält nicht, was es verspricht
Der Titel hat mich gelockt, dieses Buch zu kaufen. Als jemand, der selbst für einige Zeit dort gewesen ist, habe ich es nicht geschafft das Buch zu Ende zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ulrich.H. veröffentlicht
Tibet und seine Mönche
Noch nie war mir das Leben der tibetanischen Mönche bekannt. Voller Ehrfurcht vor deren Frömmigkeit habe ich deren Leben in Demut und Bescheidenheit zur Kenntnis... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von heinz0205 veröffentlicht
Stephan Kulle
Wer einmal Stephan Kulle gelesen hat, wird es immer wieder tun. er schreibt gut und man ist immer in der Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Andre Kühsel veröffentlicht
würde ich auch gerne machen
Angenehm und gut zu lesen und man verspürt den Wunsch dieses auch einmal zu erleben.
Veröffentlicht am 10. März 2010 von Albertine Eichgrün
Ohne jeglichen Tiefgang
Der Autor, Journalist und Theologe, fährt nach Indien und lässt es sich in Klöstern der Exil-Tibeter gut gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von mabe
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