40 Oz to Freedom. Es war das erste Album der Band, und wenn man auch die folgenden kennt, hört man sofort, dass dieses Debüt ein wahres Meisterwerk seiner Zeit ist. Es trifft in jedem Moment den verkifften Nerv einer ganzen Generation. Wunderbare Melodien und eine Art von lässigem Rhythmus kennzeichnen dieses Album, mich hat es drei Sommer über bei jeder Art von Freizeitaktivität begleitet. Das hören macht einfach Laune - ein geniales Album. Leider kamen dann mit der voranschreitenden Karriere sehr schnell eine Menge Drogen ins Spiel, und man hört schon auf dem Nachfoger "Robbin the Hood", dass das kreative Potential der Formation sehr drastisch unter dem Heroinkonsum des Sängers Bradley Nowell zu leiden begann. Möge er in Frieden ruhen. Aber hört einfach das Album, es drückt die ganze Tragik und den damals noch unverbrauchtenDrug Lifestyle mit jeder Menge coolness und Spielwitz aus.